Töddenland-Radweg

Folgen Sie auf dem vom ADFC mit drei Sternen zertifizierten Töddenland-Radweg den Spuren der „Tödden“ oder „Tüötten“ und lernen Sie auf 122 Kilometern das nördliche Münsterland und das südliche Emsland kennen.

 

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Kloster, Kanal und Klippen

Die Ibbenbürener Radelrunde führt Sie über eine Länge von ca. 30 km auf dem Rundkurs Nr. 10 der Radregion Münsterland zu „Kloster, Kanal und Klippen“.

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Radeln, Rodeln, Rasten

Die Ibbenbürener Radelrunde lädt Sie über eine Länge von ca. 19 km auf dem Rundkurs Nr. 11 der Radregion Münsterland zum „Radeln, Rodeln, Rasten“ ein.

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Ibbenbüren im Radwegenetz Münsterland

Das Radwegesystem um Ibbenbüren basiert auf einem Rundkurssystem, bei dem jeder Kurs eine eigene Nummer aufweist und mit Ziel- und Pfeilwegweisern versehen ist. Für die Radtour Ihrer Wahl können die Rundkurse beliebig miteinander kombiniert werden. Hier finden Sie die Rundkurse, auf denen Sie durch Ibbenbüren radeln können.

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Radeltipp: Unterwegs auf Moorroute und Töddenland-Radweg

Der ca. 60 Kilometer lange Tourentipp „auf den Spuren
der Tödden“ lädt ein, sich aufs Rad zu schwingen und
die Heimat neu zu entdecken. Die Kombination aus
Töddenland-Radweg und Radverkehrsnetz NRW folgt
den Spuren der ehemaligen Wanderkaufleute durch
eine malerische Landschaft mit wenigen Steigungen.

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Radkartenset Ibbenbüren

Das Radkartenset Ibbenbüren enthält die schönsten Tourentipps in und um Ibbenbüren. Die Strecken sind zwischen 22 und 61 km lang und haben unterschiedliche Schwierigkeitsgrade. Auf diesen Touren macht es garantiert Spaß, Ibbenbüren, seine Ortsteile und die zahlreichen Ausflugsziele zu entdecken.

 

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Kirchwege im Tecklenburger Land

Rad-Rundfahrt CC75 Nijverdal

Sie sind sehr gut trainiert und möchten sich bei einer ausgiebigen Radtour wieder einmal so richtig anstrengen? Dann haben wir einen guten Tipp für Sie: An jedem Samstag nach Himmelfahrt startet der niederländische Radsportclub CC75 Nijverdal am Freizeithof Bögel-Windmeyer in Ibbenbüren seine Rad-Rundfahrt mit etwa 3.000 Teilnehmern aus den Niederlanden und Deutschland. Drei Touren von 100 bis 160 km Länge werden angeboten. Die Strecken führen durch das Tecklenburger- und das Osnabrücker Land. Achtung: Der Teutoburger Wald und der Schafberg müssen mehr als einmal erklommen werden.

www.CC75.nl

Achtung: Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Rad-Rundfahrt in 2020 nicht statt!

TERRA.trails im Natur- und Geopark Terra.vita

Die „TERRA.trails“, thematische Radrouten des Naturparks TERRA.vita, führen Sie zu natur-räumlichen und geologischen Besonderheiten im Naturparkgebiet. In Ibbenbüren können Sie auf der Tour 7, einer „Bergetappe durch 300 Millionen Jahre“, auf den Spuren der Bodenschätze auf dem Schafberg-Plateau wandeln. Oder Sie wählen die Tour 11, auf der Sie „Klippen, Kalk und kleine Überraschungen“ am Südhang des Teutoburger Waldes entdecken können.

www.naturpark-terravita.de

100-Schlösser-Route

Die 100-Schlösser-Route, die „Königin der
Radrouten im Münsterland“, nimmt Sie mit
auf eine Entdeckungsreise durch die Parklandschaft
des Münsterlandes.

