Laggenbecker Routen

Der östliche Ortsteil Laggenbeck bietet mit drei verschiedenen Rundwanderwegen ein breites Angebot. Sie könne zwischen Längen von 7,5 und 13 Kilometern wählen, doch hügelig wird es immer - sei es nach Richtung Norden zur Schafbergplatte oder Richtung Osten nach Osterledde mit seiner Waldkapelle, die hoch über dem Tal thront. Sanft fallen die Hügel ins Aatal ab - mehr Abwechslung können Sie sich nicht wünschen. Am Wegesrand gibt es mehrere Rast- und Einkehrmöglichkeiten und einen wunderbaren Weitblick haben Sie von der Terrasse des Erlebnishofes Löbke. Bei einer entspannten Pause können Sie dann schon den nächsten „Wandertag“ in Laggenbeck planen.

Die GPX-Daten der Laggenbecker Wanderrouten stehen ihnen hier zum Download zur Verfügung:

 

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Neuigkeiten

KOHLE:KULTUR 2019

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen und den Bürgerinnen und Bürgern der Kohleregion "unseren Bergbau" würdig in Erinnerung behalten. Mit einem weiteren Jahr voller Kultur, das die Erinnerung an den Bergbau in der Kohleregion begleitet. Veranstaltungen, Kohlesouvenirs, Konzerte, Ausstellungen, Aufführungen, Lesungen... uvm.

Alles unter dem Titel: „KOHLE:KULTUR“.

Am 31.12.2018 endete nach einer mehr als 500-jährigen Tradition der Steinkohlenbergbau in Ibbenbüren. Die RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH stellte als eine der beiden letzten Zechen bundesweit die Förderung ein. Es endete die letzte Schicht.

 

 

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STADTRADELN in Ibbenbüren geht in die dritte Runde

Auch in diesem Jahr rufen die Stadt Ibbenbüren und die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH zur Teilnahme an dem internationalen Wettbewerb STADTRADELN des Vereins Klima-Bündnis auf. Bei der Kampagne geht es darum, innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen. Die Radkilometer können auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule, in der Freizeit oder im Urlaub gesammelt werden. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, mehr Menschen zum Radeln zu animieren, den Radverkehr zu fördern und auf diese Weise einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

2019 beteiligt sich Ibbenbüren von Donnerstag, 30. Mai (Himmelfahrt), bis Mittwoch, 19. Juni, an der Aktion; erstmals zeitgleich mit dem Kreis Steinfurt und weiteren Kommunen aus dem Kreis. Alle, die bei dem Wettbewerb mitmachen und für den Klimaschutz in die Pedale treten möchten, sollten sich diesen Termin schon einmal vormerken. Auch die Ibbenbürener Schulen sind wieder herzlich zum Mitradeln eingeladen. Die Registrierung der Teilnehmer auf www.stadtradeln.de ist ab April 2019 möglich. Der genaue Termin der Freischaltung wird in der Tagespresse und auf www.stadtmarketing-ibbenbueren.de bekanntgegeben. Weitere Informationen: Tourist-Information Ibbenbüren, Tel. 0 54 51/54 54 540

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Prall, praller, extraprall

Der siebte Durchgang – und alles beim Alten? Aber nicht doch! Wenn in diesem Sommer und Herbst in Hörstel und Ibbenbüren eine weitere Auflage des Kulturrucksacks über die Bühne geht, können sich die jungen Teilnehmer vor allem auf eines freuen: Es ist weitaus mehr im Sack als im vergangenen Jahr. Statt 20 kreativer und kultureller Angebote für Zehn- bis 14-Jährige stehen 2019 nicht weniger als 26 Kurse, Workshops, Ausflüge und-und-und auf dem Plan. Plus eine große Veranstaltung zum Finale. Der Kulturrucksack gibt sich in diesem Jahr extraprall.

In Kürze wird das Programmheft in allen Ibbenbürener und Hörsteler Schulen verteilt. Außerdem wird es an öffentlichen Stellen wie etwa in städtischen Einrichtungen und Banken ausliegen. Kinder und Jugendliche können auf diese Weise schon vorstöbern, was in der neuen Saison angeboten wird – und dann zügig zur Anmeldung schreiten. Hierbei gilt, logo: Der Kulturrucksack ist wie bereits in den Jahren zuvor kostenlos.

