Alpaka-Wanderungen

 
Christine und Marianne Löbke entdeckten vor nicht all zu langer Zeit die gemeinsame Liebe und Leidenschaft zu den süßen Alpakas. Angefangen hat es mit zwei eigenen, hieraus ist mittlerweile eine kleine Herde geworden. Aktuell haben bereits 13 Alpakas ihr Zuhause auf dem Hof gefunden und genießen ihr Leben in Laggenbecker Landluft. Nichts ist so beruhigend und gleichzeitig aufregend wie eine Wanderung mit einem Alpaka! Unsere freundlichen Tiere genießen den Ausflug in den Rochus Wald, direkt hinter unserem Hof, in vollen Zügen und freuen sich darauf Sie kennenzulernen.
 

Pfeil und Bogen

Wenn Sie ebenso sehr von Pfeil und Bogen fasziniert sind wie es Robin Hood seinerzeit war, bietet Ihnen das münsterländische Traditionshotel „Mutter Bahr“ einen wunderbaren Ort, um die eigenen Fähigkeiten im Bogenschießen zu testen und zu erweitern. Die beliebte Sportart verbindet Tradition mit Spaß und Begeisterung und ist ohne starke körperliche Anstrengung für Groß und Klein geeignet. Die Gartenanlage des Hotels bietet den passenden Rahmen für spannende Turniere, bei denen es dann heißt: Pfeil einlegen, Sehne spannen, Bogen ausrichten und ab ins Schwarze treffen.

www.mutter-bahr.de

Kanuverleih

Eine Kanutour ist ein Erlebnis für die ganze Familie – nicht nur auf Ems und Hase, auch auf dem Mittellandkanal. Da es so gut wie keine Strömung gibt, sind diese Touren leicht zu bewältigen. Nach einer kurzen Einweisung können Sie schon in See stechen. Richtung Süden erreichen Sie das Nasse Dreieck, gen Norden die Marina in Recke-Steinbeck. Die Entfernung beträgt jeweils etwa sieben Kilometer. Nach einer kurzen Rast können Sie dann den Rückweg in Angriff nehmen. Beim Kanuverleih „Paddelhelden“ können Sie nicht nur diese Touren sondern auch individuelle Events wie Kindergeburtstage und Betriebsausflüge buchen.

www.paddelhelden.de.

Schützenfest für alle

Der hauseigene Schießstand des Hotels „Mutter Bahr“ bietet Ihnen die perfekte Gelegenheit, selbst einmal ein Schützenkönig oder eine Schützenkönigin zu sein. Ohne einem Schützenverein anzugehören, können Sie in einer kleinen Gruppe von mindestens zehn Personen, auch ohne jegliche Erfahrung im Schießen, Ihren eigenen Schützenkönig oder Ihre eigene Schützenkönigin ermitteln. Der bereitgestellte Schießwart sorgt für die Sicherheit und den reibungslosen Ablauf.

www.mutter-bahr.de

Schießkino

Ob auf Safari-Jagd, Dosen-, Enten- oder Zielscheibenschießen – hier kommt jeder Schütze auf seine Kosten. Im hauseigenen Indoor-Schießstand des Hotels „Mutter Bahr“ können Sie bei einem spannenden Wettkampf die Frage um den besten Schützen ein für alle Mal klären. Für Gruppen und Vereine bis zu 25 Personen ist dieses Angebot ein absoluter Volltreffer und wird lange in Ihrer Erinnerung bleiben.

www.mutter-bahr.de

Ballonfahren

Bei einer Ballonfahrt können Sie den Tagesstress für kurze Zeit hinter sich lassen und ein faszinierendes und einzigartiges Erlebnis erfahren. Denn dabei betrachten Sie die Natur wie ein Vogel aus der Luft und fahren lautlos mit dem Wind. Das Ballonteam Mettingen/Ibbenbüren ist bereits 1992 entstanden und bietet seitdem Heißluft- und Gasballonfahrten für Jedermann an. Auch als Geschenkidee wird eine Fahrt über den Dächern der Stadt immer gerne gewählt. Dabei können Sie selber entscheiden, ob Sie eine frühlingsgrüne Landschaft, goldene Getreidefelder, bunte Wälder oder gar eine märchenhafte Winterlandschaft aus der Luft genießen möchten.

www.ballonteam-mettingen.de

Beim Hausboot-Urlaub Ibbenbüren und das Münsterland entdecken

Seien Sie Kapitän an Bord unseres Hausbootes, auch ohne jegliche maritime Erfahrung. Erkunden Sie die vielfältige Natur und landschaftliche Schönheit Ibbenbürens vom Wasser aus. Legen Sie an, wo es Ihnen am besten gefällt, laden Sie die mitgebrachten Fahrräder ab und erleben Sie Ibbenbüren zu Lande. Genießen Sie allen Komfort eines gemütlichen Ferienhauses mit einem lichtdurchfluteten Wohnbereich. Oder entspannen Sie sich auf der einladend großen Dachterrasse. Besonders für Kinder ist der Hausboot-Urlaub ein unvergessliches Erlebnis! Bis zu sechs Personen finden Platz. Zum Fahren des Hausbootes wird kein Bootsführerschein benötigt!

