E-Bike-Ladestationen

Mit eingebautem Rückenwind durch Ibbenbüren und das ganz ohne Schubverlust. Doch auch der stärkste Akku ist einmal leer. Damit Ihre Radtour ein sorgenfreies Radelvergnügen wird, finden Sie hier eine Auflistung der E-Bike-Ladestationen in Ibbenbüren:

Rathaus, Alte Münsterstraße 16, 49477 Ibbenbüren

Hotel Mutter Bahr, Nordbahnstraße 39, 49479 Ibbenbüren

NaturaGart-Park, Riesenbecker Straße 63, 49479 Ibbenbüren

ibbgoesbeach, Aasee Südufer 49479 Ibbenbüren

Café/Restaurant Ventana, Ledder Straße 82, 49477 Ibbenbüren (zu den Öffnungszeiten)

TPZ Ibbenbüren, Rheiner Straße 8, 49477 Ibbenbüren (zu den Öffnungszeiten)

Gasthof zur Blankenburg, An der Blankenburg 53, 49479 Ibbenbüren (zu den Öffnungszeiten)

Fahrradverleih

Bei diesem Anbietern können Sie in Ibbenbüren Fahrräder und/oder E-Bikes ausleihen:

Fahrräder und E-Bikes:
MünsterlandRad
Suttorf 48, 48356 Nordwalde
Tel. 0 25 35 - 95 0 52
Mail: info@muensterlandrad.de

Rad- und Wandertaxi

Mit unserem örtlichen Partner Strier Reisen können Sie Ihren Wander- und Fahrradurlaub in Ibbenbüren überall entspannt genießen. Das Strier-Fahrrad-Taxi bringt Sie bequem uund sicher mit Ihren maximal acht Fahrrädern zurück zum Hotel oder übernimmt auch den Transport von Ihrem Heimatort zu Ihrem Hotel in Ibbenbüren. Mit dem Strier-Wandertaxi werden Sie nach Ihrer Wanderung zurück zu Ihrem Hotel oder zu einem neuen Startpunkt gebracht - eine ideale Serviceleistung auch für unverhergesehene Ereignisse.
 
Strier Reisen & Taxi Strier
Bäumerstraße 9
49477 Ibbenbüren
Telefon 05451 91020

Fahrrad- und Wanderbus F10

Der Fahrrad- und Wanderbus F10 mit Anhänger für 16 Fahrräder fährt von Mai bis Anfang Oktober jeden Sonn- und Feiertag von Osnabrück nach Ibbenbüren und weier bis nach Hörstel. Ibbenbüren ist mit zehn Haltestellen an die Strecke angeschlossen , sodass Sie den bus gut nutzen können, um die Ibbenbürener City und die spannenden Ausflugsziele zu entdecken. Für Gruppen ist eine Anmeldung erforderlich.

Regionalverkehr Münsterland GmbH
Rudolf-Diesel-Straße 8
59348 Lüdinghausen
Autom. Fahrplanauskunft: 0 800 3 / 50 40 30 (kostenlos)
 
hier gibt es den Flyer 2021 zum Download

Endlich Frühling: Planungshilfen zum Start der Outdoor-Saison

Auch wenn es kein allzu strenger Winter war, freut man sich doch wenn die Tage wieder länger werden und die Temperaturen steigen. Die ersten wärmenden Sonnenstrahlen locken die Ibbenbürener nach draußen - sei es zur Gartenarbeit oder auch zum Radfahren und Wandern. Die Tourist-Information Ibbenbüren hält zahlreiches, auch kostenloses, Infomaterial bereit, die zum Start in die Outdoor-Saison eine gute Planungshilfe für die nächste Rad- oder Wandertour vor der Haustür sind. Zeit den Frühling zu genießen!

Wanderführer zu Teutoschleifen und Hermannsweg

Direkt vor der Haustür liegen die Teutoschleifen und der Hermannsweg. Zu diesen, auch überregional bekannten, Wanderwegen gibt es Wanderführer mit vielen Informationen zum Weg und Besonderem am Wegesrand. Kostenlose Tourenguides mit den Etappen und Kartenausschnitten sowie allen wichtigen Infos zu Startpunkt und Anreise sind ebenfalls erhältlich.

Wohlfühlwanderungen und Lieblingsorte

Wer seinen Radius erweitern möchte, dem sei ein Blick in die Wanderführer mit „Wanderungen für die Seele“ und „Lieblingsorte“ empfohlen. Diese Buchreihen sind bereits für verschiedene Regionen erschienen, auch für das Münsterland und den Teutoburger Wald stellen die Autoren besondere Touren und Orte vor, die zum Nachwandern einladen. Der im Outdoor-Verlag neu erschienene Wanderführer „Münsterland und Teutoburger Wald“ stellt 28 Touren vor und enthält neben vielen Infos auch Tipps zu Wanderungen mit Kind und Hund.

