Motorradmuseum

Das Motorrad-Museum ist ein Ausflugsziel, das nicht nur die Motorrad-Fans begeistert. Ob Tourenmaschine oder rassiges Sportmodell, ob Fahrrad mit Hilfsmotor oder schnelle Rennmaschine, die Fahrzeuge im Motorrad- Museum befinden sich in fahrbereitem Originalzustand und warten darauf, von Ihnen entdeckt zu werden. Das Spektrum der ausgewählten Fahrzeuge reicht vom 1882 hergestellten Hochrad bis zum schwersten Motorrad deutscher Fertigung, der Münch Mammut 1200 TTS. Reinschauen lohnt sich!
 
Öffnungszeiten:  
April bis Oktober: 
samstags 14:00 - 18:00 Uhr, sonn- und feiertags 10:00 - 18:00 Uhr
Eintrittspreise: Erw. 4,00 Euro, Kinder 6 - 14 J.) 2,00 Euro
Führungen für Gruppen ab 10 Personen auch außerhalb der Öffnungszeiten
Anschrift: Markweg 26, 49479 Ibbenbüren
Telefon: 05451/6454

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Neuigkeiten

Kultureller Ausflugtipp in und um Ibbenbüren

Beim nächsten Wochenendtrip Kulturgenuss mit Naturerlebnissen verbinden? Dafür ist die Entdeckungstour auf den Spuren der „Funny Red Line“, einem Skulpturenweg der litauischen Künstlerin Davide Martinautyte, genau das Richtige. Entlang der Route wird der Blick gezielt auf eine Vielzahl abwechslungsreicher Kunstwerke von national und international bekannten Künstler:innen gelenkt. Wie an einer Perlenschnur aufgereiht stellen die Arbeiten einen bedeutenden Teil des kulturellen Selbstverständnisses und Angebots unserer Region dar. Der Weg vereint den Genuss von Kultur und Natur in einer ganz besonderen Weise, denn an der Strecke gibt es nicht nur Kunst, sondern auch viele Naturhighlights zu entdecken: Zum Beispiel das Naturdenkmal Dörenther Klippen mit dem sagenumwobenen Felsen „Hockendes Weib“, den Ibbenbürener Aasee oder das Naturschutzgebiet Kölbachtal bei Mettingen. Die Route kann wahlweise per Rad, zu Fuß oder mit dem PKW erkundet werden. Mögliche Startpunkte sind der Kulturspeicher in Ibbenbüren-Dörenthe, das Tüöttendorf Mettingen oder die Ibbenbürener City. Die gesamte „SkulpTour“ mit Informationen zu den Werken ist unter www.funnyredline.de zu finden.

Nur einen Katzensprung von der „Funny Red Line“ entfernt sind weitere Kulturhighlights zu finden. Im etwa 40 km entfernten Münster locken z.B. das Picasso-Museum und das LWL-Museum mit 1000 Jahren Kunst vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart und einem Rundgang mit einer überregionalen Sammlung von rund 1300 Objekten, u. a. von Cranach, Marc, Macke und Kirchner. Direkt in Ibbenbüren empfiehlt sich ein Besuch des Stadtmuseums, eine alte Villa, in der Wohn- und Lebenswelten aus der Gründerzeit besichtigt werden können (www.stadtmuseum-ibbenbueren.de).

An vielen Wochenenden werden in Ibbenbüren ganz besondere Events rund um Kunst und Kultur angeboten: Das Bürgerhaus Ibbenbüren lädt am 19.03.2024 zum Theaterstück „25 km/h“ ein. Darf es etwas klassischer sein? Dann kann im Bürgerhaus am 25.05.2024 ein emotionsgeladener Abend bei dem Konzert „Movie & More“ erlebt werden (www.ibbkultur.de).

Das Quasi So-Theater im ehemaligen Kino „Schauburg“, ein Amateur-Theater mit über 30 Jahren Bühnenerfahrung, ist mit seinen originellen Inszenierungen Kult in Ibbenbüren. Hier startet z.B. am 27.03.2024 das fantasievolle QUASI Musical! SO. Am 24.04.2024 geht es weiter mit der Komödie „Die Puppe“ (www.quasiso.de).

Ein besonderes Erlebnis ist auch ein Besuch in der Freilichtbühne Tecklenburg. 2024 stehen das Kinderstück „Madagascar“ und für Erwachsene die Musicals „Mamma Mia“ und „3 Musketiere“ auf dem Programm – allesamt professionell inszeniert mit namhaften Darsteller:innen (www.freilichtspiele-tecklenburg.de).

In der „Alten Honigfabrik“ lädt der Kunstverein Ibbenbüren vom 17.02. bis zum 07.04.2024 zu der Ausstellung „Kunstsammlung des Kreises Steinfurt“ ein (www.kunstverein-ibbenbueren.de).

Der Kulturspeicher Dörenthe präsentiert vom 8. bis zum 11.06.2024 die  Figurentheatertage mit Stücken für Kinder und für Erwachsene. Am 27.08.2024 feiert der Kulturspeicher beim traditionellen Hafenfest mit Aktionen für die ganze Familie sein 25-jähriges Bestehen (www.kulturspeicher-doerenthe.de).

Ein besonderer Naturgenuss: der Botanische Garten Loismann am Dortmund-Ems-Kanal. Wird die Tour auf der „Funny Red Line“ am Kulturspeicher Dörenthe gestartet oder beendet, sollte unbedingt ein kleiner Abstecher zum Botanischen Garten Loismann eingeplant werden. Der idyllische Garten wurde um die Jahrhundertwende von dem Landwirt Loismann auf dem Aushub des Dortmund-Ems-Kanals angelegt und ist heute durch seine Vielzahl sehenswerter Bäume und Pflanzen – zum Beispiel einen Ginkgo- und einen Mammutbaum – ein ganz besonderes Erlebnis. Der Garten ist von April bis Oktober geöffnet. Marianne Niemann, die Betreiberin des Gartens, bietet Führungen für Gruppen an. Terminvereinbarung: Marianne Niemann, Tel. 0152 563 73 982

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