NaturaGart-Park

Egal ob Sie Taucher, Pflanzenliebhaber oder Teichbauer sind: Im NaturaGart-Park im Ortsteil Dörenthe werden Sie garantiert auf Ihre Kosten kommen. In diesem deutschlandweit einmaligen Park warten neben einer stetig wachsenden Wasserwildnis, Deutschlands größtes Kaltwasseraquarium sowie ein wahres Taucherparadies auf Sie. Im Frühjahr verwandeln knapp 300.000 blühende Tulpen, Narzissen und andere Frühlingsblumen den Park in ein buntes Farbenmeer.

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Aaseebad

Auch für Wasserratten hat Ibbenbüren einiges zu bieten: Dem Ibbenbürener Aaseebad sollten Sie unbedingt einen Besuch abstatten. Neben dem großzügigen Außenbereich des Freibades mit Beach-Volleyballfeld, Beach-Soccerfeld, Fußballgolfanlage und Matschspielplatz, ziehen vor allem das Waterclimbing sowie die 100 Meter Riesenwasserrutsche die jungen Badegäste in ihren Bann. Aber auch das große Indoor-Wellenbecken und zahllose Wasserspiele, Textilsauna, Massagedüsen, Spielecken und eine Grotte bieten Badespaß und Freizeitvergnügen für die ganze Familie.

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Aasee-Park

So abwechslungsreich wie die Stadt ist auch der Ibbenbürener Aasee. Der in der Nähe des Stadtzentrums gelegene See ist einer der beliebtesten Anlaufpunkte für Besucher und Bürger der Stadt Ibbenbüren. Das Angebot ist vielfältig: Auf dem Rundweg von 2,7 Kilometern Länge können Sie entspannt bei einem Spaziergang Ihre Seele baumeln lassen oder gar Ihre Wanderung durch den Teuto an dem eigens angelegten Beach Club mit Sandstrand ausklingen lassen.

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ibbgoesbeach

Der Aasee-Beach bietet Entspannung und Urlaubsfeeling am Südufer des Aasee - eine idealer Mis aus urbanem Lifestyle und entspannter Beach-Atmosphäre mit 1000 qm Strandlandschaft, Wasserspielplatz, Boule-Area, Strandbar und vielen Veranstaltungen.

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Tretboot-Verleih

Mit Flamingo, Drache oder Schwan über das Wasser schippern – das ist auf dem Ibbenbürener Aasee möglich. Die neuen Tretboote sind zu den Öffnungszeiten des Beach zu mieten.

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Wasserspielplatz

In unmittelbarer Nähe zum Süd-Ufer des Aasees finden Sie den beliebten und liebevoll gestalteten Wasserspielplatz. An den verschiedenen Pumpstationen und den ausgefeilten Wasserläufen werden selbst die kleinsten „Matsch-Piraten“ feucht-fröhlichen Spaß haben.

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Freibad Laggenbeck

Das im Ortsteil Laggenbeck gelegene Freibad ist seit Jahrzehnten ein Garant für Badespaß unter freiem Himmel. Auf der großen Liegewiese können Sie ausgiebig die Sommersonne genießen und sich die Zeit mit zahlreichen Aktivitäten wie zum Beispiel mit einer Runde Beachvolleyball, Tischtennis, Kicker oder Boule vertreiben.

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Wassertretbecken Laggenbeck

Inmitten der Natur und zu Füßen des Teutoburger Waldes finden Sie im Aatal (Ortsteil Laggenbeck) eine Wassertretstelle. In dem ca. 30 Meter langen Teilabschnitt der Aa können Sie nach einer Wanderung oder einem Radausflug Ihre Füße im kühlen Nass erfrischen und sich der Natur ein Stück näher fühlen.

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Neuigkeiten

Radelsonntag „Ibbenbüren aufs Rad“ 2022: Gewinner der Verlosung stehen fest

Etwa 400 Radler, darunter rund 40 Teilnehmer der geführten Touren von Marathon Ibbenbüren e. V., haben sich beim 22. Ibbenbürener Radelsonntag am vergangenen Sonntag bei bestem Wetter am Aasee-Beach auf den Weg gemacht, um eine der drei extra für den Radelsonntag ausgeschilderten Strecken zu erkunden. Und viele Radler haben nach ihrer Rückkehr zum Aasee die einzigartige Atmosphäre am Beach noch für eine gemütliche Rast im Anschluss an ihre Touren genutzt.

Gewinner der Verlosung

Die Teilnehmer des Radelsonntags konnten auch in diesem Jahr an einer Verlosung teilnehmen, wenn eine von zwei Fragen zu den Strecken richtig beantwortet wurde. Die Gewinner wurden inzwischen in der Tourist-Information Ibbenbüren ermittelt.

Den dritten Preis, eine Familienkarte für das Aaseebad, hat Elisabeth Bernadek aus Ibbenbüren gewonnen. Der zweite Preis, ein Gutschein vom Hof Löbke, geht an Sonja May aus Ibbenbüren. Über den ersten Preis darf sich Christa Schröer, ebenfalls aus Ibbenbüren, freuen. Sie bekommt demnächst die Gelegenheit, mit einem Oldtimer von PD 23/Alte Feuerwache und einer gefüllten Picknick-Kiste die Qualitäten des Münsterlandes als Picknickland zu erkunden.

Die glücklichen Gewinner haben ihre Preise kürzlich in der Tourist-Information Ibbenbüren entgegengenommen. Als kleine Zugabe gab es noch einen grünen Sattelschoner im Ibbenbüren-Design – eine schöne Erinnerung an den diesjährigen Radelsonntag.

