Wohlfühlwege durch den Teutoburger Wald:

Der Teutoburger Wald ist ein Paradies für entspannte Wanderer. Ob Tecklenburg mit seiner zauberhaften Fachwerkaltstadt und dem idyllisch gelegenen Wasserschloss, der vielseitige Hermannsweg oder die atemberaubende Fernsicht von den Dörenther Klippen – wer mit allen Sinnen wandern möchte, ist hier richtig.

Ausführlich bebildert und beschrieben

Auf knapp 200 Seiten stellt der neue Wanderführer „Teutoburger Wald – Wanderungen für die Seele“ zwanzig Wohlfühlwege mit Längen von 6 bis 18 Kilometern vor. Diese sind zur leichteren Orientierung farblich markiert. Wanderer haben die Auswahl zwischen „Auszeittouren“ mit besonderen Naturerlebnissen, „Verwöhntouren“ mit Augenmerk auf das leibliche Wohl oder auch „Panoramatouren“ mit grandiosen Weitblicken. Außerdem gibt es „Erfrischungstouren“ mit viel Wasser und „Entschleunigungstouren“ entlang von besinnlichen Ruheorten. Jede der Wanderungen ist ausführlich bebildert und beschrieben. Ergänzt werden die Tourentipps durch eine Karte mit Streckenverlauf und eine Info-Seite mit allen wichtigen Informationen wie Anreise, Einkehr und Entdeckungen am Wegesrand. Fehlt nur noch das passende Wohlfühlwetter und die Wanderung kann starten.

Wandertipps in der Tourist-Information erhältlich

Erhältlich ist der neue Wanderführer „Wanderungen für die Seele – Wohlfühlwege Teutoburger Wald“ zum Preis von 16,99 Euro in der Tourist-Information Ibbenbüren. Auch der ausführliche Wanderführer zu den Teutoschleifen und –schleifchen zum Preis von 14,95 Euro ist weiterhin vorrätig. Diese Wanderführer sind auch im Online-Shop der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH erhältlich. Kostenlose Kurzinformationen zu den Teutoschleifen und den geführten Wanderungen auf den Teutoschleifen sind dort ebenso zu finden wie Infos zu den Herrmannshöhen und der TERRA.tipp Dörenther Klippen. Zu finden sind diese auf www.stadtmarketing-ibbenbueren.de im Bereich „ibb Aktiv/Aktiv unterwegs“.

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Neuigkeiten

Die Ibbenbürener Comedynacht „LACH.kultur“ geht in die nächste Auflage:

Nach der erfolgreichen Erstauflage der Veranstaltungsreihe „LACH.kultur“ will die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH nun nachlegen und präsentiert am Donnerstag 27. August 2020, 19 bis 22 Uhr, gemeinsam mit fünf Gastronomen die 2. Ibbenbürener Comedynacht.

Das Prinzip ist denkbar einfach: die Zuschauer suchen sich im Vorfeld das Lieblingslokal aus und verbringen den ganzen Abend dort. Der Einlass erfolgt ab 18 Uhr, das Programm beginnt um 19 Uhr. Die gebuchten Comedians hingegen, besuchen im Rotationsprinzip jedes teilnehmende Lokal. Nach dem Auftritt eilen die hochkarätigen Künstler getreu dem Motto: „Ihr bleibt sitzen, die Künstler flitzen!“, zum nächsten Auftrittsort. Somit kommen alle Gäste, unabhängig von der Location, in den Genuss, jeden Humoristen einmal zu erleben. Selbstverständlich freuen sich die örtlichen Gastgeber darauf, Ihre Gäste vor, während und nach den Auftritten mit frisch zubereiteten Speisen, kühlen Getränken und bestem Service zu versorgen.

„Wir freuen uns sehr, dass die Erstauflage Ende Juli so gut angenommen wurde. Alle Tickets waren binnen weniger Tage restlos vergriffen. Die Besucher hatten sichtlich viel Spaß, die Gestronomen volle Sääle und die Künstler die Gelegenheit wieder vor Live-Publikum aufzutreten. Alles in allem ein voller Erfolg“, erklärt Sebastian Ilger, Projektleiter der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH.

