Töddenland-Radweg

Die „Tödden“ – das waren reisende Händler, die aus einer kleinen Region heraus in ganz Nordeuropa wirkten. Und doch sind die Tödden selbst, ihre Lebensweise, die Entwicklung ihrer Handelsbeziehungen und ihre abenteuerlichen Reisewege heute fast vergessen. Dabei finden sich an vielen Orten bis heute Spuren des Töddenwesens: Ganz handfest in Gebäuden, Orten und Wirtschaftsunternehmen, aber auch in regionalen Traditionen und Werten.

Das zum Münsterland gehörende Tecklenburger Land und das südliche Emsland, die zusammen ehemals die Grafschaft Lingen bildeten, sind heute noch untrennbar mit der Geschichte der Tödden verbunden. Der Töddenland-Radweg nimmt Sie mit auf eine abwechslungsreiche Reise in eine Kulturregion, die heutige Landesgrenzen überschreitet: Auf insgesamt 122 Kilometern führt der bestens ausgeschilderte Rundkurs durch das Nordrhein-Westfälische Münsterland/Tecklenburger Land und das südliche Emsland in Niedersachsen – denn gemeinsam bilden diese Regionen das historische „Töddenland“.

Auf dieser Seite informieren wir Sie über Tödden-Geschichten und Geschichte, bringen Ihnen das Leben der reisenden Händler näher und zeigen auf, wie Sie die Töddenregion ideal „erfahren“. Viel Spaß beim Entdecken!

Den Flyer zum Töddenland-Radweg, eine Broschüre zu Pauschalangeboten und die Spiralo-Karte zum Blättern im PDF-Format finden Sie hier im Mediacenter.

Weitere Informationen, auch zum Übernachten und Rasten, finden Sie auf der Homepage:  www.toeddenland-radweg.de

Töddenland-Radweg als GPX-Datei zum Download für Ihr Navigationsgerät

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Neuigkeiten

Deutschlands schönster Wanderweg bald vor unserer Haustür?

Führt Deutschlands schönster Wanderweg demnächst durch Ibbenbüren? Das ist möglich, denn die Hermannshöhen sind für die Wahl „Deutschlands schönster Wanderweg 2021“ des Wandermagazins nominiert.

Die Beliebtheit des Hermannsweges und natürlich auch der Teutoschleifen und der Dörenther Klippen wurde im vergangenen Jahr besonders deutlich, denn in der Corona-Zeit haben die Menschen die Kostbarkeiten in der Heimat neu entdeckt. Und der Hermannsweg ist zweifellos eine dieser Kostbarkeiten vor unserer Haustür – sei es für den Sonntagsspaziergang, für das Lauf - und Walking-Training oder für den Familienausflug.

Jeder kann durch seine Stimme seine Begeisterung für „unseren“ Top-Wanderweg zum Ausdruck bringen und dazu beitragen, die Qualität und den Abwechslungsreichtum der Hermannshöhen auch überregional bekannter zu machen.

Für alle, die den Weg noch nicht kennen und unsicher sind, ob er eine Stimme verdient: Bis zum Ende der Wahl ist noch viel Zeit, die Strecke von Rheine bis Marsberg zu erkunden. Der Hermannsweg gehört zu den Top-Trails of Germany und ist bereits ein Qualitätsweg „Wanderbares Deutschland“. Unterteilt in 13 Tagesetappen verläuft er auf 226 Kilometer Länge auf dem Kamm von Teutoburger Wald und Eggegebirge, vorbei an attraktiven Ausflugszielen, mit weiten Ausblicken in die Landschaft und spannenden Einblicken in die Geschichte.

Her geht es zur Online-Abstimmung, bei der auch attraktive Sachpreise zu gewinnen sind: https://wandermagazin.de/wahlstudio. Die Beteiligung ist bis zum 30. Juni 2021 möglich.

Weitere Infos zu den Hermannshöhen gibt es auf www.hermannshoehen.de. Ein 92-seitiger Tourenplaner für den Wanderweg steht zum Download unter www.stadtmarketing-ibbenbueren.de/ibbservice/mediacenter.html zur Verfügung, die gedruckte Form hält die Tourist-Information Ibbenbüren im Kulturhaus bereit. Achtung: Wegen der Corona-Situation ist vor Abholung eine telefonische Terminvereinbarung unter Tel. 05451/54 54 540 erforderlich.

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Das neue VHS-Programmheft 2021.1 ist da!

Ab sofort kann das gedruckte Heft in allen VHS-Geschäftsstellen sowie öffentlichen Einrichtungen abgeholt werden (bitte informieren Sie sich zuvor, ob die Einrichtung durch den Corona-Lockdown geöffnet hat). Eine Abholung beim Stadtmarketing Ibbenbüren ist nach telefonischer Bestellung zu den Öffnungszeiten möglich.

Anmeldungen zu den Kursen sind ab dem 18. Januar 2021, 8.00 Uhr, persönlich, per Mail oder über die VHS-Internetseite möglich.

Hier können Sie bereits jetzt einen Blick in das neue Programmheft werfen:

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Ibbenbürener Kultur geht ins Ohr

Um die Weihnachtstage herum sind die ersten Folgen online gegangen – aber natürlich steht die Startstaffel im Internet auch weiter zum Anhören zur Verfügung: #sprechzeit.kultur ist ein Podcast-Projekt von Ibbenbürener Kreativen, mit Ibbenbürener Kreativen und für alle Freunde Ibbenbürener Kreativer. Wie sehr Ibbenbüren voller Kultur steckt, kann man hier auf lebhafte Weise erfahren.

Gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW sowie vom Kultursekretariat NRW Gütersloh, ist das Programm von #sprechzeit.kultur auf Spotify, Podigee, Google Podcast, Apple Podcast, Amazon Podcast sowie auf den Social-Media-Kanälen der Stadtbücherei Ibbenbüren und der Städtischen Musikschule abrufbar.

In lockerer Reihenfolge werden in #sprechzeit.kultur Ibbenbürener Kultureinrichtungen und Initiativen vorgestellt. Vor allem sollen dabei die Menschen zu Wort kommen, die hinter der breit gefächerten kulturellen Arbeit vor Ort stehen. „Tolle Projekte haben es verdient, vorgestellt zu werden“, erläutern für den Initiatorenkreis Dagmar Schnittker, Leiterin der Stadtbücherei Ibbenbüren, Musikschulleiter Peter Nagy und Martin Löcherbach für die Redaktion. Mit #sprechzeit.kultur soll über den geleisteten Auftakt hinaus der Scheinwerfer auf bisher Unbekanntes oder in dieser Form bislang nicht Wahrgenommenes gelenkt werden.

Die vorliegende erste Staffel umfasst fünf Folgen. Gesprächspartner des Teams von #sprechzeit.kultur sind hierbei die preisgekrönte Filmemacherin Katrin Gebbe („Pelikanblut“), Vera Mascarin (Apollo-Kino), Colette Droux (France-Treff e.V.), Dagmar Schnittker (Stadtbücherei Ibbenbüren) und Peter Nagy (Städtische Musikschule Ibbenbüren – Hörstel – Recke). Überraschende Einblicke in die Ibbenbürener Kulturarbeit sind garantiert. Weitere ins Ohr gehende Folgen von #sprechzeit.kultur sind geplant.

Die einzelnen Episoden können Sie hier anhören.

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