Ibbenbürener Radelrunden

Bei über 4.500 km Radwegen fällt die Auswahl für die nächste Radtour manchmal schwer. Damit Sie kein Schloss verpassen, an keiner Naturschönheit vorbeifahren und immer den richtigen Weg finden, führen ausgesuchte Themenrouten durch das Münsterland. Die ausgeschilderten Radwege verbinden nicht nur die charmanten Orte der Region, sondern erzählen spannende Geschichten. Folgen Sie Flüssen und Bächen bei ihrem Verlauf durch die Parklandschaft, entdecken Sie kleine Naturwunder und unternehmen Sie Radtouren auf den Spuren der Geschichte.

Rundkurs 2: Meer, Mühle, mehr

Durch die Westvorstadt geht es stadtauswärts, dann am Südhang des Schafberg-Plateaus entlang bis am Friedhof in Püsselbüren eine Bergetappe ansteht. Gemütlich geht es gen Uffeln wieder bergab, dann auf ebenen Wegen durch das Naturschutzgebiet "Heiliges Meer". Weiter führt die Radroute nach Ostenwalde, vorbei am Erholungsgebiet Herthasee und Knollmann´s Mühle nach Hörstel. Dann geht es zum Kloster Gravenhorst und auf dem Radweg an der Ibbenbürener Aa wieder zurück in die Ibbenbürener Innenstadt.

Routensteckbrief

Streckenverlauf: Ibbenbüren - Hopsten - Ostenwalde - Hörstel - Gravenhorst - Ibbenbüren

Länge: ca. 36 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Ecke Groner Allee/An der Aa, Parkplatz vorhanden

Anforderung: vorwiegend flach, zu Beginn eine Steigung über den Dickenberg

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen

Highlights an der Strecke: Mittellandkanal - Naturschutzgebiet “Heiliges Meer” - Knollmann´s Mühle - Kloster Gravenhorst - Ibbenbüren

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Rundkurs 3: Halde, Hügel, Heide

Gleich zum Start gibt es eine Bergetappe auf das Schafberg-Plateau. Gemütlich geht es gen Uffeln wieder bergab, dann auf ebenen Wegen durch das Naturschutzgebiet "Heiliges Meer". Weiter führt die Radroute nach Steinbeck, um dann wieder mit einem Anstieg auf den Dickenberg zu gelangen. Entlang der Bergehalde Rudolfschacht geht durch lichte Wälder, bevor es schwungvoll bergab geht. Noch ein Stück entlang des Südhangs des Schafberg Plateaus und der Ausgangspunkt kommt in Sicht.

Routensteckbrief

Streckenverlauf: Ibbenbüren-Püsselbüren – Dickenberg -  Uffeln – NSG Heiliges Meer – Steinbeck – Dickenberg – Ibbenbüren-Püsselbüren

Länge: ca. 24 km

Start und Ziel: Ibbenbüren-Püsselbüren, Friedhof, Parkplatz vorhanden

Anforderung: zwei Steigungen über den Dickenberg, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen

Highlights an der Strecke: Mittellandkanal - Naturschutzgebiet “Heiliges Meer” – Bergehalde Rudolfschacht

 

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Rundkurs 6: Bahn, Berg, Buchenwald

Nach dem Start in Laggenbeck geht es, mal links mal rechts der Bahnstrecke Amsterdam – Berlin, auf ebenen Wegen nach Velpe, dann hügelig weiter durch Felder und Wiesen bis nach Lotte. Weiter führt der Weg durch idyllische, nahezu ebene Wege nach Westerkappeln und durch lichte Buchenwälder nach Mettingen. Hier könnten die Radler eine Pause einlegen, um sich zu stärken. Denn zum Finale gilt es das Schafberg-Plateau zu erklimmen, um schließlich bergab zurück nach Laggenbeck zu radeln.

Routensteckbrief

Streckenverlauf: Ibbenbüren-Laggenbeck – Velpe – Lotte – Westerkappeln – Mettingen- Nordschachtsiedlung – Ibbenbüren-Laggenbeck

Länge: ca. 34 km

Start und Ziel: Ibbenbüren-Laggenbeck, Brücke, Parkplatz vorhanden

Anforderung: eine Steigung von Mettingen nach Laggenbeck, leicht hügelig hinter Velpe, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen

Highlights an der Strecke: Westerkappeln mit Traktorenmuseum, Mettingen mit Töddenmuseum, Köllbachtal mit Wassertretbecken

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Rundkurs 7: Buchholz, Berge, Bergbau

Nach dem Start in Ibbenbüren geht durch die Westvorstadt stadtauswärts und dann mit einem Schwung auf den Dickenberg. Auf Waldwegen führt der Weg entlang der Bergehalde Rudolfhalde. Schwungvoll bergab verlässt der Weg den Buchholz und führt dann durch Felder und Wiesen nach Schlickelde und weiter nach Mettingen. Durch das herrlich bewaldete Köllbachtal führt der Weg bergan auf das Schafberg-Plateau, dann wieder bergab nach Laggenbeck und weiter entlang des Aasees zurück nach Ibbenbüren.