 

BU:

Die Preise für die Verlosung anlässlich des Ibbenbürener Radelsonntags wurden kürzlich in der Tourist-Information Ibbenbüren übergeben.l.: Sonja May, die Gewinnerin des 2. Preises, freut sich über einen Gutschein für den Hof Löbke, Christa Schröer, die Gewinnerin des 1. Preises, über einen Gutschein für ein Oldtimer-Picknick. Nicht im Bild: Elisabeth Bernadek, die Gewinnerin des dritten Preises.

 

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Ibbenbüren macht den „Fußverkehrs-Check 2022“

Es ist die einfachste und umweltfreundlichste Fortbewegungsart der Welt – deshalb soll das Zufußgehen in Ibbenbüren nun mehr Aufmerksamkeit bekommen. Beim landesweiten Wettbewerb um einen professionellen „Fußverkehrs-Check“ wurde Ibbenbüren vom Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Zukunftsnetz Mobilität NRW als eine von zwölf Kommunen ausgewählt. Dazu hat Verkehrsministerin Ina Brandes dem Technischen Beigeordneten der Stadt Ibbenbüren Uwe Manteuffel heute (12. Mai) persönlich gratuliert und ihm die Teilnahme-Urkunde übergeben.


„Zufußgehen hält fit und ist gut fürs Klima“, so Verkehrsministerin Ina Brandes. „Um sicher und bequem zur Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, brauchen wir fußgängerfreundlich gestaltete Wege und Plätze. Mit den Fußverkehrs-Checks unterstützen wir Städte, Kreise und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen dabei, Fußwege attraktiver und sicherer zu machen. Ich freue mich, dass jetzt auch Ibbenbüren unser Angebot annimmt. Gemeinsam sorgen wir für eine höhere Lebensqualität in der Stadt und auf dem Land.“


„Der Gang zu Fuß hat als nachhaltige Fortbewegungsart großes Potenzial“, so Uwe Manteuffel, Technischer Beigeordneter der Stadt Ibbenbüren. „Um dieses Potenzial nachhaltig zu nutzen, müssen wir die Infrastruktur für Fußgänger stetig verbessern. Daran arbeiten wir als Verwaltung gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. Denn Schulwege, Arbeitswege und Einkaufswege erschließen die Stadt und machen sie erlebbar. Dass wir ausgewählt wurden, sehen wir als Bestätigung unserer Arbeit auch durch das Mobilitätskonzept 2035 +, das in Ibbenbüren umgesetzt wird. Wir freuen uns auf den Austausch und darauf, verträgliche Lösungen für das Zusammenspiel aller Verkehrsteilnehmer zu finden.“


Gemeinsamer Einsatz für Fußgänger
Das Prinzip der Fußverkehrs-Checks ist einfach: Die Methode enthält mehrere Bausteine. Begehungen sind das Kernstück – vor Ort haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, Probleme und Sichtweisen auszutauschen und neue Lösungsansätze und Ideen an einem gemeinsamen Beispiel zu diskutieren.
Wo befinden sich Gefahrenstellen, wo hapert es an der Barrierefreiheit, wo haben die Gehwege eine unzureichende Qualität oder wo gibt es Schwierigkeiten beim Überqueren einer Straße? Durch den Austausch zwischen Verwaltung, Politik und Bürgerinnen und Bürgern von Kindern bis zu Seniorinnen und Senioren kann so auch die Beteiligungskultur gestärkt werden. Es folgt eine Stärken-Schwächen-Analyse sowie die Erstellung eines Maßnahmenplans mit Prioritäten, die gemeinsam von Bürgern und Experten erarbeitet werden. Die verschiedenen Etappen werden von einem Planungsbüro begleitet, das die Veranstaltungen moderiert, die Themen bündelt und die Ergebnisse zusammenfasst. Zum Abschluss bekommt jede teilnehmende Kommune eine Auswertung und Handlungsempfehlung. Die Umsetzung ist freiwillig, das Zukunftsnetz Mobilität NRW berät die Kommunen auf Wunsch zur Generierung möglicher Fördermittel.


Konkrete Pläne in Ibbenbüren
Für Ibbenbüren, das seit Januar 2017 Mitglied des Zukunftsnetz Mobilität ist, zählt nachhaltige Mobilität zu den wichtigsten Themen. Darum hat die Stadt im Sommer 2021 das umfangreiche Mobilitätskonzept 2035+ beschlossen, in dem auch die Themen „Fußverkehr & Barrierefreiheit“ eine große Rolle spielen. Mit Hilfe des Fußverkehrs-Checks sollen die Pläne nun konkretisiert und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern entsprechende Routen erarbeitet werden. Besonderes Augenmerk soll auf barrierefreien Wegen in der Innenstadt liegen zwischen wichtigen Punkten wie der Touristen-Information, den Dienstleistungsstellen der Stadtverwaltung, dem Bahnhof, kulturellen und medizinischen Einrichtungen sowie den Spielplätzen.


Hintergrund
Die „Fußverkehrs-Checks NRW“ sind ein Angebot des Zukunftsnetz Mobilität NRW, dem landesweiten Unterstützungsnetzwerk für nachhaltige Mobilitätsentwicklung. Das Verkehrsministerium und das Zukunftsnetz Mobilität NRW bieten den Mitgliedskommunen 2022 im vierten Jahr in Folge die Fußverkehrs-Checks an. 32 Kommunen hatten sich landesweit beworben, zwölf bekamen den Zuschlag. Für die Gewinner des Wettbewerbs ist der gesamte Check kostenlos, er wird vom Land Nordrhein-Westfalen finanziert.

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