Hermannshöhen

Der bekannteste Wanderweg in Ibbenbüren ist sicherlich der Hermannsweg. Zwischen Ibbenbüren und Dörenthe gelegen, verläuft dieser Top-Trail als Kombination mit dem Eggeweg auf dem Kamm des Teutoburger Waldes von Rheine bis nach Marsberg.

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Teutoschleifen

Die traumhaften Teutoschleifen und Teutoschleifchen erschließen die Landschaft des Tecklenburger Landes für Genusswanderer und bieten erlebnisreiche Rundtouren mit überschaubarer Tourenlänge, vielfältigen Einkehrmöglichkeiten, unberührter Natur sowie Bewegung in guter Luft. Die acht Schleifen und acht Schleifchen sind vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumwege zertifiziert worden. Grandiose Felsformationen, idyllische naturnahe Pfade, dichte Wälder, traumhafte Ausblicke und eine gute Markierung in beide Wegrichtungen sind nur einige Merkmale der Rundtouren und versprechen Wandererlebenisse auf höchstem Niveau zwischen 3 und 13 Kilometern.

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TERRA.tipp: Dörenther Klippen und hockendes Weib

Der Natur- und Geopark TERRA.vita gehört mit Recht zu den UNESCO-Geoparks, denn in dem etwa 1.500 Quadratkilometer großen Natur-parkgebiet sind 300 Millionen Jahre Erdgeschichte nahezu lückenlos dokumentiert. Ein geologisches Highlight im Naturparkgebiet und eines der markantesten Ausflugsziele im Teutoburger Wald und im
Münsterland sind die Dörenther Klippen und das „Hockende Weib“. Diese wurden jetzt in die Reihe der TERRA.tipp-Broschüren aufgenommen, die zu besonderen Sehenswürdigkeiten im Naturparkgebiet erscheinen.

 

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Laggenbecker Routen

Der östliche Ortsteil Laggenbeck bietet mit drei verschiedenen Rundwanderwegen ein breites Angebot. Sie können zwischen Längen von 7,5 und 13 Kilometern wählen.

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Der Handelsweg

Der 229 km lange grenzüberschreitende Wanderweg führt zunächst über 127 km als "Töddenweg" von Osnabrück durch das nördlichen Münsterland bis zur niederländischen Grenze.  Ab dort verläuft er als "Marskramerpad I" bis Deventer. Der Weg führt durch die sehenswerten Städte Rheine, Bad Bentheim und Oldenzaal. Seinen Namen erhielt der Handelsweg von den früheren Kaufleuten, denen die Strecke als Hauptgeschäftsweg diente.

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X-Wege des Westfälischen Heimatbundes

Wandern im Münsterland macht Laune! Das als Wanderregion oft unterschätzte Münsterland eignet sich hervorragend für kleine und größere Wandertouren, für Jung und Alt, für Einsteiger und erfahrene Wanderer. Die Wanderwege des WHB führen abwechslungsreich durch die malerische Münsterländer Parklandschaft, über uralte Alleen, über sanfte Anhöhen und durch wildromantische Naturschutzgebiete, vorbei an vielerlei kulturellen Besonderheiten wie Schlössern und Burgen, Mühlen und Klöstern. Alles typisch Münsterland!

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Naturgenussführung

Den Teutoburger Wald im Wechsel der Jahreszeiten erleben – dies können Sie mit ausgebildeten NaturGenussFührern und erfahren Interessantes zur heimischen Flora und Fauna, aber auch Geschichtliches, Historisches oder Vergnügliches aus dieser Region.

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Wohlfühlwege durch den Teutoburger Wald

Der Teutoburger Wald ist ein Paradies für entspannte Wanderer. Ob Tecklenburg mit seiner zauberhaften Fachwerkaltstadt und dem idyllisch gelegenen Wasserschloss, der vielseitige Hermannsweg oder die atemberaubende Fernsicht von den Dörenther Klippen

– wer mit allen Sinnen wandern möchte, ist hier richtig.