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Hase-Ems-Tour

 
Ab Ibbenbüren können Sie die 325 Kilometer
lange Hase-Ems-Tour „erfahren“. Sie erkunden
dabei entlang der Flüsse Hase und Ems das
Osnabrücker Land, das Emsland und einen
Teil des nördlichen Münsterlandes.

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Dortmund-Ems-Kanal-Route

Vom „Pott“ bis zur „Waterkant“ geht es auf dieser Route entlang des Dortmund-Ems-Kanals. Und keine Spur von Langeweile, denn Schiffsverkehr, Häfen, Schleusen, Wehre und reizvolle Orte machen die Tour spannend. Entdecken Sie Industriedenkmäler im Ruhrgebiet, die Parklandschaft des Münsterlandes und die Flusslandschaft des Emslandes. In Ibbenbüren führt die Tour durch den Ortsteil Dörenthe. Hier sollten Sie einen Abstecher zu dem NaturaGart-Park, zum Botanischen Garten Loismann oder zu den Dörenther Klippen im „Teuto“ unbedingt einplanen.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Fahrradverleih

Bei diesen Anbietern können Sie in Ibbenbüren Fahrräder und/oder E-Bikes ausleihen:

Fahrräder:

Radstation am Bahnhof, 49477 Ibbenbüren
Tel. 0175 9 40 68 18
 
Fahrräder und E-Bikes:
 
MünsterlandRad
Suttorf 48, 48356 Nordwalde
Tel. 0 25 35 - 95 0 52
Mail: info@muensterlandrad.de

E-Bike-Ladestationen

Mit eingebautem Rückenwind durch Ibbenbüren und das ganz ohne Schubverlust. Doch auch der stärkste Akku ist einmal leer. Damit Ihre Radtour ein sorgenfreies Radelvergnügen wird, finden Sie hier eine Auflistung der E-Bike-Ladestationen in Ibbenbüren:

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Weitere Informationen zu den Ibbenbürener Radfahrmöglichkeiten erhalten Sie in unserer Tourist-Information. Wir beraten Sie gern!

 

 

Neuigkeiten

Das neue VHS-Programmheft 2021.1 ist da!

Ab sofort kann das gedruckte Heft in allen VHS-Geschäftsstellen sowie öffentlichen Einrichtungen abgeholt werden (bitte informieren Sie sich zuvor, ob die Einrichtung durch den Corona-Lockdown geöffnet hat). Eine Abholung beim Stadtmarketing Ibbenbüren ist nach telefonischer Bestellung zu den Öffnungszeiten möglich.

Anmeldungen zu den Kursen sind ab dem 18. Januar 2021, 8.00 Uhr, persönlich, per Mail oder über die VHS-Internetseite möglich.

Hier können Sie bereits jetzt einen Blick in das neue Programmheft werfen:

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Ibbenbürener Kultur geht ins Ohr

Um die Weihnachtstage herum sind die ersten Folgen online gegangen – aber natürlich steht die Startstaffel im Internet auch weiter zum Anhören zur Verfügung: #sprechzeit.kultur ist ein Podcast-Projekt von Ibbenbürener Kreativen, mit Ibbenbürener Kreativen und für alle Freunde Ibbenbürener Kreativer. Wie sehr Ibbenbüren voller Kultur steckt, kann man hier auf lebhafte Weise erfahren.

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW sowie vom Kultursekretariat NRW Gütersloh, ist das Programm von #sprechzeit.kultur auf Spotify, Podigee, Google Podcast, Apple Podcast, Amazon Podcast sowie auf den Social-Media-Kanälen der Stadtbücherei Ibbenbüren und der Städtischen Musikschule abrufbar.

In lockerer Reihenfolge werden in #sprechzeit.kultur Ibbenbürener Kultureinrichtungen und Initiativen vorgestellt. Vor allem sollen dabei die Menschen zu Wort kommen, die hinter der breit gefächerten kulturellen Arbeit vor Ort stehen. „Tolle Projekte haben es verdient, vorgestellt zu werden“, erläutern für den Initiatorenkreis Dagmar Schnittker, Leiterin der Stadtbücherei Ibbenbüren, Musikschulleiter Peter Nagy und Martin Löcherbach für die Redaktion. Mit #sprechzeit.kultur soll über den geleisteten Auftakt hinaus der Scheinwerfer auf bisher Unbekanntes oder in dieser Form bislang nicht Wahrgenommenes gelenkt werden.