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.hausboot-urlaub-muensterland.de und in der Tourist-Information.

Weitere Informationen zu den Ibbenbürener Freizeitmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Tourist-Information. Wir beraten Sie gern!

Neuigkeiten

Am 12. Juni ist Radelsonntag - Beach am Aasee ist Start und Ziel

Nach zwei Jahren Unterbrechung wegen der Corona-Pandemie kann der beliebte Radelsonntag „Ibbenbüren aufs Rad“ in diesem Jahr am 12. Juni endlich wieder im „klassischen Format“ durchgeführt werden. Die Stadt Ibbenbüren und die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH als Veranstalter laden gemeinsam mit dem Stadtsportverband und der ADFC-Ortsgruppe Ibbenbüren alle Radlerinnen und Radler zum Mitradeln ein.

Ausgeschilderte Strecken für Freizeitradler

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 12. Juni, von 10 bis 18 Uhr am Beach am Ibbenbürener Aasee statt. Start und Ziel für die Radlerinnen und Radler ist ab 10 Uhr am Infostand der Tourist-Information und der Stadt Ibbenbüren. Freizeitradler können sich auf drei ausgeschilderte Strecken für unterschiedliche Fitnesslevels und Altersgruppen von ca. 24 bis 57 Kilometer Länge freuen und auf den Touren die reizvolle Landschaft in und um Ibbenbüren erkunden. Die ausgeschilderten Strecken führen in diesem Jahr nach Süden in Richtung Saerbeck. Die Touren mit Streckenskizzen und -beschreibungen werden am Freitag, 10. Juni, ab 13 Uhr auf stadtmarketing-ibbenbueren.de und auf ibbenbueren.de veröffentlicht und stehen dort auch als GPX-Dateien zum Download zur Verfügung.

Geführte Touren mit Marathon Ibbenbüren e.V.

Für trainierte Radfahrerinnen und Radfahrer bietet der Verein Marathon Ibbenbüren e.V. zusätzlich zwei geführte Radtouren von rund 70 Kilometer Länge an. Die geführten Touren starten gegen 10 Uhr am Beach. Eine der beiden Touren ist etwas bergiger, die andere ist hingegen eine flache Tour.

Gutscheine für Gastronomie und Freizeit zu gewinnen

Alle Teilnehmenden von „Ibbenbüren aufs Rad“ können bei einem Gewinnspiel mitmachen. Zur Teilnahme an der Verlosung beim Start einfach einen Radelpass am Zelt der Tourist-Information am Beach abholen oder auf www.stadtmarketing-ibbenbueren.de herunterladen, am 12. Juni losradeln und zwei Fragen zu den Radelstrecken beantworten. Zu gewinnen gibt es Gutscheine für Ibbenbürener Gastronomie- und Freizeitangebote. Zur Teilnahme an der Verlosung müssen die ausgefüllten Radelpässe am 12. Juni bis um 18 Uhr am Infozelt der Tourist-Information abgegeben werden. Die Verlosung findet am Montag, 13. Juni, in der Tourist-Information Ibbenbüren in der Oststraße 28 statt. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden telefonisch oder schriftlich benachrichtigt.

Versteigerung von Fundfahrrädern und anderen Fundsachen

Schnäppchenjäger können sich auf die Fundsachenversteigerung freuen, bei der auf der Bühne am Beach Fahrräder und andere Fundsachen unter den Hammer gebracht werden. Mit etwas Glück sind hier wahre Schätze zu finden. Die Versteigerung wird in bewährt unterhaltsamer Weise von Markus Mergenschröer, Leiter des städtischen Bürgerbüros, durchgeführt.

Nach der Versteigerung ist von 16 bis 17.30 Uhr Live-Musik mit Oktay d‘Angelis geplant.

Kilometer auch für STADTRADELN in Ibbenbüren

Der Ibbenbürener Radelsonntag ist auch eine gute Gelegenheit, für Ibbenbüren und für den Klimaschutz viele Radkilometer und Fahrten beim internationalen Wettbewerb STADTRADELN des Vereins Klima-Bündnis zu sammeln. Also nicht vergessen: auch die beim Radelsonntag gesammelten Kilometer bis zum 22. Juni auf stadtradeln.de/registrieren eintragen. Auf Einzelradler und Teams mit den meisten Fahrten und Radkilometern warten attraktive Preise.

