Übernachten

Sie möchten ein langes Wochenende in einem guten Hotel entspannen oder ein paar Tage in einem idyllischen Ferienhaus auf dem Land verbringen? Sie suchen eine geeignete Unterkunft für Ihr nächstes Familientreffen oder für Ihren Vereinsausflug? Im ibbenbürener Gästejournal mit Gastgeberverzeichnis finden Sie Übernachtungsmöglichkeiten vom 4-Sterne-Familienhotel über den gemütlichen Gasthof bis hin zu idyllisch gelegenen Ferienhäusern und Wohnungen.

Hier finden Sie das Gästejournal Ibbenbüren zum Blättern oder zum Herunterladen in unserem Mediacenter.

Neuigkeiten

Städtische Fundsachenversteigerung: Vereine können sich mit Vorhaben bei der Stadt Ibbenbüren bewerben

Wenn am Sonntag, 16. Juni, im Rahmen des Ibbenbürener Radelsonntags die jährliche städtische Fundsachenversteigerung über die Bühne geht, ist der Erlös wieder für einen Ibbenbürener Verein bestimmt. Interessierte Vereine können sich mit Projekten bei der Stadt Ibbenbüren bewerben. Die Frist hierfür läuft am Donnerstag, 13. Juni, ab.

„Zwischen 500 und 2000 Euro erbringt die Versteigerung jedes Mal“, erläutert Ibbenbürenes Bürgerbüroleiter Markus Mergenschröer, der als Auktionator den Hammer schwingen wird. Eine Summe, die Vereine gut für dieses und jenes Anstehende gebrauchen können. Mit einem konkret hierzu ausgesuchten Projekt können sich alle Ibbenbürener Vereine, die als gemeinnützig anerkannt sind, bewerben.

Und so funktioniert es: In einer E-Mail an Auktionator Markus Mergenschröer (Mailadresse: markus.mergenschroeer@ibbenbueren.de) sollen interessierte Vereine ihr Projekt und auch sich selbst vorstellen. Wichtig hierbei, hebt der Bürgerbüroleiter hervor: „Das Projekt, das mit der Auktionseinnahme gefördert werden soll, muss klar umrissen sein. Und es muss spätestens am 1. Juni 2020 abgeschlossen sein.“ Eingegangene Bewerbungen werden gesammelt, alle Bewerbervereine auf einer Tafel an der Auktionsbühne vorgestellt. Nach der Versteigerung entscheidet das Los darüber, welcher Verein die Tageseinnahme für sich verbuchen kann. Die Umsetzung des Projektes wird dann nach Abschluss gemeinsam öffentlich vorgestellt.

Zu beachten: Um den Aufwand gering zu halten, wird es keine Empfangsbestätigung für die Bewerbungsmails von Vereinen geben. Eine inhaltliche Bewertung eingereichter Projekte findet nicht statt, da am Auktionstag das Los entscheidet. Etwaige Fragen zur Bewerbung beantwortet Markus Mergenschröer allerdings bis zum Einsendeschluss gerne unter Telefon 05451 / 931-185.

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Umfrage zur Zukunft der VHS Ibbenbüren

„Herausforderungen, notwendige Veränderungen und Chancen der Volkshochschule Ibbenbüren“, so lautet das Thema der Projektarbeit von acht Studierenden der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW mit Studienort in Münster.

Seit dem 24. April beleuchten die Studierenden die Entwicklung der VHS Ibbenbüren in den vergangenen Jahren im Kontext mit weiteren Weiterbildungseinrichtungen vor Ort und in der Region. Ziel ist es eine passgenaue Angebotsorientierung zu ermitteln und für die VHS Vorschläge zur Optimierung des Angebots zu erarbeiten.

Dabei werden die Studierenden Zahlen, Daten und Fakten auswerten, die ihnen seitens der VHS zur Verfügung gestellt werden, eine Zielgruppenanalyse erstellen und auch hinterfragen, wie sieht die VHS der Zukunft grundsätzlich aus. Welche Angebote wünschen sich die Nutzer/-innen und natürlich auch Nichtnutzer/-innen. Welche Lehrformate sollten neben den klassischen Methoden angewendet werden. Ist das Thema „E-Learning“ interessant?

