Unsere Lieblings-Picknickplätze

 

 

Bei jedem Ausflug, bei jeder Radtour und Wanderung ist die Pause einer der schönsten Momente. Wir zeigen Ihnen hier unser Lieblingsplätze, wo Sie Ihre mitgebrachte Picknickkiste auspacken und genießen können!

Aasee-Park Ibbenbüren

Rund um den Ibbenbürener Aasee gibt es zahlreiche Plätze und Bänke zum Picknicken, auch kann die Picknickdecke auf dem Grünstreifen rund um den See ausgebreitet werden. Der chiligste Platz ist aber sicherlich die im Wasser gelegene Wellenliegen an Nordufer des Sees. Nasse Füße hat hier nur die Bank, Besucher gelangen über Trittsteine trockenen Fußes zum Picknickplatz.

Parkplatz Aasee:
Ledder Straße, Ibbenbüren
Koordinaten: 52°16'01.7"N 7°43'52.6"E
 
Parkplatz am Sportzertum Ost
Ledder Straße 30, 49477 Ibbenbüren

Botanischer Garten Loismann

Der über 100 Jahre alte Botanische Garten Loismann ist ein Kleinod für Pflanzenfreunde mit einheimischen und exotischen Gewächsen. Zu jeweiligen Blütezeit können hier Magnolien, Rhododendren, ein Taschentuchbaum und vieles mehr bewundert werden. Nach dem Rundgang können Sie auf schattigen Rasen oder auf einer der wenigen Bänke  die mitgebrachte Picknickdecke ausgebreiten. Einen herrlichen Blick auf den Dortmund-Ems-Kanal hat man von der sonnig gelegenen Bank am südlichen Ende des Gartens.

Botanischer Garten Loismann
Loismannweg 10
49479 Ibbenbüren
Kontakt: Marianne Niemann, Tel. 0152 56373982
E-Mail: gartenloismann@gmx.de

Wassertretstelle im Aatal

Inmitten der Natur und zu Füßen des Teutoburger Waldes finden Sie im Aatal (Ortsteil Laggenbeck) eine Wassertretstelle. In dem ca. 30 Meter langen Teilabschnitt der Aa können Sie nach einer Wanderung oder einem Radausflug Ihre Füße im kühlen Nass erfrischen und sich der Natur ein Stück näher fühlen.

Wassertretstelle Aatal
49479 Ibbenbüren

Korodinaten: 52°14'29"N 7°47'2"E

Rastplatz am Prozessionsweg

Am Südhang des Schafberg-Plateaus gelegen, kann man bei einer Radtour auf dem Töddenland-Radweg eine entspannte Pause mit Blick auf den Teutoburger Wald genießen.

Rastplatz Prozessionsweg
nahe Hausnr. 119
49479 Ibbenbüren
 
Koordinaten: 52°18'18.1"N 7°39'45.4"E

Radler-Picknick-Kiste

Die ansprechend verpackte Münsterland-Kiste, die auf jeden Gepäckträger passt, enthält als Anregung für schöne Radtouren in und um Ibbenbüren das fünfteilige Radkartenset mit Ibbenbürener Tourentipps, zwei Sattelschoner mit dem Ibbenbüren Logo und weiteres Infomaterial für Radfahrer. Natürlich darf in einer Picknick-Kiste auch der kulinarische Teil nicht fehlen. Für die Radlerrast gibt es sowohl süße Produkte wie Plätzchen und Gugl-Hupf als auch die herzhafte Geschmacksrichtung mit pikantem Gebäck und feurigem Chutney. Abgerundet wird das Ganze mit zwei Flaschen Streuobstwiesen-Apfelsaft von der ANTL. Das „Radler-Picknick“ ist zum Preis von 38,90 Euro erhältlich im Hofladen Löbke, Alstedder Straße 148; auf Vorbestellung außerdem in der Tourist-Information Ibbenbüren und im Online-Shop der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH

Neuigkeiten

Neuer Pocket-Guide zeigt die schönsten Picknickplätze in Ibbenbüren

Ein Picknick in schöner Natur ist der Höhepunkt einer jeden Wanderung oder Radtour. Ob im Wald, am See, auf einer Wiese oder in der Stadt – im Münsterland und selbstverständlich auch in Ibbenbüren findet mit Sicherheit jeder seinen ganz persönlichen Lieblingsplatz für ein Picknick mit seinen Lieben.