Eine Anmeldung für den Radelsonntag ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt auf eigene Gefahr.

Weitere Infos zum STADTRADELN gibt es auf stadtradeln.de/ibbenbueren und bei der Tourist-Information Ibbenbüren, Oststraße 28, Tel. 05451/54 54 540.

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Von Bohrmaschine bis Gitarre – Fundsachen unter dem Hammer

Wer hat, der kann. Und wer viel hat, der kann so richtig. Zum Beispiel Schnäppchen versteigern, dass es ein Fest ist. Nichts anderes als dies wird Markus Mergenschröer am Sonntag, 12. Juni, ab 13 Uhr bei der traditionellen Fundsachenversteigerung der Stadt Ibbenbüren im Rahmen des „Ibbenbürener Radelsonntags“ tun. Der Leiter des städtischen Bürgerbüros, hierfür zum Auktionator bestellt, wird unter den Hammer bringen, was das Lager des Fundbüros hergibt.

Und das Lager ist voll. Bis obenhin. Was daran liegt, dass die große Fundsachenversteigerung der Stadt Ibbenbüren coronabedingt zwei lange Jahre Pause hatte. Und die Bürgerinnen und Bürger können es ruhig glauben: In zwei Jahren fällt beim städtischen Fundbüro mehr als nur eine Menge an. Es darf mit der längsten Fundsachenversteigerung der Stadtgeschichte gerechnet werden. Aber immerhin: Endlich wird wieder der Hammer geschwungen.

Was Mergenschröer mitbringt, ist Schnäppchenfreude en gros. Vor allem Fahrräder stapeln sich in den Lagerhallen der Stadtverwaltung. „Rund 80 dürften es wohl sein“, schätzt Markus Mergenschröer – in zwei Jahren kommt eben allerlei zusammen. Und sie kommen in allen Größen: Herrenräder, Damenräder, Jugendräder, Kinderräder – es ist für jeden was dabei. Das Kommen lohnt sich also für alle Radelfreunde. Und sollte eines mal ein bisschen angegriffen sein, dann kommen auch handwerklich begabte Bürgerinnen und Bürger auf ihre Kosten.

Was es noch gibt? Das ungewöhnlichste Fundstück, das Markus Mergenschröer unter den Hammer kommt, ist in diesem Jahr eine schöne Gitarre. Ja, eine Gitarre. Auch sie wurde – samt Tasche –  in Ibbenbüren gefunden, herren- oder damenlos.

Gutes gibt es in diesem Jahr auch wieder aus der Werkzeugfraktion. Man könnte sich am Ende der Auktion den eigenen Hobbykeller ganz hübsch aufpeppen. Highlight aus dem Heimwerkerbedarf: eine wunderschöne Bohrmaschine – natürlich mit Zubehör. Kann man eigentlich immer gebrauchen.

Und auch sonst gibt es viele schöne Dinge: Schmuck, Elektroartikel (dieses Jahr sind gleich zwei Fernseher im Angebot), Bekleidung – und Handys selbstredend auch.

Wer sich optisch einstimmen möchte, wird am „Radelsonntag“ die Gelegenheit dazu haben: Die Fundsachen können von 11.30 Uhr bis 12.45 Uhr an der Auktionsbühne am Ibbenbürener Beach in Augenschein genommen werden. Von 13 Uhr bis zirka 14.30 Uhr geht es dann versteigerungsmäßig rund. Den Zuschlag bei der Auktion erhält jeweils das höchste Gebot. Alle Gegenstände werden zudem ohne Gewähr versteigert.

Bei der Auktion am „Radelsonntag“ gelangen ausschließlich solche Gegenstände unter den städtischen Hammer, die bereits vor mehr als einem halben Jahr im Fundbüro abgegeben wurden. Sie sind zwischenzeitlich in das Eigentum der Stadt Ibbenbüren übergegangen.

Der Erlös ist wieder für den guten Zweck bestimmt. In diesem Jahr hat sich die Stadtverwaltung entschlossen, das Geld, das bei der Auktion zusammenkommt, der Ibbenbürener Tafel zur Verfügung zu stellen. „Mit dieser Geste möchten wir die großartige ehrenamtliche Arbeit, die bei der Tafel geleistet wird, noch einmal wertschätzen und gleichzeitig die dortige Situation in der Öffentlichkeit wachhalten“, sagt Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. „Und wer weiß: Vielleicht wird das ein oder andere Gebot in Kenntnis des Verwendungszwecks auch höher ausfallen als sonst.“

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Ibbenbüren macht den „Fußverkehrs-Check 2022“

Es ist die einfachste und umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt – deshalb soll das Zufußgehen in Ibbenbüren nun mehr Aufmerksamkeit bekommen. Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Ibbenbüren vom Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als eine von zwölf Kommunen ausgewählt. Dazu hat Verkehrsministerin Ina Brandes dem Technischen Beigeordneten der Stadt Ibbenbüren Uwe Manteuffel heute (12. Mai) persönlich gratuliert und ihm die Teilnahme-Urkunde übergeben.