Radfahren für den „Kaltstart“, zu 100 Schlössern und auf Friedenspfaden

Zum Start der Outdoor-Saison empfehlen die Draußen-Experten der Tourist-Information Ibbenbüren kleinere Touren zum Eingewöhnen, wie die etwa 16 Kilometer langen Familientouren ostwärts und westwärts aus der Radkarte „Best of Radelsonntag“. Je nach Witterung und Konditionsstärke stehen darin weitere Touren mit Längen von 40 bis 55 Kilometer zur Wahl. Ganz neu aufgelegt wurde die Radkarte „Schlösser- und Burgenregion Münsterland erleben“, mit den Highlights der 100-Schlösser-Route und einer Übersichtskarte mit dem Streckenverlauf. Weitere Informationen zu den Schlössern entlang der „Königin der Radrouten“ sowie wertvolle Tipps zur Tourenplanung sind in dem kostenlosen Begleitheft nachlesbar. Auf den Spuren des Westfälischen Friedens, der im nächsten Jahr sein 375-jähriges Jubiläum feiert, führt die „Friedensroute“. Wo damals die Friedensreiter mit Pferden lang ritten, können heute Pedalritter wesentlich bequemer die reizvolle Landschaft zwischen Münster und Osnabrück entdecken. In dem kostenlosen Kartenflyer sind neben dem ausgeschilderten Wegeverlauf auch Infos zu den anliegenden Orten enthalten.

Tipps der Draußen-Aktiv-Experten online und persönlich

Wer noch eine Idee für eine Radtour oder Wanderung vor der Haustür sucht, sollte die Homepage der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH besuchen. Im Bereich „ibbAktiv“ haben die Draußen-Aktiv-Experten der Tourist-Information zahlreiche Tourentipps zusammengestellt. Neben einer kurzen Tourenbeschreibung gibt es Infos zu Startpunkt, Länge und Besonderheiten. Auch die jeweilige GPX-Datei steht zum Download zur Verfügung. Alle Tourentipps sind auch in der App „komoot“ abrufbar. Gerne sind die Mitarbeiter auch persönlich bei der Planung der nächsten Rad- oder Wandertour behilflich. Die Tourist-Information Ibbenbüren im Kulturhaus, Oststraße 28, ist von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Fragen beantworten die Mitarbeiter gerne telefonisch unter 05451 54 54 540.

Neuigkeiten

Qualitätscheck erfolgreich gemeistert: Tourist-Information Ibbenbüren erneut mit i-Marke des Deutschen Tourismusverbandes ausgezeichnet

Fragen zu ÖPNV, Barrierefreiheit und Haustiertauglichkeit beantworten, Unterkünfte vermitteln, Infomaterial zur Verfügung stellen, Tickets für Veranstaltungen sowie Kartenmaterial und Souvenirs verkaufen, stets individuell auf die Bedürfnisse von Gästen und Einheimischen eingehen und vieles mehr. Die Erwartungen an eine gute Tourist-Information sind im Laufe der Zeit immer umfangreicher geworden. Grund genug für den Deutschen Tourismusverband (DTV), die i-Marke als bundesweit einheitliches Qualitätssiegel für Tourist-Informationen laufend weiter zu entwickeln und die Bewertungskriterien anzupassen, um Qualitätsstandards und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

Nur wenn Infrastruktur, Ausstattung, Angebot und Service stimmen und den Gästeerwartungen entsprechen, wird das weiße „i“ auf rotem Grund verliehen. Als erste Hürde müssen vierzehn Mindestkriterien erfüllt werden. Dann folgt der unangekündigte, zunächst „verdeckte“ Besuch durch einen vom Deutschen Tourismusverband beauftragten Prüfer, der die Tourist-Informationen anhand von vierzig weiteren Kriterien aus Sicht eines Gastes bewertet.

Die Tourist-Information Ibbenbüren hat sich in diesem Jahr wieder der Prüfung gestellt und den Qualitätscheck für die erneute Auszeichnung mit der i-Marke erfolgreich gemeistert. Besonders erfreulich: Bei zahlreichen Kriterien wurde das Prädikat „vorbildlich“ vergeben. Dazu zählen zum Beispiel Lage, Erscheinungsbild und Einrichtung der Tourist-Info, Stand der Digitalisierung, Anzahl der Fahrradständer, Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder, Barrierefreiheit sowie die Beratungsqualität am Counter. Auch die Qualität und Anzahl der Serviceleistungen wie direkte Buchungsmöglichkeiten von Unterkünften, ergänzende Leistungen wie Ticketing, Verkauf von Souvenirs sowie die Anzahl und Qualität der Informationsmaterialien haben sehr gute Bewertungen bekommen.