Ilger weiter: „Schnell war uns klar, dass aufgrund der hohen Nachfrage eine zweite Auflage her muss. Also sind wir in die Planungen gegangen und haben auch schnell fünf ‚neue‘ Gastronomiebetriebe gefunden, die Ihre Sääle zur Verfügung stellen und sich um die Bewirtung der Gäste kümmern. Selbstverständlich alles unter Einhaltung der aktuell geltenden Hygienevorschriften. Aber auch die Zusammenstellung der Comedians kann sich meiner Meinung nach sehen lassen. Es wird für jeden Humor etwas dabei sein.“

Die Comedians stellen sich vor

Dennis Grundt – „Geschnitten und unzensiert“

Dennis stellt die Fragen die manchmal weh tuen, aber immer mit einem zwinkernden Auge. Mit viel Wortwitz, gerade heraus gesprochen, etwas Non-Charmant aber eigentlich immer doch ganz lieb, berichtet er von informativen und absurden Erlebnissen. Er schafft es bestimmte Situationen, die er erlebt hat, in den Köpfen der Zuschauer zu Bildern entstehen zu lassen. Egal ob Paare, Friseure, stabile Bärte, Kinder plus Eltern, Frauen und/oder Männer beim Friseur – diverse Alltagssituationen wie stressige Saunabesuche, nüchtern auf Technopartys, Fotos bei Rossmann ausdrucken, Spielabende unter Cannabiseinfluss – alle tragen dazu bei, dass Dennis einen Grundt hat auf die Bühne zu gehen.

Achim „Acho“ Leufker

1961 in Rheine geboren, arbeitet im Bereich der Immobilien-Vermittlung für eine Bank, wo er somit quasi „in Grund und Boden“ berät. Seit 2008 als „Spätberufener“ auf Comedy-, Poetry-Slam- und Lese-Bühnen sowie als Moderator und Mitorganisator des Hyposlams in Rheine und der Slammin´Time in Ibbenbüren aktiv. In den letzten Jahren war er Stammgast auf den deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam und erreichte 2012, 2017 und 2018 jeweils das Finale der NRW-Landesmeisterschaften. Seine vorwiegend humorvollen Texte wurden in verschiedenen Anthologien veröffentlicht. Seine Kurzgeschichten sind heiter, ironisch, wortverliebt und augenzwinkernd. Sie zitieren Erfahrungen, Erlebtes und Fundstücke aus allen Medien von Zeitung bis Internet. Lachnummern, Wortspielereien und Zwerchfellattacken reihen sich aneinander.

Gerd Buurmann – „Totalausfall“

Der im Emsland geborene Komiker Gerd Buurmann vereint Kabarett und Stand Up Comedy. Er ist sowohl in der feinen Satire als auch im derben Karneval zu Hause. Die Siegener Zeitung schreibt: „Er wagt und meistert zugleich den Spagat zwischen Anspruch und Nonsens, zwischen banal und fatal.“ Im Jahr 2007 erfand Gerd Buurmann die mittlerweile europaweit erfolgreiche Bühnenshow „Kunst gegen Bares“.  Er gründete ebenfalls den Stand-Up Club „S.U.C.K. - Stand Up Comedy Köln“.

Jan Preuß – „(V)Erzieher – Völlig unerzogen“

Jan Preuß wird von den Frauen belagert. Das bleibt als Erzieher halt nicht aus. Nicht aber, weil er so wahnsinnig attraktiv und erfolgreich auf Frauen wirkt, im Gegenteil. Womit sollte der Dauersingle in einem von Frauen dominierten Beruf denn angeben? Frauen stehen zwar auf Männer mit Humor, allerdings nur in Kombination mit Geld. Davon gibt es nun wirklich wenig im Erzieherberuf, dafür aber unglaubliche Geschichten aus der Arbeit mit Kindern. Frech, schonungslos ehrlich und manchmal auch fies beleuchtet Jan Preuß eine Welt, in der eine Männerquote durchaus angebracht wäre. Jan Preuß steht seit nunmehr acht Jahren auf den Stand-Up-Bühnen des Landes und ist gern gesehener Gast bei bekannten Comedyshows wie dem Quatsch Comedy Club, der Comedy Lounge und Komischen Nacht.

Michael Ulbts – „Moin!“

Michael Ulbts ist Ostfriese. Trotzdem beklagt er sich über zu viele dumme Menschen. So entpuppt sich die deutsche Bürokratie als viel größeres Abenteuer als seine Auftritte in Afghanistan. Außerdem erklärt er Männern warum sie nicht romantisch sein sollten und hilft Frauen dabei rauszufinden, dass sie attraktiv sind. Zwischendurch leistet er auf sympathische Weise Widerstand gegen die AfD. Nebenbei reicht ihm ein einfacher Blick aus dem Fenster um das komplette Fernsehen zu revolutionieren. Und was als harmloser Einblick ins künstlerische Schaffen beginnt, mündet schließlich in sexueller Aufklärung für Fortgeschrittene.

Der Programmtitel „Moin!“ ist auch der Gruß, mit dem der Künstler jeden seiner Auftritte einleitet. Was anschließend folgt, ist keine Sammlung von billigen Ostfriesenklischees, sondern Stand-up-Comedy vom Feinsten.