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Weitere Informationen zu den Ibbenbürener Wandermöglichkeiten erhalten Sie in unserer Tourist-Information. Wir beraten Sie gern!

Neuigkeiten

Qualitätscheck erfolgreich gemeistert: Tourist-Information Ibbenbüren erneut mit i-Marke des Deutschen Tourismusverbandes ausgezeichnet

Fragen zu ÖPNV, Barrierefreiheit und Haustiertauglichkeit beantworten, Unterkünfte vermitteln, Infomaterial zur Verfügung stellen, Tickets für Veranstaltungen sowie Kartenmaterial und Souvenirs verkaufen, stets individuell auf die Bedürfnisse von Gästen und Einheimischen eingehen und vieles mehr. Die Erwartungen an eine gute Tourist-Information sind im Laufe der Zeit immer umfangreicher geworden. Grund genug für den Deutschen Tourismusverband (DTV), die i-Marke als bundesweit einheitliches Qualitätssiegel für Tourist-Informationen laufend weiter zu entwickeln und die Bewertungskriterien anzupassen, um Qualitätsstandards und Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

Nur wenn Infrastruktur, Ausstattung, Angebot und Service stimmen und den Gästeerwartungen entsprechen, wird das weiße „i“ auf rotem Grund verliehen. Als erste Hürde müssen vierzehn Mindestkriterien erfüllt werden. Dann folgt der unangekündigte, zunächst „verdeckte“ Besuch durch einen vom Deutschen Tourismusverband beauftragten Prüfer, der die Tourist-Informationen anhand von vierzig weiteren Kriterien aus Sicht eines Gastes bewertet.

Die Tourist-Information Ibbenbüren hat sich in diesem Jahr wieder der Prüfung gestellt und den Qualitätscheck für die erneute Auszeichnung mit der i-Marke erfolgreich gemeistert. Besonders erfreulich: Bei zahlreichen Kriterien wurde das Prädikat „vorbildlich“ vergeben. Dazu zählen zum Beispiel Lage, Erscheinungsbild und Einrichtung der Tourist-Info, Stand der Digitalisierung, Anzahl der Fahrradständer, Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder, Barrierefreiheit sowie die Beratungsqualität am Counter. Auch die Qualität und Anzahl der Serviceleistungen wie direkte Buchungsmöglichkeiten von Unterkünften, ergänzende Leistungen wie Ticketing, Verkauf von Souvenirs sowie die Anzahl und Qualität der Informationsmaterialien haben sehr gute Bewertungen bekommen.

Peter Nagy, Geschäftsführer der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH, Sabine Simikin-Escher/Tourismusförderung sowie Susanne Plake und Birgit Schüttken-Breuer, Mitarbeiterinnen der Tourist-Info, freuen sich sehr über die erneute Zertifizierung und stellen fest: „Es ist eine hervorragende Anerkennung der Leistungen unserer Tourist-Information, die Qualitätskontrolle mit den unangekündigten Tests so erfolgreich gemeistert zu haben. Die gute Bewertung ist ein Ansporn, die hohe Qualität in den kommenden Jahren noch zu steigern und den Anforderungen der Zeit entsprechend weiter auszubauen. Denn die Tourist-Information Ibbenbüren soll für Gäste und Einheimische in Sachen Service rund und Urlaub und Freizeit auch weiterhin die erste Adresse und eine kompetente Anlaufstelle bleiben.“

Mit dem Zertifikat und dem rot-weißen Logo der i-Marke darf drei Jahre geworben werden. Dann steht die erneute Zertifizierung an.

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Stadt Ibbenbüren verleiht erneut den mit 5000 Euro dotierten Heimat-Preis

Was wäre eine Stadt ohne das ehrenamtliche Engagement vieler ihrer Bürgerinnen und Bürger? Frauen und Männer, die oftmals im Verborgenen arbeiten, ohne dabei großes Aufsehen zu erregen. Menschen, die sich mit ihrem Tun aber tagtäglich für Brauchtumspflege sowie für den Erhalt und die Stärkung örtlicher und regionaler Traditionen in ihrer Stadt einsetzen. Ja, so eine Stadt wäre um einiges ärmer und viel weniger bunt.