Peter Nagy, Geschäftsführer der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH, Sabine Simikin-Escher/Tourismusförderung sowie Susanne Plake und Birgit Schüttken-Breuer, Mitarbeiterinnen der Tourist-Info, freuen sich sehr über die erneute Zertifizierung und stellen fest: „Es ist eine hervorragende Anerkennung der Leistungen unserer Tourist-Information, die Qualitätskontrolle mit den unangekündigten Tests so erfolgreich gemeistert zu haben. Die gute Bewertung ist ein Ansporn, die hohe Qualität in den kommenden Jahren noch zu steigern und den Anforderungen der Zeit entsprechend weiter auszubauen. Denn die Tourist-Information Ibbenbüren soll für Gäste und Einheimische in Sachen Service rund und Urlaub und Freizeit auch weiterhin die erste Adresse und eine kompetente Anlaufstelle bleiben.“

Mit dem Zertifikat und dem rot-weißen Logo der i-Marke darf drei Jahre geworben werden. Dann steht die erneute Zertifizierung an.

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Stadt Ibbenbüren verleiht erneut den mit 5000 Euro dotierten Heimat-Preis

Was wäre eine Stadt ohne das ehrenamtliche Engagement vieler ihrer Bürgerinnen und Bürger? Frauen und Männer, die oftmals im Verborgenen arbeiten, ohne dabei großes Aufsehen zu erregen. Menschen, die sich mit ihrem Tun aber tagtäglich für Brauchtumspflege sowie für den Erhalt und die Stärkung örtlicher und regionaler Traditionen in ihrer Stadt einsetzen. Ja, so eine Stadt wäre um einiges ärmer und viel weniger bunt.

Auch in Ibbenbüren wird ehrenamtliches Engagement seit jeher großgeschrieben. Auch hier stärken Menschen mit ihrem Einsatz die Stadtgesellschaft und die Gemeinschaft in vielfältiger Art und Weise. Mit ihrer Arbeit tragen sie dazu bei, dass Traditionen und Werte bewahrt und nach vorne entwickelt werden – und geben diese an die nächste Generation weiter.

Die Stadt Ibbenbüren möchte dieses Engagement würdigen und fördern, indem sie nach dem Jahr 2021 nun erneut den vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufenen Heimat-Preis verleiht. Gefördert werden sollen mit dem Heimat-Preis herausragende und Beispiel gebende, einzelne Projekte von Ibbenbürener Vereinen, Verbänden und sonstigen örtlichen Organisationen.

Die Projekte müssen in Ibbenbüren verortet sein und dazu dienen, auf ehrenamtlicher Basis örtliche beziehungsweise regionale Identität zu stiften, zu fördern und zu erhalten, Gemeinschaft zu stärken und Menschen miteinander zu verbinden. Exemplarisch hierfür stehen etwa Initiativen zur Attraktivitätssteigerung öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Örtlichkeiten; Projekte zur medialen Darstellung und Vermittlung von Heimatgeschichte; Vorhaben zur Inszenierung und Kenntlichmachung von Objekten, Landschaften, Wegen und Örtlichkeiten mit besonderer lokaler oder regionaler Bedeutung; integrative Initiativen, die darauf abzielen, für Menschen eine neue Heimat in Ibbenbüren zu schaffen oder Projekte zur nachhaltigen Natur- und Landschaftspflege.

Der Heimat-Preis ist verbunden mit einer vom Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellten Fördersumme von 5000 Euro. Der Preis kann in bis zu drei Preiskategorien (2500 Euro für den 1. Platz, 1500 Euro für den 2. Platz und 1000 Euro für den 3. Platz) verliehen werden. Gibt es nur zwei Preisträger, erfolgt die Staffelung zu 3500 Euro (1. Platz) und 1500 Euro (2. Platz). Gibt es nur einen Preisträger, erhält dieser die volle Summe von 5000 Euro.

Bei der Frage, wer mit dem Heimat-Preis ausgezeichnet werden soll, ist Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer auf die Hilfe aller Ibbenbürener Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Der erste Bürger der Stadt ruft daher dazu auf, ihm Initiativen und Projekte zu nennen, die diese besondere Ehrung verdient haben. Aus allen Vorschlägen wählt dann eine Jury – bestehend aus dem Bürgermeister und einem weiteren Mitglied des Verwaltungsvorstandes der Stadt Ibbenbüren, je einem Vertreter der Ratsfraktionen sowie je einem Vertreter der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH und des Stadtmarketingvereins – die oder den Preisträger aus.

Wer einen Vorschlag hat, kann diesen ab sofort und noch bis einschließlich Montag, 31. Oktober, bei der Stadt Ibbenbüren einreichen – per Mail an heimatpreis@ibbenbueren.de, telefonisch unter 05451 931-137 oder per Post an den Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren, Alte Münsterstraße 16, 49477 Ibbenbüren.