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren – Dickenberg – Schlickelde – Mettingen – Laggenbeck – Ibbenbüren

Länge: ca. 35 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Ecke Groner Allee/An der Aa, Parkplatz vorhanden

Anforderung: Zwei Steigungen, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen

Highlights an der Strecke: Bergehalde Rudolfschacht, Westerkappeln mit Traktorenmuseum, Mettingen mit Tödden- und Schulmuseum, Köllbachtal mit Wassertretbecken, Erlebnishof Löbke, Aasee-Park, Ibbenbürener Innenstadt

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Rundkurs 10: Kloster, Kanal und Klippen

Der Radweg entlang der Ibbenbürener Aa führt die Radler stadtauswärts bis zum Kloster Gravenhorst und weiter zum Nassen Dreieck, dem Treffpunkt von Mittelland- und Dortmund-Ems-Kanal. Weiter geht es durch Bevergern zu den ausgedehnten Wäldern rund um die Surenburg. Durch Felder und Wiesen führt der Weg nach Riesenbeck. Der Treidelpfad am Dortmund-Ems-Kanal führt die Radler nach Ibbenbüren-Dörenthe, hier lohnen ein Stopp am Botanischen Garten und bei NaturaGart, bevor eine kleine Bergetappe über den Teutoburger Wald zurück nach Ibbenbüren führt.  

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren – Gravenhorst – Bevergern – Riesenbeck – Dörenther Klippen – Ibbenbüren

Länge: ca. 30 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Ecke Groner Allee/An der Aa, Parkplatz vorhanden

Anforderung: vorwiegend flach, gegen Ende eine Steigung über den „Teuto“

Charakter: vorwiegend Nebenstraßen, geschotterte oder asphaltierte Radwege

Highlights an der Strecke: Kloster Gravenhorst, Schloss Surenburg, NaturaGart-Park, Dörenther Klippen/Hockendes Weib, Sommerrodelbahn, Ibbenbürener City

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Den Flyer zur rundroute Nr. 10 "Kloster, Kanal, Klippen" können Sie hier downloaden.

Rundkurs 11: Radeln, Rodeln, Rasten

Über die Groner Allee radeln Sie stadtauswärts und weiter durch die “Golfregion”. Eine Minigolf- und eine Swingolfanlage liegen direkt an der Strecke. An der Sommerrodelbahn ist eine kurze Steigung über den Teuto zu bewältigen. Nach der Bergkuppe queren Sie den “Hermannsweg”, einen der beliebtesten Fernwanderwege Deutschlands. Sie begleiten weiter den Südhang des Teutoburger Waldes. . In Brochterbeck bietet sich eine Pause am Dorfteich und ein Besuch bei den Alpakas an. Idyllische Waldwege führen Sie durch das Bocketal nach Lehen. Dort können Technikbegeisterte einen Stopp am Motorradmuseum einlegen. Entlang des Aasees und der Ibbenbürener Aa radeln Sie zurück zu Ihrem Ausgangspunkt.

Routenverlauf:

Streckenverlauf: Ibbenbüren – Dörenthe – Brochterbeck – Bocketal – Ibbenbüren
Länge: ca. 19 km
Start und Ziel: Ibbenbüren, Ecke Groner Allee/An der Aa, Parkplatz vorhanden
Anforderung: vorwiegend flach, zu Beginn eine Steigung über den „Teuto“
Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen, teilweise Waldweg und geschotterte Wege
Highlights an der Strecke: Minigolf, Swingolf, Sommerrodelbahn, Dörenther Klippen/Hockendes Weib, Freizeitanlage Aasee, Ibbenbürener Innenstadt

Den Flyer zu dieser Radelrunde können Sie hier downloaden.

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Rundkurs 12: Fachwerk, Forst, Fernsicht

Nach dem Start nahe des Aasees in Ibbenbüren geht es durch das waldreiche Bocketal nach Brochterbeck und weiter durch Felder und Wiesen nach Tecklenburg. Um in das nördlichste Bergdorf Deutschlands zu gelangen, gilt es zunächst eine stattliche Steigung zu meistern, dann geht es auf hügeligen Wegen in den Habichtswald. Durch Felder und Wälder führt der Weg nach Bad Ledde und dann mit einer Steigung nach Ledde. Weiter geht es durch das Aatal und entlang der Ibbenbürener Aa zurück zum Aasee.