Dabei sein und Spaß haben

In folgenden Lokalen werden die Lachmuskeln auf die Probe gestellt:

 Hof Löbke

Alstedder Straße 148

49479 Ibbenbüren-Laggenbeck

 

Restaurant Kreta

Ibbenbürener Straße 2

49479 Ibbenbüren-Laggenbeck

 

Altes Gasthaus Wulf

Püsselbürener Damm 379

49479 Ibbenbüren-Püsselbüren

 

Zum Goldenen Anker

Münsterstraße 652

49479 Ibbenbüren-Dörenthe

 

Stapper´s Landgasthaus

Abendsternschacht 5

49479 Ibbenbüren-Dickenberg

 

Vorverkaufsstart am Montag, 17. August

Aufgrund des eingeschränkten Ticket-Kontingents, empfiehlt der Veranstalter, sich frühzeitig um den Kauf einer Eintrittskarte zu bemühen.

Eintrittskarten sind, so lange der Vorrat reicht, ausschließlich in der Tourist-Information Ibbenbüren, Oststraße 28, für nur 10,- € pro Person erhältlich.

 

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 10 bis 17 Uhr

Sa. 10 bis 13 Uhr

Alle Informationen zur 2. Ibbenbürener Comedynacht sind im Internet unter www.lachkultur.de erhältlich.

Für Fragen stehen die Mitarbeiter der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH gerne zur Verfügung unter Tel. 05451 54 54 530.

       

 

 

 

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An die Sonne! Ans Motiv!

Der Moment ist nicht bloß günstig. Er ist geradezu ideal. Denn die Sonne zeigt sich derzeit ziemlich spendabel und macht dadurch schöne Fotomotive möglich. Wer sich am Fotowettbewerb „Dein Lieblingsort – dein Ibbenbüren“ beteiligen möchte, hat gerade jetzt beste Bedingungen dafür, per Druck auf den Auslöseknopf gewinnerverdächtige Fotos zu zaubern.

„Die Sonne strahlt munter vor sich hin und lässt Farben im Bild besonders intensiv herauskommen“, werben Sabine Simikin-Escher und André Hagel dafür, das aktuelle Hammerwetter in stimmungsvolle Fotomotive Ibbenbürener Lieblingsorte umzusetzen. Die beiden begleiten für die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH beziehungsweise für die Stadt Ibbenbüren den Fotowettbewerb „Dein Lieblingsort – dein Ibbenbüren“.

Im Rahmen dieses Wettbewerbs sind Ibbenbürener, aber auch andere Menschen mit persönlichem Ibbenbüren-Bezug eingeladen, ihre ganz eigenen Lieblingsorte in dieser Stadt mit der Kamera ins Bild zu setzen. Egal, ob Privatleute mit dem Hang zur Gelegenheitsfotografie, Hobby- oder Berufsfotografen. Egal, ob Lieblingswiese, Lieblingsweg, Lieblingsgebäude oder Lieblingsecke. Egal, ob beim Wandern, Radeln oder Picknicken. Egal, ob ohne oder mit Menschen im Bild. Egal, ob in der Innenstadt, in den Ortsteilen oder im Grünen. Motive aus ganz Ibbenbüren sind gefragt. Der Wettbewerb läuft bis Samstag, 31. Oktober. Den Gewinnern winken attraktive Preise: Mit 300 Euro ist der erste Preis dotiert, mit 200 Euro der zweite. Für den dritten Preis sind 100 Euro veranschlagt.

Pro Teilnehmer können maximal fünf Fotomotive zum Wettbewerb eingereicht werden, entweder en bloc und in einem Rutsch oder aber einzeln und zu verschiedenen Zeitpunkten des Wettbewerbs. Die Bilder müssen eine Auflösung von mindestens 3 MB und maximal 5 MB haben. Die Fotos werden von den Teilnehmern in eine digitale Datenbank eingestellt.

Für Sabine Simikin-Escher, Tourismusexpertin der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH, und Stadt-Pressesprecher André Hagel ist die Sache klar: „Jetzt ist eine Superzeit für Superfotos.“ Sie geben die Losung aus: An die Sonne! Ans Motiv!