Um herauszufinden, wie die Menschen zur VHS vor Ort stehen, werden die Studierenden am 15. und 17. Mai Umfragen auf dem Wochenmarkt durchführen sowie am 16. und 18. Mai am Einkaufzentrum Marktkauf.

Außerdem kann jeder online an der Umfrage teilnehmen. Entsprechende Hinweise finden sich auf der städtischen Internetseite sowie Internetseite der VHS Ibbenbüren.

„Bitte beteiligen Sie sich an der Umfrage“, so Cornelia Baumann, Leiterin der VHS Ibbenbüren. „Die Anregungen und Kritikpunkte der Bürger/-innen helfen uns, das „richtige“ Angebot für die Menschen zu erarbeiten.“

Dass die VHS Ibbenbüren auf dem richtigen Weg ist, belegen die stetig steigenden Teilnehmerzahlen der vergangenen Jahre. Aber das ist für das Team kein Grund sich zurückzulehnen.

Die Institution „Volkshochschule“ feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Die VHS Ibbenbüren darf in 2020 auf 70 Jahre Weiterbildungsarbeit zurückblicken. In dieser Zeit hat sich die Gesellschaft grundlegend verändert. Und auch die Bildungsansprüche der Menschen haben sich gewandelt. Hier gilt es anzusetzen, um für diese Ansprüche und Bedürfnisse passgenaue Angebote vorzuhalten.

Mit dem Projekt der Münsteraner Studierenden wird ein hilfreicher Grundstein für diese Anpassung gelegt.

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Von den Künstlergarderoben bis zur Beleuchtung

In den Osterferien nutzte das Facility Management der Stadt Ibbenbüren gemeinsam mit den Kollegen/-innen des Fachdienstes VHS und Kultur die veranstaltungsfreie Zeit, um das Bürgerhaus genau zu inspizieren und einen Maßnahmeplan für die kommenden Jahre zu erarbeiten.

Das Haus ist seit 40 Jahren fester Veranstaltungsort für Veranstaltungen der Stadt Ibbenbüren. Kabarettisten, Schauspieler, Comedians, Tänzer sowie auch Festredner geben sich hier die Klinke in die Hand. Dabei ist so manches in die Jahre gekommen oder muss den veränderten Bedürfnissen und Vorgaben angepasst werden.

Nachdem die Damen-WCs im Foyer im letzten Jahr saniert wurden, steht die Komplettsanierung der Herren-WCs in 2020 an. Zudem muss die komplette Beleuchtung im Foyer mittelfristig erneuert werden, da die derzeitig erforderlichen Leuchtmittel nicht mehr hergestellt werden. Auch bereitet die lichtdurchflutete Glaskonstruktion des Foyers Sorgen, da immer wieder bei Starkregen Wasser ins Foyer eindringt.

Nicht nur im Foyer haben die Fachleute die Situation begutachtet. Ebenso wurden die in die Jahre gekommenen Künstlergarderoben geprüft. Derzeit werden Sanierungsvorschläge erarbeitet, deren sukzessive Umsetzung unter Berücksichtigung der städtischen Finanzlage

in den nächsten Jahren erfolgen soll.

„Wir möchten das Bürgerhaus für unsere Besucher und Besucherinnen sowie die Aktiven hinter der Bühne weiter optimieren“, so Cornelia Baumann, Fachdienstleitung VHS und Kultur. „Die schon erfolgten Maßnahmen werden sehr wohlwollend von den Gästen und Akteuren zur Kenntnis genommen. Die Menschen möchten sich viel mehr als früher in den Räumen wohlfühlen. Das bedeutet, dass eine entsprechende Aufenthaltsqualität zu schaffen ist. Dazu haben auch die diversen Ausstellungen beigetragen, die in den letzten Jahren im Foyer gezeigt wurden. Gerade in den Pausen werden diese Präsentationen sehr gut angenommen. Nicht zuletzt kann man so die verschiedenen Kulturgenres an einem Ort zusammenführen und Interesse wecken.“ so Baumann weiter.

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