Familienwanderung von der Sommerrodelbahn zu den Dörenther Klippen

Sie wollen mit der Familie mal wieder raus ins Grüne? Dann ist diese familienfreundliche Rundwanderung genau das Richtige! Auf etwa 5,5 Kilometern führt diese Wanderung durch Felder und Wiesen, über Stock und Stein, bietet sagenhafte Ausblicke, urige Rastmöglichkeiten und mit der Sommerrodelbahn den passenden Abschluss Ihres Familientages.

Startpunkt Ihrer Wanderung ist an der Sommerrodelbahn. Zunächst laufen sie etwa 600 Meter in südlicher Richtung auf dem Fuß- und Radweg an der Straße entlang bis Sie nach links abbiegen. Folgen Sie dem Hermannsweg am Campingplatz vorbei bis zu einer Weggabelung. Nun müssen Sie sich entscheiden. Der rechte Weg führt über Stock und Stein über die Dörenther Klippen und ist aus diesem Grund nicht barrierefrei. Sind Sie mit dem Kinderwagen unterwegs oder möchten nicht klettern, sollten Sie sich für den linken Weg entscheiden. Wie auch immer Ihre Entscheidung fällt, die Wege treffen sich unweit der „Almhütte“ wieder. Hier können Sie nach der Bergetappe eine Rast bei Eis und kühlen Getränken einlegen. Weiter geht es auf dem Hermannsweg bis zum Kriegsgräberdenkmal, hier biegen Sie links ab und folgen dem Weg entlang der Erdbeerfelder bis zum Wanderparkplatz. Zunächst auf einem Feldweg dann auf asphaltierter Straße verlassen Sie den Wald und wandern bergab. Mit Blick auf den Teutoburger Wald führt Sie der Weg zur Münsterstraße. Links abbiegend folgen Sie dieser und haben dann Ausgangspunkt wieder erreicht. Die Sommerrodelbahn bietet mit dem Märchenwald, der Reise um die Welt und vielem mehr den passenden Abschluss Ihrer Familienwanderung. Das absolute Highlight wird für Ihre Kinder aber die „Schlittenfahrt“ sein! Diese haben sich die Kleinen nach der Familienwanderung mehr als verdient.

 

Start/Ziel: Sommerrodelbahn, Münsterstr. 419, 49479 Ibbenbüren

Länge: 5,5 Kilometer

Wegbeschaffenheit: Waldweg, Straße.

Wahlweise über Stock und Stein oder barrierefrei

Rastmöglichkeiten: Almhütte, Sommerrodelbahn

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Neuigkeiten

KOHLE:KULTUR 2019

Wir möchten gemeinsam mit Ihnen und den Bürgerinnen und Bürgern der Kohleregion "unseren Bergbau" würdig in Erinnerung behalten. Mit einem weiteren Jahr voller Kultur, das die Erinnerung an den Bergbau in der Kohleregion begleitet. Veranstaltungen, Kohlesouvenirs, Konzerte, Ausstellungen, Aufführungen, Lesungen... uvm.

Alles unter dem Titel: „KOHLE:KULTUR“.

Am 31.12.2018 endete nach einer mehr als 500-jährigen Tradition der Steinkohlenbergbau in Ibbenbüren. Die RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH stellte als eine der beiden letzten Zechen bundesweit die Förderung ein. Es endete die letzte Schicht.

 

 

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Wie sind die Ibbenbürener unterwegs?

Mit welchen Verkehrsmitteln gelangen Ibbenbürener zur Arbeit? Auf welche Weise kommen Kinder der Stadt zu ihren Schulen? Wie wird das Bus- und Bahnangebot bewertet? Wie groß ist das Interesse an neuen Mobilitätsangeboten, etwa an Carsharing und E-Ladesäulen? Diese und weitere Aspekte möchte die Stadt Ibbenbüren anhand einer stadtweiten, repräsentativen Haushaltsbefragung zum Mobilitätsverhalten untersuchen. Die Befragung startet ab Dienstag, 26. März, und geht bis Donnerstag, 11. April. Hierzu sind rund 4100 Ibbenbürener Haushalte zufällig ausgewählt worden. Diese werden jetzt angeschrieben und gebeten, sich an der Befragung zu beteiligen. Die Ergebnisse der Untersuchung fließen unter anderem in das neue Mobilitätskonzept der Stadt Ibbenbüren ein.