Kostenloser Pocket-Guide erhältlich

In dem neuen Pocket-Guide „Dein Picknick im Münsterland“ hat Münsterland e. V. nun eine Auswahl der schönsten Picknickplätze in der Region sowie regionale Rezepte und praktische Tipps rund um das Thema Picknick zusammengestellt. Unter den zwölf Vorschlägen befinden sich so malerische Orte wie die Rieselfelder in Münster oder die Wacholderheide in Telgte ebenso wie kultivierte Plätze an der Burg Hülshoff oder in der Kunsthalle Hense in Gescher. Etwas ganz Besonderes sind natürlich Picknickplätze direkt am Wasser, zum Beispiel am Ibbenbürener Aasee. Dort kann man sein Picknick sogar auf dem See genießen, denn unsere beliebte Aasee-Liege steht direkt im Wasser, ist aber dank Trittsteinen trockenen Fußes zu erreichen.

Weitere Picknickplätze im Münsterland gibt es auf www.picknick-muensterland.com. Infos zu den schönsten Picknickplätzen in Ibbenbüren sowie Tourentipps für die nächste Wanderung oder Radtour sind zudem auf der Homepage der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH im Bereich ibbAktiv unter „Ausflugsziele“ zu finden. Für alle, die ihren Picknickkorb nicht selber packen möchten, ist in der Tourist-Information Ibbenbüren oder im Hofladen Löbke ein „Ibbenbürener Radler-Ricknick“ erhältlich – stylisch verpackt in der Holz-Picknickkiste des Münsterlandes.

Den Pocket-Guide „Dein Picknick im Münsterland“ gibt es online als PDF-Datei unter https://www.stadtmarketing-ibbenbueren.de/ibbaktiv/ausflugsziele/unsere-picknickplaetze.html und in gedruckter Form kostenlos in der Tourist-Info Ibbenbüren im Kulturhaus in der Oststraße 28. Diese hat von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

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Podcast #sprechzeit.kultur

O-Töne zur Kultur aus Ibbenbüren

Ungewöhnliche Blicke hinter die Kulissen – das bietet der Podcast #sprechzeit.kultur aus Ibbenbüren. Die einzelnen, etwa 30-minütigen Folgen erzählen Geschichten, die auf Unbekanntes und Verstecktes aufmerksam machen. Sie lassen Menschen der Ibbenbürener Kulturszene zu Wort kommen und stellen in loser Reihenfolge seit Dezember 2020 Kultureinrichtungen und Initiativen der zweitgrößten Stadt im Kreis Steinfurt vor.

Die Geburtsstunde der Podcast-Reihe geht auf die Initiative von Dagmar Schnittker, Leiterin der Stadtbücherei, Peter Nagy, Musikschulleiter, Carsten Amelingmeyer, Kulturmanager der Stadt, und Martin Löcherbach vom Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück zurück. „Uns war es besonders wichtig, den Folgen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken, indem wir im Podcast die Personen und Einrichtungen in den Vordergrund stellen. Wir wollen mit der Kultur im Redefluss sein und vor allem auch bleiben“, berichtet Dagmar Schnittker. Ibbenbüren stecke voller Kultur. Das dürfe coronabedingt keinesfalls unter den Tisch fallen, betont die Stadtbücherei-Leiterin.

Neues Medium „Kulturpodcast“

Nachdem sich die drei Einrichtungen der Sparten Musik, Literatur, Theater und Kultur des Kulturhauses gemeinsam für das ihnen bisher unbekannte Medium „Kulturpodcast“ entschieden hatten, beteiligten sie sich damit beim Projektaufruf des Kultursekretariats NRW Gütersloh. Es fördert seit 2020 mit #NRWZeigtKultur Projekte, die „neue digitale Wege beschreiten“. Grundsätzlich ist das Team für dieses Projekt technisch gut aufgestellt, denn die notwendige Ton- und Aufnahmetechnik ist im Makerspace der Stadtbücherei und in der Musikschule vorhanden.

„Bei den Überlegungen zur Umsetzung der Podcast-Sendungen ging es jedoch nicht nur um technische Details,“ erzählt Dagmar Schnittker. „Wir haben uns auch darüber Gedanken gemacht, wie wir über den bereits vorhandenen Kulturstammtisch der Ibbenbürener Szene hinaus alle Künstlerinnen und Künstler, Vereine und Institutionen partizipativ beteiligen können.“ Daraufhin folgte ein Auftaktworkshop, bei dem es um die Namensfindung und die Ideensammlung von Beiträgen ging. Hier sei dann auch der organisatorische Rahmen geplant und die Zielgruppe der kulturinteressierten Frauen und Männer zwischen 30 und 55 Jahren festgelegt worden.

Ziele und nächste Schritte

Inhaltlich stellen die einzelnen Podcast-Folgen die Kulturarbeit in Ibbenbüren vor. Ziel ist es, die Hörerinnen und Hörer des Podcasts als treue Nutzerinnen und Nutzer der kulturellen Angebote der Stadt und Umgebung zu halten beziehungsweise auch neue dazuzugewinnen. Hierfür war es besonders wichtig, ein ansprechendes Logo zu entwickeln, den passenden Podcast-Kanal zum Hochladen zu finden, das Projekt fotografisch und filmisch zu dokumentieren und mit entsprechender Pressearbeit zu begleiten. Zu bedenken waren dabei auch Gebühren wie die Künstlersozialabgabe oder die GEMA.

