Von den Künstlergarderoben bis zur Beleuchtung

In den Osterferien nutzte das Facility Management der Stadt Ibbenbüren gemeinsam mit den Kollegen/-innen des Fachdienstes VHS und Kultur die veranstaltungsfreie Zeit, um das Bürgerhaus genau zu inspizieren und einen Maßnahmeplan für die kommenden Jahre zu erarbeiten.

Das Haus ist seit 40 Jahren fester Veranstaltungsort für Veranstaltungen der Stadt Ibbenbüren. Kabarettisten, Schauspieler, Comedians, Tänzer sowie auch Festredner geben sich hier die Klinke in die Hand. Dabei ist so manches in die Jahre gekommen oder muss den veränderten Bedürfnissen und Vorgaben angepasst werden.

Nachdem die Damen-WCs im Foyer im letzten Jahr saniert wurden, steht die Komplettsanierung der Herren-WCs in 2020 an. Zudem muss die komplette Beleuchtung im Foyer mittelfristig erneuert werden, da die derzeitig erforderlichen Leuchtmittel nicht mehr hergestellt werden. Auch bereitet die lichtdurchflutete Glaskonstruktion des Foyers Sorgen, da immer wieder bei Starkregen Wasser ins Foyer eindringt.

Nicht nur im Foyer haben die Fachleute die Situation begutachtet. Ebenso wurden die in die Jahre gekommenen Künstlergarderoben geprüft. Derzeit werden Sanierungsvorschläge erarbeitet, deren sukzessive Umsetzung unter Berücksichtigung der städtischen Finanzlage

in den nächsten Jahren erfolgen soll.

„Wir möchten das Bürgerhaus für unsere Besucher und Besucherinnen sowie die Aktiven hinter der Bühne weiter optimieren“, so Cornelia Baumann, Fachdienstleitung VHS und Kultur. „Die schon erfolgten Maßnahmen werden sehr wohlwollend von den Gästen und Akteuren zur Kenntnis genommen. Die Menschen möchten sich viel mehr als früher in den Räumen wohlfühlen. Das bedeutet, dass eine entsprechende Aufenthaltsqualität zu schaffen ist. Dazu haben auch die diversen Ausstellungen beigetragen, die in den letzten Jahren im Foyer gezeigt wurden. Gerade in den Pausen werden diese Präsentationen sehr gut angenommen. Nicht zuletzt kann man so die verschiedenen Kulturgenres an einem Ort zusammenführen und Interesse wecken.“ so Baumann weiter.

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