„Nur wenn sich viele Bürger beteiligen, können die künftigen Planungen der Stadt Ibbenbüren noch näher an den Bedürfnissen und Ansprüchen der Bevölkerung ausgerichtet werden“, macht Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer deutlich. „Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und viele Anregungen zu allen Verkehrsmitteln, damit wir diese in unserem Mobilitätskonzept und bei den weiteren Planungen berücksichtigen können.“

Die Studie liefert aktuelle Grundlagendaten für die Verkehrsplanung. Neben Dauerthemen wie dem Ausbau und der Instandhaltung von Infrastruktur für die verschiedenen Verkehrsmittel werden die Ergebnisse insbesondere auch für das Mobilitätskonzept der Stadt Ibbenbüren genutzt, welches derzeit neu aufgestellt wird. Hierbei sollen eine Strategie mit Leitlinien für die künftige Mobilität und die örtliche Verkehrsentwicklung bis zum Jahr 2035+ festgelegt sowie sinnvolle Maßnahmen und Handlungsfelder aufgezeigt werden. In einer integrierten Sichtweise werden im Mobilitätskonzept alle Verkehrsmittel sowie die Ansprüche der Bürger berücksichtigt, um Ibbenbüren noch lebenswerter zu gestalten.

Die Mobilitätsuntersuchung wird genauso wie der Prozess zum Mobilitätskonzept durch das von der Stadtverwaltung beauftragte Büro Planersocietät aus Dortmund durchgeführt. Jeder per Zufallsstichprobe gezogene Haushalt erhält Fragebögen sowie ein Wegeprotokoll, in dem die zurückgelegten Wege für einen festgelegten Berichtstag dokumentiert werden sollen. Alle angeschriebenen Haushalte können sich wahlweise online, postalisch oder telefonisch beteiligen. „Damit können wir für jede Person eine geeignete Form zur Beteiligung an der Mobilitätsuntersuchung anbieten“, sagt Dr. Michael Frehn, Geschäftsführer der Planersocietät. Die gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz werden streng eingehalten: Die Daten werden anonym ausgewertet, alle personenbezogenen Angaben im Anschluss vernichtet.

Neben der Mobilitätsuntersuchung sind weitere Formen der Bürgerbeteiligung vorgesehen. So finden in den Monaten Mai und Juni mehrere Bürgerforen statt, bei denen interessierte Ibbenbürener ihre Anregungen vor Ort einbringen und mitdiskutieren können. Gleichzeitig wird die Möglichkeit bestehen, an einem Onlinedialog in Form eines Ideenmelders teilzunehmen.

Weitere Informationen zum Mobilitätskonzept, zur Mobilitätsuntersuchung und zu den Beteiligungsmöglichkeiten gibt es im Internet unter www.ibb-mobil.de.

 

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STADTRADELN in Ibbenbüren geht in die dritte Runde

Auch in diesem Jahr rufen die Stadt Ibbenbüren und die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH zur Teilnahme an dem internationalen Wettbewerb STADTRADELN des Vereins Klima-Bündnis auf. Bei der Kampagne geht es darum, innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Kilometer mit dem Rad zurückzulegen. Die Radkilometer können auf dem Weg zur Arbeit oder zur Schule, in der Freizeit oder im Urlaub gesammelt werden. Das Ziel des Wettbewerbs ist es, mehr Menschen zum Radeln zu animieren, den Radverkehr zu fördern und auf diese Weise einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

2019 beteiligt sich Ibbenbüren von Donnerstag, 30. Mai (Himmelfahrt), bis Mittwoch, 19. Juni, an der Aktion; erstmals zeitgleich mit dem Kreis Steinfurt und weiteren Kommunen aus dem Kreis. Alle, die bei dem Wettbewerb mitmachen und für den Klimaschutz in die Pedale treten möchten, sollten sich diesen Termin schon einmal vormerken. Auch die Ibbenbürener Schulen sind wieder herzlich zum Mitradeln eingeladen. Die Registrierung der Teilnehmer auf www.stadtradeln.de ist ab April 2019 möglich. Der genaue Termin der Freischaltung wird in der Tagespresse und auf www.stadtmarketing-ibbenbueren.de bekanntgegeben. Weitere Informationen: Tourist-Information Ibbenbüren, Tel. 0 54 51/54 54 540

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