Die vorliegende erste Staffel umfasst fünf Folgen. Gesprächspartner des Teams von #sprechzeit.kultur sind hierbei die preisgekrönte Filmemacherin Katrin Gebbe („Pelikanblut“), Vera Mascarin (Apollo-Kino), Colette Droux (France-Treff e.V.), Dagmar Schnittker (Stadtbücherei Ibbenbüren) und Peter Nagy (Städtische Musikschule Ibbenbüren – Hörstel – Recke). Überraschende Einblicke in die Ibbenbürener Kulturarbeit sind garantiert. Weitere ins Ohr gehende Folgen von #sprechzeit.kultur sind geplant.

Die einzelnen Episoden können Sie hier anhören.

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Potenziale entwickeln: Online-Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Ibbenbürener Bahnhofs ab Mitte Januar

Ein Bahnhof ist mehr als lediglich ein Ort, an dem Reisende aufbrechen oder ankommen. Er ist immer auch das Aushängeschild einer Stadt. Entsprechend intensiv haben sich die Bürgervertreter im vergangenen Sommer mit dem Ibbenbürener Bahnhof befasst. Seinerzeit beschlossen und auf den Weg gebracht: dessen Umgestaltung sowie seine Entwicklung zu einer Mobilstation. Ebenfalls im Sommer angekündigt und jetzt sozusagen fahrplangemäß vor Abfahrt: die Bürgerbeteiligung zum Projekt.

Basis für die Beteiligung der Bürger ist ein Rahmenplan. Dieser stellt das Entwicklungspotenzial des Bahnhofs und dessen Umfelds in einer möglichen räumlichen Anordnung dar. Dieser Entwurf (siehe „Zum Thema: Mögliche Gleise in die Zukunft“) soll jetzt gemeinsam mit interessierten Bürgern und anderen Beteiligten weiterentwickelt werden.

„Die Entwicklung des Ibbenbürener Bahnhofs hat großes Potenzial“, erläutern Monika Kaß, bei der Stadt Ibbenbüren Abteilungsleiterin für Stadtentwicklung, und ihr Kollege Christof Bensmann. „Aufgrund der Lage und der Funktion des Bahnhofs bietet sich eine umfassende Entwicklung an, in der auch die Verbindung zur Innenstadt und zum Bürgerhaus neu gestaltet wird.“ Für die beiden Planungsfachleute keine Frage: „Hierdurch kann ganz Ibbenbüren von den Impulsen für die Stadtentwicklung profitieren.“

Die Erneuerung der Bahnsteige ist bereits Bestandteil des Maßnahmenpaketes „Modernisierungsoffensive 3“ der Deutschen Bahn AG. Hierauf aufbauend ist geplant, das gesamte Bahnhofsareal attraktiver zu gestalten und eine barrierefreie Mobilstation zu errichten, so wie es am DB-Haltepunkt Laggenbeck bereits verwirklicht wurde und im Fall des Haltepunktes Esch noch geschieht. Hierbei soll der Umstieg zwischen den einzelnen Verkehrsträgern erleichtert, überdies im Zeichen von Verkehrs- und Klimawende der Radverkehr stärker einbezogen werden.

„Die Themen der offenen Sichtachsen und die Vermeidung sogenannter Angsträume sollten bei der Umgestaltung ebenfalls hohe Priorität besitzen“, legen Kaß und Bensmann dar. „Eine gestalterische Einbindung des Bahnhofs in die Innenstadt ist eine Zielvorstellung, durch die das Umfeld an Lebendigkeit und Nutzen für die Bürger gewinnt. Für die Adressbildung sollte das neue Bahnhofsgebäude oder -ensemble Präsenz zeigen und dennoch als Einheit mit seinem Umfeld wahrzunehmen sein. Denkbar wäre auch eine städtebauliche Entwicklung in Verbindung mit dem Gelände der Deutschen Post, in Ergänzung zum Bestand oder als Neubau.“