Startschuss im Dezember 2020

Gestartet ist #sprechzeit.kultur schließlich im Dezember 2020 mit der Veröffentlichung der ersten Folge – einem Gespräch mit der Filmemacherin Katrin Gebbe, die in Hörstel geboren und in Ibbenbüren zur Schule gegangen ist. Die inzwischen preisgekrönte Filmemacherin berichtet darüber, wie das Filmgeschäft funktioniert und wie sie ihren beruflichen Weg gefunden hat.

„Es lebe das Kino!“, so lautet Folge 2, in der die engagierte Apollo-Kino-Leiterin Vera Mascarin die Hörerinnen und Hörer in die Welt der großen Leinwand entführt. Zum Zeitpunkt der Podcast-Erstellung durfte das Ibbenbürener Apollo-Kino im Gegensatz zu den Wochen und Monaten danach noch Besucherinnen und Besucher empfangen. Gerade deshalb dokumentieren die kurzweiligen Erzählungen Mascarins, wie sehr das Kino und andere Kultureinrichtungen das Leben der Menschen bereichern.

Colette Droux vom France-Treff e. V. stellt in Folge 3 den 2012 gegründeten Verein vor. Er fördert die französische Sprache und Kultur und die Vertiefung der deutsch-französischen Beziehungen. Was viele vielleicht zuvor gar nicht wussten: In Ibbenbüren pflegen über 80 Mitglieder des France-Treff die deutsch-französische Freundschaft und erweitern die interkulturellen Angebote der Stadt durch Vorträge, Lesungen und Ausstellungen.

Gefolgt von weiteren Folgen

Der besondere Ort „Stadtbücherei Ibbenbüren“ ist das Thema der vierten Podcast-Folge. Stadtbücherei-Leiterin Dagmar Schnittker erzählt, dass die Stadtbücherei sogar Strommessgeräte verleihe und 3D-Drucker, Plotter, Robotik-Tools und andere technische Geräte bereithalte. Als Ort, an dem Kultur und Bildung aktiv gelebt werden, ist die Stadtbücherei sozialer Treffpunkt und Lernort für Kinder und Erwachsene sowie Schülerinnen, Schüler und Studierende.

Musikschulleiter Peter Nagy erläutert in Folge 5, wie die Städtische Musikschule Ibbenbüren – Hörstel – Recke mit den Herausforderungen der Corona-Krise kreativ und zupackend umgeht. Der Podcast spiegelt wider, dass die städtische Einrichtung ganz besonders zur musikalisch-kulturellen Vielfalt in Stadt und Region beiträgt.

Charmant präsentiert Geschäftsführerin Ute Stöttner in der sechsten Podcast-Folge das Quasi So Theater in der Ibbenbürener Schauburg. Sie macht hör- und erfahrbar, wie die Ensembles des Quasi So Theaters seit Jahren das Publikum begeistern. Ihr Bericht verdeutlicht, dass der 600 Mitglieder umfassende Verein die Ibbenbürener Kulturszene mit der professionell ausgestatteten Spielstätte in vielfacher Hinsicht aufwertet.

Die Macherinnen und Macher

Die Podcast-Folgen wurden produziert von Dagmar Schnittker und Peter Nagy (Idee), Martin Löcherbach (Sprecher und Redaktion) und Jan Elster (Musik und Mastering). Die Stadtbücherei Ibbenbüren zeichnet für das Impressum und den Datenschutz verantwortlich (www.stadtbuecherei-ibbenbueren.de). „Langfristig planen wir nach dieser ersten Staffel von sechs Folgen, #sprechzeit.kultur weitzuführen“, erläutert Dagmar Schnittker. Hierfür haben wir gerade eine Förderzusage der Kreissparkasse Steinfurt bekommen.

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Link zum Podcast: https://podcastb685b1.podigee.io/. Außerdem ist #sprechzeit.kultur über kommerzielle Streaming-Anbieter und über den YouTube-Kanal der Stadtbücherei Ibbenbüren https://youtu.be/C09zHBuQTio zu hören.

Text: Tatjana Wanner M.A.

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Das "Lese-Kids Spezial"

Das „Lese-Kids Spezial“ ist eine reine Online-Veranstaltungsreihe für Kinder, welche jeden Samstag von 11.00 Uhr bis maximal 11.30 Uhr auf der Facebookseite und dem Youtube-Kanal der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH sowie auf dieser Seite ausgestrahlt wird.

Die Übertragung startet jeweils um 10.45 Uhr, Beginn des Programms um 11.00 Uhr!

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