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Carolin Bergmann ist neue Kulturmanagerin für Ibbenbüren

Den 1. FC Union, das Brandenburger Tor und den Funkturm – all das hat Carolin Bergmann hinter sich gelassen, um nach Ibbenbüren zu kommen. Seit dem 15. September ist sie bei der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH als neue Kulturmanagerin tätig.

Für die 29-Jährige – kurz vor dem Amtsantritt wurde noch Geburtstag gefeiert – ist es eine Rückkehr in die Heimat, wenngleich sie nicht in Ibbenbüren direkt aufgewachsen ist, sondern etwas weiter westlich in Rheine, genauer in Hauenhorst. In Berlin war Carolin Bergmann bei der Stiftung „Digitale Chancen“ zwei Jahre lang im medienpädagogischen Bereich tätig. „Ich wollte aber gerne wieder zurück in Richtung Heimat.“ Da kam die Stelle als Kulturmanagerin in Ibbenbüren gerade recht. Einen Koffer in Berlin – um es mit der großen Marlene Dietrich zu sagen – hat sie jedenfalls nicht mehr. Drum muss sie auch nächstens nicht wieder hin, frei nach dem Text des bekannten Liedes.

„Gereizt hat mich an Ibbenbüren vor allem der Kulturbereich.“ Kein Wunder, hat Carolin Bergmann doch in Mönchengladbach Kulturmanagement studiert, ist also wie geschaffen für den neuen Job. „Ich habe dann die Chance genutzt, wieder zurück nach Hause zu kommen.“ In doppelter Hinsicht – sowohl geografisch als auch thematisch. Und natürlich war ihr Ibbenbüren als Kind der Region schon vorher bekannt. Zum einen Verwandtschaft und natürlich: „Kirmes“, sagt Carolin Bergmann und lacht laut. Trifft sich gut, dass dieses Gebiet jetzt auch bei ihrem neuen Arbeitgeber verortet ist.

Dessen Geschäftsführer Peter Nagy freut sich auf die Zusammenarbeit mit Carolin Bergmann. „Sie wird zuständig sein für die Planung und Umsetzung des städtischen Kulturprogramms im Bürgerhaus“, sagt Nagy. „Ein weiterer Baustein ihres Aufgabenbereiches ist der Kulturrucksack NRW, den wir im Verbund mit  der Stadt Hörstel gemeinsam umsetzen.“ Darüber hinaus bearbeite sie auch allgemeine Kulturangelegenheiten. „Raum für eigene Initiativen ist definitiv vorhanden, und wir freuen uns schon sehr auf ihre Ideen und ihre Arbeit“, so der Stadtmarketing-Chef weiter. „Es ist auch wichtig, dass wir jetzt eine Ansprechpartnerin für die lokale Kulturszene haben und dass an der Schnittstelle jemand sitzt, der sich vernetzen kann, sodass aus dieser Runde von freien Kulturschaffenden neue Projekte für und in Ibbenbüren entstehen.“

Die Aufnahme im neuen Team sei gut gewesen, freut sich Carolin Bergmann. „Alle waren super-nett, aber ich muss natürlich noch ein bisschen reinkommen“, sagt die 29-Jährige. Auf den Kulturbereich der Stadt freut sie sich schon besonders. „Momentan liegt der Fokus auf dem Theater- und Kabarettprogramm 2023/24“, sagt Carolin Bergmann. Die ersten Arbeitstage habe sie daher auch mit der Recherche verbracht, was in den vergangenen Jahren wie gut gelaufen sei. „Ich suche jetzt Stücke raus. Kabarett soll – wenn möglich – freitags sein. Das lief gut, und daran will ich dann auch festhalten.“ Im Theaterbereich seien in den vergangenen Jahren viele spannende, moderne Stücke gelaufen, sagt die neue Kulturmanagerin. „Das war schon ziemlich cool. Dafür gibt es hier offenbar Interesse. Es gibt hier Raum, etwas auszuprobieren.“

Die Vielfältigkeit des kulturellen Angebotes in Ibbenbüren sei toll, „und ich freue mich darauf mit den Schulen, mit der Jugendkunstschule, mit der Musikschule neue Kooperationsmöglichkeiten zu entwickeln. Ich komme ja aus der Pädagogik“, sagt Carolin Bergmann. Und auch das Thema Digitalisierung wolle sie aus ihrem bisherigen Betätigungsfeld mit in den neuen Beruf nehmen. „Man kann zum Beispiel digitale Endgeräte noch viel kreativer nutzen als nur zum Googeln oder Karten bestellen.“ Ideen für eigene Impulse hat Carolin Bergmann jedenfalls genug.

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