Was das ursprünglich vorgesehene persönliche Bürgerbeteiligungsverfahren betrifft, hat die Corona-Pandemie ihrerseits Fakten geschaffen und die Bedingungen neu diktiert. Deshalb und um es nicht zu einer Fahrplanverzögerung kommen zu lassen, haben die städtischen Projektverantwortlichen die Weichen von der persönlichen auf eine Online-Beteiligung gestellt. Dazu steht von Montag, 18. Januar, bis Sonntag, 31. Januar, eine Internetplattform zur Verfügung. Unter www.bahnhof-ibb.de können dann interessierte Bürger mit ihren Anregungen und Ideen Bahnhof wie Bahnhofsumfeld aktiv mitgestalten – in Form von Markierungen und schriftlichen Ergänzungen an einer interaktiven Karte.

Zahlreiche Fragen und Aspekte können hierbei zur Orientierung dienen: Was gefällt Ihnen an der heutigen Situation? Was gefällt Ihnen nicht? Was ist Ihre Vision für den Ibbenbürener Bahnhof? Welche Wegebeziehungen vom und zum Bahnhof sind Ihnen besonders wichtig? Wie sehen attraktive Umsteigebeziehungen für Sie aus? Welche Verkehrsangebote wünschen Sie sich im Bahnhofsumfeld? Welcher Service ist für die Nutzung dieser Verkehrsangebote notwendig? Welche Nutzungen wünschen Sie sich im Bahnhofsumfeld? Welche Wege- oder Blickbeziehungen sind Ihnen wichtig? Wo sollten Freiflächen geschaffen oder erhalten werden? Wo sollten bauliche Elemente den Raum ordnen? Wie sollten die Bauwerke und die Freiflächen gestaltet werden?

Auf der Internetplattform finden Bürger nach deren Freischaltung zudem weitere Informationen über den Planungsprozess, die Planungsziele und den aktuellen Stand des Planverfahrens. „Die so zusammengetragenen Anregungen sollen als Grundlage für die weitere Entwicklung der Planungen dienen“, wirft Monika Kaß die Perspektive auf. Ein nächster Schritt wird dann ab dem Sommer das Wettbewerbsverfahren sein.

 

Zum Thema

Mögliche Gleise in die Zukunft

Die Entwicklung des Bahnhofs soll insbesondere vier Handlungsfelder aufnehmen:

Der Weg zum Bahnhof und zur Innenstadt: Durch die Schaffung eines zentralen Bahnhofsvorplatzes, ergänzt durch bauliche Entwicklungen, wird der Bahnhof als wichtiger öffentlicher Raum im Stadtgefüge wahrnehmbar. Dennoch werden die Blickbeziehungen zum Bahnsteig freigehalten, um die Funktion als Mobilstation zu betonen.

Der Bahnhof, eine moderne Mobilstation: Die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer werden künftig berücksichtigt. Durch die Errichtung einer neuen Abstellanlage für Fahrräder wird der Radverkehr im Sinne der fahrradfreundlichen Stadt Ibbenbüren gestärkt. Das Umsteigen zwischen den einzelnen Verkehrsmitteln wird durch klare, sichere und barrierefreie Wegebeziehungen vereinfacht.

Der Bahnhof ist außerdem noch…: Öffentliche Nutzungen im Bahnhofsumfeld und attraktive Aufenthaltsflächen tragen zu einer Belebung des Bahnhofs bei. In Verbindung mit dem Rückbau des Plateaus und der Öffnung der Personenunterführung fördert dies die soziale Kontrolle und das Sicherheitsempfinden.

Der neue Bahnhof und seine Umgebung: Durch den Abriss des Plateaus und der Anordnung der neuen Gebäude wird eine klare Wegeführung von der beziehungsweise in die Innenstadt geschaffen. Über die Umgestaltung der Wilhelmstraße wird die Anbindung der Schulen im Umfeld und des Bürgerhauses Ibbenbüren aufgewertet. Und auch die nördlich gelegenen Nutzungen und Stadtgebiete werden über die Öffnung des Zugangs zur Personenunterführung eingebunden.

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