„Zufußgehen hält fit und ist gut fürs Klima“, so Verkehrsministerin Ina Brandes. „Um sicher und bequem zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, brauchen wir fußgängerfreundlich gestaltete Wege und Plätze. Mit den Fußverkehrs-Checks unterstützen wir Städte, Kreise und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen dabei, Fußwege attraktiver und sicherer zu machen. Ich freue mich, dass jetzt auch Ibbenbüren unser Angebot annimmt. Gemeinsam sorgen wir für eine höhere Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land.“


„Der Gang zu Fuß hat als nachhaltige Fortbewegungsart großes Potenzial“, so Uwe Manteuffel, Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren. „Um dieses Potenzial nachhaltig zu nutzen, müssen wir die Infrastruktur für Fußgänger stetig verbessern. Daran arbeiten wir als Verwaltung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. Denn Schulwege, Arbeitswege und Einkaufswege erschließen die Stadt und machen sie erlebbar. Dass wir ausgewählt wurden, sehen wir als Bestätigung unserer Arbeit auch durch das Mobilitätskonzept 2035 +, das in Ibbenbüren umgesetzt wird. Wir freuen uns auf den Austausch und darauf, verträgliche Lösungen für das Zusammenspiel aller Verkehrsteilnehmer zu finden.“


Gemeinsamer Einsatz für Fußgänger
Das Prinzip der Fußverkehrs-Checks ist einfach: Die Methode enthält mehrere Bausteine. Begehungen sind das Kernstück – vor Ort haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Probleme und Sichtweisen auszutauschen und neue Lösungsansätze und Ideen an einem gemeinsamen Beispiel zu diskutieren.
Wo befinden sich Gefahrenstellen, wo hapert es an der Barrierefreiheit, wo haben die Gehwege eine unzureichende Qualität oder wo gibt es Schwierigkeiten beim Überqueren einer Straße? Durch den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerinnen und Bürgern von Kindern bis zu Seniorinnen und Senioren kann so auch die Beteiligungskultur gestärkt werden. Es folgt eine Stärken-Schwächen-Analyse sowie die Erstellung eines Maßnahmenplans mit Prioritäten, die gemeinsam von Bürgern und Experten erarbeitet werden. Die verschiedenen Etappen werden von einem Planungsbüro begleitet, das die Veranstaltungen moderiert, die Themen bündelt und die Ergebnisse zusammenfasst. Zum Abschluss bekommt jede teilnehmende Kommune eine Auswertung und Handlungsempfehlung. Die Umsetzung ist freiwillig, das Zukunftsnetz Mobilität NRW berät die Kommunen auf Wunsch zur Generierung möglicher Fördermittel.


Konkrete Pläne in Ibbenbüren
Für Ibbenbüren, das seit Januar 2017 Mitglied des Zukunftsnetz Mobilität ist, zählt nachhaltige Mobilität zu den wichtigsten Themen. Darum hat die Stadt im Sommer 2021 das umfangreiche Mobilitätskonzept 2035+ beschlossen, in dem auch die Themen „Fußverkehr & Barrierefreiheit“ eine große Rolle spielen. Mit Hilfe des Fußverkehrs-Checks sollen die Pläne nun konkretisiert und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entsprechende Routen erarbeitet werden. Besonderes Augenmerk soll auf barrierefreien Wegen in der Innenstadt liegen zwischen wichtigen Punkten wie der Touristen-Information, den Dienstleistungsstellen der Stadtverwaltung, dem Bahnhof, kulturellen und medizinischen Einrichtungen sowie den Spielplätzen.


Hintergrund
Die „Fußverkehrs-Checks NRW“ sind ein Angebot des Zukunftsnetz Mobilität NRW, dem landesweiten Unterstützungsnetzwerk für nachhaltige Mobilitätsentwicklung. Das Verkehrsministerium und das Zukunftsnetz Mobilität NRW bieten den Mitgliedskommunen 2022 im vierten Jahr in Folge die Fußverkehrs-Checks an. 32 Kommunen hatten sich landesweit beworben, zwölf bekamen den Zuschlag. Für die Gewinner des Wettbewerbs ist der gesamte Check kostenlos, er wird vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert.

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