Auch in Ibbenbüren wird ehrenamtliches Engagement seit jeher großgeschrieben. Auch hier stärken Menschen mit ihrem Einsatz die Stadtgesellschaft und die Gemeinschaft in vielfältiger Art und Weise. Mit ihrer Arbeit tragen sie dazu bei, dass Traditionen und Werte bewahrt und nach vorne entwickelt werden – und geben diese an die nächste Generation weiter.

Die Stadt Ibbenbüren möchte dieses Engagement würdigen und fördern, indem sie nach dem Jahr 2021 nun erneut den vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufenen Heimat-Preis verleiht. Gefördert werden sollen mit dem Heimat-Preis herausragende und Beispiel gebende, einzelne Projekte von Ibbenbürener Vereinen, Verbänden und sonstigen örtlichen Organisationen.

Die Projekte müssen in Ibbenbüren verortet sein und dazu dienen, auf ehrenamtlicher Basis örtliche beziehungsweise regionale Identität zu stiften, zu fördern und zu erhalten, Gemeinschaft zu stärken und Menschen miteinander zu verbinden. Exemplarisch hierfür stehen etwa Initiativen zur Attraktivitätssteigerung öffentlicher oder öffentlich zugänglicher Örtlichkeiten; Projekte zur medialen Darstellung und Vermittlung von Heimatgeschichte; Vorhaben zur Inszenierung und Kenntlichmachung von Objekten, Landschaften, Wegen und Örtlichkeiten mit besonderer lokaler oder regionaler Bedeutung; integrative Initiativen, die darauf abzielen, für Menschen eine neue Heimat in Ibbenbüren zu schaffen oder Projekte zur nachhaltigen Natur- und Landschaftspflege.

Der Heimat-Preis ist verbunden mit einer vom Land Nordrhein-Westfalen zur Verfügung gestellten Fördersumme von 5000 Euro. Der Preis kann in bis zu drei Preiskategorien (2500 Euro für den 1. Platz, 1500 Euro für den 2. Platz und 1000 Euro für den 3. Platz) verliehen werden. Gibt es nur zwei Preisträger, erfolgt die Staffelung zu 3500 Euro (1. Platz) und 1500 Euro (2. Platz). Gibt es nur einen Preisträger, erhält dieser die volle Summe von 5000 Euro.

Bei der Frage, wer mit dem Heimat-Preis ausgezeichnet werden soll, ist Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer auf die Hilfe aller Ibbenbürener Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Der erste Bürger der Stadt ruft daher dazu auf, ihm Initiativen und Projekte zu nennen, die diese besondere Ehrung verdient haben. Aus allen Vorschlägen wählt dann eine Jury – bestehend aus dem Bürgermeister und einem weiteren Mitglied des Verwaltungsvorstandes der Stadt Ibbenbüren, je einem Vertreter der Ratsfraktionen sowie je einem Vertreter der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH und des Stadtmarketingvereins – die oder den Preisträger aus.

Wer einen Vorschlag hat, kann diesen ab sofort und noch bis einschließlich Montag, 31. Oktober, bei der Stadt Ibbenbüren einreichen – per Mail an heimatpreis@ibbenbueren.de, telefonisch unter 05451 931-137 oder per Post an den Bürgermeister der Stadt Ibbenbüren, Alte Münsterstraße 16, 49477 Ibbenbüren.

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Carolin Bergmann ist neue Kulturmanagerin für Ibbenbüren

Den 1. FC Union, das Brandenburger Tor und den Funkturm – all das hat Carolin Bergmann hinter sich gelassen, um nach Ibbenbüren zu kommen. Seit dem 15. September ist sie bei der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH als neue Kulturmanagerin tätig.