Was ist neu, was ist anders als 2018? Das Thema Nachhaltigkeit spielt in diesem Jahr eine große Rolle. Mode, Deko, Möbel können quasi auf Recyclingbasis selbst gemacht werden. Upcycling heißt das Stichwort hierfür. Aus alt wird anders. Gleich vier Kreativveranstaltungen bietet der Kulturrucksack hierzu an. Ein Steinmetz-Workshop, die Produktion eines Hörspiels und eines Fotokalenders, Silberschmuck kreieren – dies sind weitere neue Angebote, in denen Mädchen wie Jungen sich entfalten können.

Da zuletzt bei den entsprechenden Kursen die Teilnehmerzahl zurückgegangen war, wird diesmal grundsätzlich weniger Theater gemacht. Dafür geht der Graffitybereich in der Zahl der Angebote nach vorne. Solche Workshops werden zudem an mehr Stellen als bislang bereit gehalten: Das bunte Angebot streut in die Breite. Und auch, was die Anfang November im Bürgerhaus Ibbenbüren anstehende Abschlussveranstaltung betrifft, geht es in diesem Durchlauf weg von der großen Bühnenshow und stattdessen hin zu Workshops, die dann allerdings auch Eltern offenstehen.

An der Schraube gedreht haben die Ibbenbürener und Hörsteler Kulturrucksack-Macher darüber hinaus, was die Auswahl von Dozenten angeht. „Wir haben nochmal stärker auf die Qualifikation geachtet“, bringen es die Organisatoren auf den Punkt. „Hierdurch sind wir zum Beispiel in der Lage, einen Songwriting-Workshop mit einem echten Profi anbieten zu können.“ Extraprall bedeutet in diesen und anderen Fällen eben nicht nur mengenmäßig mehr, sondern auch mehr Güte.

Der Blick ins Programmheft verspricht so kreative wie unterhaltsame Ferien. Doch halt! Bevor Missverständnisse entstehen: Zwar sind die Kurse des Kulturrucksacks tatsächlich auf die Ferienzeiten konzentriert. Aber: „Der Kulturrucksack ist nicht einfach bloß Ferienbespaßung“, stellt Ibbenbürens Kulturmanagerin Lena Konermann, eine der Organisatorinnen, klar. Und Michael Kijewski von den Offenen Türen St. Reinhildis, dem Hörsteler Jugendtreff, sekundiert ihr: „Wir wollen mit den Angeboten Kinder und Jugendliche für Kultur sensibel machen.“ Zudem, so Kijewski: „Beim Kulturrucksack finden Teilnehmer neue Freunde, knüpfen neue Beziehungen. Und neben Kultur sind auch Kommunikation und Demokratie ein großer Aspekt. Die Teilnehmer machen hierzu Erfahrungen.“ Neben Aktivität und Kreativität stehen somit, wie es Jan Löckener vom Ibbenbürener Jugendkulturzentrum Scheune formuliert, Persönlichkeitsfindung und -entwicklung wesentlich mit im Mittelpunkt.

Der Kulturrucksack ist ein Förderprojekt der NRW-Landesministerien für Kultur und Wissenschaft sowie für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, gemeinsam mit Kommunen und Kultureinrichtungen. Ziel des Projektes ist es, allen Kindern und Jugendlichen kostenlose, zumindest kostengünstige kulturelle Angebote zu eröffnen.

Die Städte Ibbenbüren und Hörstel arbeiten im Rahmen des Kulturrucksacks zusammen. Als lokale Sponsoren mit im Boot sind die Kreissparkasse Steinfurt und die VR-Bank Kreis Steinfurt eG. Beteiligt sind darüber hinaus Jugendzentren in beiden Kulturrucksack-Partnerstädten, der Ibbenbürener Pink Pop e.V. samt seiner Jugendkunstschule, die DJK Arminia Ibbenbüren, die Ibbenbürener Familienbildungsstätte sowie das Figurentheater Grinsekatze.

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