Details zu Wettbewerbsbedingungen, Erläuterungen zu technischen Aspekten, Möglichkeit zum Hochladen von Fotos und weitere Informationen:

■ www.ibbenbueren.de/lieblingsort

■ www.stadtmarketing-ibbenbueren.de/lieblingsort.html

Infos erhalten Interessierte zudem direkt bei der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH, Oststraße 28 (im Kulturhaus Ibbenbüren). Diese hat montags bis freitags von 10 Uhr bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

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Umgestaltung des Platzes am Kulturhaus Ibbenbüren angelaufen

Rot-weiße Absperrbaken und Bauzäune, Transporter und Bagger, Arbeiter, die mit der Entfernung sperriger Gewächse beschäftigt sind, vereinzelt Neugierige aus der Nachbarschaft, die dem Treiben eine Zeitlang zuschauen…: Unübersehbar tut sich seit dem Morgen etwas an der Oststraße, und zwar genau dort, wo sich mit der Hausnummer 28 das Kulturhaus Ibbenbüren mehrgeschossig in die Höhe reckt. Die Bauarbeiter haben auf dem Platz vor dem Gebäude übernommen, die sonst hier geparkten Autos sind ihnen gewichen. Der heutige Montag bildet den Auftakt für die Umgestaltung des Bereiches. Der zur Oststraße hin gelegene Platz soll künftig als Aufenthaltsort für Besucher des Kulturhauses und andere dienen.

Auftakt, das ist hier mit Vorbereitung zu weiterem gleichzusetzen: Während am oberen Ende die Rodungsarbeiten an Buschwerk laufen, sind am unteren Pol des abgezirkelten Areals zwei in Signalorange gekleidete Bauarbeiter damit beschäftigt, den Saum der Oststraße in genauen Augenschein zu nehmen. Hier, direkt am Radweg, verläuft seit dem frühen Morgen die Sperrung zur Straße und zum Verkehr, der darauf reichlich fließt. Die Sperrschranken führen deutlich vor Augen, auf welch kleinem Raum letztlich die Arbeiten ablaufen, Maschinen und Baumaterial gelagert werden können, wie koordiniert jeder Arbeitsschritt, jede Bewegung erfolgen müssen und werden. Heranbringen, abfahren, Neues schaffen – das ist hier definitiv eine Sache mit einem Radius von jeweils wenigen Quadratmetern. Könnerarbeit, wie man sieht, wenn der eingesetzte Bagger an diesem Morgen zwischen einem südlich abgestellten Hänger und der nördlichen Geländezone pendelt.

Die seit heute geltende Teilsperrung an der Oststraße, welche die Baustelle zwischen der Hausnummer 26 und der Einbiegung in die Kurze Straße vom Verkehrsfluss auf der Oststraße abtrennt, soll ihrerseits bis Freitag, 14. August, dauern. „Die Sicherheit der Radfahrer und Fußgänger ist jederzeit gewährleistet“, führt die Anordnung der Stadt Ibbenbüren zur erfolgten Sperrung aus. So hat die Stadtverwaltung für die Baustelle an der Hauptverkehrsstraße festgelegt: Bei Anlage eines Notweges auf der Fahrbahn ist der vorhandene Hochbordstein so „anzurampen“, dass ein gefahrloses Queren durch Fahrrad fahrende Kinder und durch Fußgänger gesichert ist. Falls es sich zudem als notwendig erweist, soll der Radverkehr auf der baustellenabgewandten Fahrbahnseite gegebenenfalls so über den Gehweg geführt werden, dass Radfahrer zwar passieren, aber dazu eben absteigen müssen. Entsprechende Hinweisschilder würden dann aufgestellt und eine klare Ansage machen. Auch damit möchte man seitens der Stadt den beengten Verhältnissen einerseits und dem hohen Verkehrsaufkommen auf der Oststraße in diesem Abschnitt andererseits Rechnung tragen.

Insgesamt drei Monate sind für das gesamte Umgestaltungsprojekt vorgesehen. Aufwarten soll der Platz künftig, wenn alle Bauarbeiten abgeschlossen sind, neben anderen ansprechenden gestalterischen Elementen auch mit einer Skulptur des Künstlers Otmar Alt. Was dessen Aufstellung und möglichen Standort auf dem kleinen Areal angeht, laufen seitens des Technischen Rathauses im Vorfeld die Überlegungen in verschiedene Richtungen. Unterschiedliche Optionen werden planerisch durchgespielt. Die Bürgervertreter werden darüber entscheiden. Künftige Nutzer des Platzes am Kulturhaus Ibbenbüren können sich nicht zuletzt über bequeme Sitzmauern freuen, ebenso über neue bepflanzte Bereiche. Das hört sich ein bisschen nach Wohnzimmer an und wird es in etwa wohl auch werden. Aufenthaltsqualität schaffen, lautet die Devise für das, was die Bauarbeiter ab heute bewerkstelligen.

Im ersten Bauabschnitt wird hierbei zunächst der gesamte südliche Vorplatz mit einer neuen Anbindung zur Oststraße, mit Treppenanlagen sowie mit besagten Sitzmauern und Beeten neu gestaltet. Eine anstehende Fassadensanierung wird in diesem Schwung gleich mit erledigt. In einem zweiten Schritt werden danach der westliche Platzbereich am Seiteneingang mit dem Übergang zur Kurzen Straße sowie weitere Sanierungsarbeiten angegangen.

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