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Neuigkeiten

KOHLE:KULTUR 2019

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen und den Bürgerinnen und Bürgern der Kohleregion "unseren Bergbau" würdig in Erinnerung behalten. Mit einem weiteren Jahr voller Kultur, das die Erinnerung an den Bergbau in der Kohleregion begleitet. Veranstaltungen, Kohlesouvenirs, Konzerte, Ausstellungen, Aufführungen, Lesungen... uvm.

Alles unter dem Titel: „KOHLE:KULTUR“.

Am 31.12.2018 endete nach einer mehr als 500-jährigen Tradition der Steinkohlenbergbau in Ibbenbüren. Die RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH stellte als eine der beiden letzten Zechen bundesweit die Förderung ein. Es endete die letzte Schicht.

 

 

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Stadtradeln, Radelsonntag und mehr:

Ob entspannt, sportlich oder trainiert – Radeln ist ein beliebtes Hobby bei Jung und Alt. Auch in diesem Jahr gibt es in Ibbenbüren für Radfahrer zahlreiche Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer sportliche Betätigung, Freude an der Natur und Geselligkeit miteinander verbinden können.

Der bundesweite Wettbewerb STADTRADELN des Vereins Klima-Bündnis, bei dem im vergangenen Jahr etwa 600 Radler für Ibbenbüren angetreten sind, beginnt in diesem Jahr am Donnerstag, 30. Mai. Bis Mittwoch, 19. Juni, können alle Radelfreunde, die in Ibbenbüren wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder zur Schule gehen, erneut klimafreundliche Radkilometer für Ibbenbüren sammeln. Die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH gibt rechtzeitig bekannt, ab wann die Anmeldung der Teilnehmer auf www.stadtradeln.de möglich ist.

Der Verein CC75 Nijverdal aus Ibbenbürens Partnergemeinde Hellendoorn veranstaltet am Samstag, den 1. Juni, seine Rundfahrt durch das Tecklenburger und das Osnabrücker Land und bietet angemeldeten Teilnehmern Touren zwischen 100 und 160 km Länge an. Achtung: Diese Radtouren sind nur für trainierte Radfahrer geeignet. Die Anmeldung ist unter www.cc75.nl möglich.

Der Radelsonntag „Ibbenbüren aufs Rad“ ist für Sonntag, den 16 Juni, termininiert. Drei Touren von familienfreundlich bis anspruchsvoll werden extra für die Veranstaltung ausgeschildert. Konditionsstarke Radler können sich auch einer der beiden geführten Touren von Marathon Ibbenbüren e. V. anschließen. Nicht vergessen: Sowohl der Radelsonntag als auch die Rad-Rundfahrt des CC75 Nijverdal sind gute Gelegenheiten, Kilometer für STADTRADELN zu sammeln und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Weiter geht es mit der Radtourenfahrt „Tecklenburger Höhen“ von Marathon Ibbenbüren e. V. Diese startet am Samstag, den 22. Juni. Angeboten werden vier, speziell für trainierte Radfahrer geeignete Touren durch das hügelige Tecklenburger Land.

Am Sonntag, den 14. Juli, laden die Anliegergemeinden des Töddenland-Radwegs zu der „Radsternfahrt im Töddenland“ ein. Das Ziel ist Recke. Auch ab Ibbenbüren werden zwei geführte Radtouren angeboten.

Zusätzlich zu den „Highlights“ bieten auch die Radgruppen der Ibbenbürener Vereine sowie der ADFC, Ortsverein Ibbenbüren, zahlreiche Touren für Radler an. Eine Zusammenstellung dieser Termine gibt es unter der Rubrik „Radfahren“ im Online-Veranstaltungskalender  auf www.stadtmarketing-ibbenbueren.de.

Weitere Informationen sind in der Tourist-Information Ibbenbüren, Tel. 0 54 51/54 54 540, erhältlich.

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Kinder können sich schon mal warmfreuen

Allzu viel von dem, was bisher war, bleibt nicht. Dafür aber kommt viel Neues…: In diesen Tagen räumen Mitarbeiter des Ibbenbürener Bau- und Servicebetriebs (BIBB) auf dem Kinderspielplatz an der Cranachstraße ab. Es ist eine Demontage im ganz großen Stil. Das muss es auch sein. Denn das Spielareal wird neu bestückt. Mit Ausnahme einer Rutsche für kleinere Kinder sogar komplett.

Insgesamt 78.000 Euro investiert die Stadt Ibbenbüren in das neue, freundlichere Gesicht des Spielplatzes, der inmitten eines Wohngebietes liegt. Neue Spielgeräte für Kinder schlagen mit 33.000 Euro zu Buche, der Rest ist für die anfallenden landschaftsbaulichen Arbeiten veranschlagt. Bevor sich die Großinvestition in frischer Spielfreude und schickem Ambiente äußert, muss allerdings tabula rasa gemacht werden. „Kompletter Rückbau“ nennt Hermann Windoffer vom BIBB das. Heißt: In der vergangenen Woche ging es dem Strauchzeug an den Kragen, im Verlaufe dieser Woche folgen die Spielgeräte, die in die Jahre gekommen sind und deshalb ersetzt werden. Lediglich eine kleine Rutsche für jüngste Spielplatzbesucher hielt den kritischen Augen der städtischen Planer Stand: Sie wird vom BIBB wiederaufgearbeitet und bleibt an der Cranachstraße im Einsatz.

Der Zeitplan für das Abräumkommando ist klar: Im Laufe dieser Woche soll alles möglichst erledigt sein. Deswegen sägen, hämmern, schrauben BIBB-Mitarbeiter an diesem Mittfebruartag im Quartett, ansonsten zu zweit, um auf dem Spielplatz zu schleifen, was es zu schleifen gilt. Aktuell vor allem eine große hölzerne Kletterburg mit Turm, Brücke und Schaukel.

Was der großen Demontage folgt, sind landschaftsbauliche Arbeiten. Im Mai sollen die neuen Spielgeräte angeliefert und aufgebaut werden. Danach wird der Feinschliff der Tummelzone für die jüngsten Nachbarn erledigt.

Was neu kommt, ist geeignet, Vorfreude in ebenfalls großem Stil zu wecken. Eine Seilbahn wird es ebenso geben wie eine Kletterkombination aus Holz, zum Balancieren, Hangeln und Rutschen, farblich schick in Orange-Rot gehalten. Seinen Platz finden wird an der Cranachstraße außerdem ein kleines Reck. Hinzu kommen Bänke und ein Tisch. Der Bereich für kürzere Kurze wird mit einer Doppelschaukel (inklusive Kleinkindsitz) sowie einem Spielhäuschen aufgepeppt. Und auf der Freifläche, auf der zuletzt ein einziges Holztor ein einsames Dasein fristete, werden zwei neue Tore Einzug halten und das Bolzfeld markieren.

Die Sandfläche auf dem Kinderspielplatz wird zwar insgesamt kleiner, dafür wird es allerdings mehr Rasen zum Spielen geben. Als Fallschutz kommt kleinkörniger Kies zum Einsatz, wie er sich bereits auf den Spielplätzen an der Flemingstraße und der Schelderdiekstraße bewährt hat. Eine neue Aufpflanzung mit Blühsträuchern wird zusätzlich für optische Reize sorgen. Das Auge spielt schließlich auch mit.

Keine Frage: Ab dem Wonnemonat Mai wird auf dem Spielplatz Cranachstraße viel Wonne herrschen. Freuen dürfen sich alle Kinder und Eltern jetzt schon. Sozusagen sich schon mal warmfreuen.

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