Für die 29-Jährige – kurz vor dem Amtsantritt wurde noch Geburtstag gefeiert – ist es eine Rückkehr in die Heimat, wenngleich sie nicht in Ibbenbüren direkt aufgewachsen ist, sondern etwas weiter westlich in Rheine, genauer in Hauenhorst. In Berlin war Carolin Bergmann bei der Stiftung „Digitale Chancen“ zwei Jahre lang im medienpädagogischen Bereich tätig. „Ich wollte aber gerne wieder zurück in Richtung Heimat.“ Da kam die Stelle als Kulturmanagerin in Ibbenbüren gerade recht. Einen Koffer in Berlin – um es mit der großen Marlene Dietrich zu sagen – hat sie jedenfalls nicht mehr. Drum muss sie auch nächstens nicht wieder hin, frei nach dem Text des bekannten Liedes.

„Gereizt hat mich an Ibbenbüren vor allem der Kulturbereich.“ Kein Wunder, hat Carolin Bergmann doch in Mönchengladbach Kulturmanagement studiert, ist also wie geschaffen für den neuen Job. „Ich habe dann die Chance genutzt, wieder zurück nach Hause zu kommen.“ In doppelter Hinsicht – sowohl geografisch als auch thematisch. Und natürlich war ihr Ibbenbüren als Kind der Region schon vorher bekannt. Zum einen Verwandtschaft und natürlich: „Kirmes“, sagt Carolin Bergmann und lacht laut. Trifft sich gut, dass dieses Gebiet jetzt auch bei ihrem neuen Arbeitgeber verortet ist.

Dessen Geschäftsführer Peter Nagy freut sich auf die Zusammenarbeit mit Carolin Bergmann. „Sie wird zuständig sein für die Planung und Umsetzung des städtischen Kulturprogramms im Bürgerhaus“, sagt Nagy. „Ein weiterer Baustein ihres Aufgabenbereiches ist der Kulturrucksack NRW, den wir im Verbund mit  der Stadt Hörstel gemeinsam umsetzen.“ Darüber hinaus bearbeite sie auch allgemeine Kulturangelegenheiten. „Raum für eigene Initiativen ist definitiv vorhanden, und wir freuen uns schon sehr auf ihre Ideen und ihre Arbeit“, so der Stadtmarketing-Chef weiter. „Es ist auch wichtig, dass wir jetzt eine Ansprechpartnerin für die lokale Kulturszene haben und dass an der Schnittstelle jemand sitzt, der sich vernetzen kann, sodass aus dieser Runde von freien Kulturschaffenden neue Projekte für und in Ibbenbüren entstehen.“

Die Aufnahme im neuen Team sei gut gewesen, freut sich Carolin Bergmann. „Alle waren super-nett, aber ich muss natürlich noch ein bisschen reinkommen“, sagt die 29-Jährige. Auf den Kulturbereich der Stadt freut sie sich schon besonders. „Momentan liegt der Fokus auf dem Theater- und Kabarettprogramm 2023/24“, sagt Carolin Bergmann. Die ersten Arbeitstage habe sie daher auch mit der Recherche verbracht, was in den vergangenen Jahren wie gut gelaufen sei. „Ich suche jetzt Stücke raus. Kabarett soll – wenn möglich – freitags sein. Das lief gut, und daran will ich dann auch festhalten.“ Im Theaterbereich seien in den vergangenen Jahren viele spannende, moderne Stücke gelaufen, sagt die neue Kulturmanagerin. „Das war schon ziemlich cool. Dafür gibt es hier offenbar Interesse. Es gibt hier Raum, etwas auszuprobieren.“

Die Vielfältigkeit des kulturellen Angebotes in Ibbenbüren sei toll, „und ich freue mich darauf mit den Schulen, mit der Jugendkunstschule, mit der Musikschule neue Kooperationsmöglichkeiten zu entwickeln. Ich komme ja aus der Pädagogik“, sagt Carolin Bergmann. Und auch das Thema Digitalisierung wolle sie aus ihrem bisherigen Betätigungsfeld mit in den neuen Beruf nehmen. „Man kann zum Beispiel digitale Endgeräte noch viel kreativer nutzen als nur zum Googeln oder Karten bestellen.“ Ideen für eigene Impulse hat Carolin Bergmann jedenfalls genug.

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