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren – Brochterbeck – Tecklenburg – Ledde – Laggenbeck – Ibbenbüren

Länge: ca. 40 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Parkplatz am Sportzentrum, Ledder Straße, Parkplatz vorhanden

Anforderung: mehrere Steigungen, mal hügelig, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen, Waldwege

Highlights an der Strecke: Motorrad-Museum, Wassertretbecken in Brochterbeck, Haus Marck, Bergdorf Tecklenburg, Staatsforst Habichtswald, Aasee-Park, Ibbenbürener Innenstadt

 

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Rundkurs 15: Wasser, Wiesen, Wald

Der Radweg führt durch das Wasserschutzgebiet Dörenthe durch Wälder und entlang Felder zum Dortmund-Ems-Kanal. Auf einem herrlich bewaldeten Weg begleiten Sie diesen und fahren anschließend durch das wiesenreiche Naturschutzgebiet Am Janhaarspool und das Wechter Mark nach Brochterbeck. An der Kirche in Brochterbeck ist eine kleine Steigung zu bewältigen, dann führt der Radweg entlang der Südhanges des Teutoburger Waldes auf einem Waldweg wieder Richtung Dörenthe und zurück zum Ausgangspunkt.

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren-Dörenthe – Niederdorf - Brochterbeck – Ibbenbüren-Dörenthe

Länge: ca. 20 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Modestuskirche, Münsterstraße 534, Parkplatz vorhanden

Anforderung: eine kleine Steigung, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen, Waldwege

Highlights an der Strecke: Wasserschutzgebiet Dörenthe, Dortmund-Ems-Kanal, Naturschutzgebiet Am Janhaarspool, Wassertretbecken in Brochterbeck

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Rundkurs 16: NSG, DEK, Eis

Der Rundkurs 16, mit einer Länge von etwa 33 Kilometern, führt entlang des Dortmund-Ems-Kanals nach Hörstel-Riesenbeck. Dann geht es durch das Lager und Sinninger Feld auf schattigen Wegen nach Saerbeck. Weiter führt die Tour durch das Feuchtgebiet Saerbeck. Hier sollte man mit dem Fernglas einen Stopp an dem Beobachtungsturm einlegen, um nicht nur im Frühjahr heimischen und Zugvögel zu betrachten. Entlang des Wasserschutzgebietes Dörenthe führt der Rundkurs auf befestigten Wegen nach Dörenthe. Mit Blick auf die Dörenther Klippen geht es entlang Felder und Wiesen, begleitet vom Dörenther Mühlenbach zurück zum Ausgangspunkt.

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren-Dörenthe – Hörstel-Riesenbeck – Saerbeck -  Ibbenbüren-Dörenthe

Länge: ca. 33 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Botanischer Garten Loismann, Löchtweg 10
 
Parken: Botanischer Garten (nur April bis Oktober)
alternativ: Friedhof Dörenthe, Löchtweg 60, oder Modestuskirche, Münsterstraße 534
 
Anforderung: vorwiegend flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen, Wald- und Wirtschaftswege

Highlights an der Strecke: Dortmund-Ems-Kanal, Naturschutzgebiet Feuchtwiesen Saerbeck, Wasserschutzgebiet Dörenthe, Botanischer Garten Loismann, Abstecher zum NaturaGart-Park empfehlenswert

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Neuigkeiten

Synergetisch, sinnvoll und systematisch - Peter Nagy tritt Geschäftsführung der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH an

Jetzt ist er da. Am heutigen Montag hat Peter Nagy – bisher Leiter der Städtischen Musikschule Ibbenbüren – Hörstel – Recke – sein neues Büro bezogen und amtiert nun als Geschäftsführer der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH im Kulturhaus. Damit sitzt er zwar „nur“ in einem anderen Stockwerk als bisher, dennoch ist es ein großer Schritt für den 38-Jährigen.

Aufbruchsstimmung, Vorfreude und ein bisschen Wehmut – so beschreibt Peter Nagy seine aktuelle Gefühlslage. „Aufbruchsstimmung, weil ich nach mehr als zehn Jahren Musikschularbeit, davon die vergangenen drei in Ibbenbüren, das Ressort wechsle. Auch für die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH ist es ein Neuanfang, denn viele spannende Aufgaben – darunter zum Beispiel das städtische Kulturprogramm im Bürgerhaus – sind nun bei ihr angesiedelt“, so Nagy. Die neuen Aufgabenfelder mit bereits bestehenden zusammenzuführen werde ein spannender Prozess. „Für die Umsetzung steht mir ein schlagkräftiges Team mit viel Erfahrung zur Verfügung. Neue Mitarbeitende kommen auch noch dazu. Ich blicke daher mit Vorfreude auf meine künftigen Aufgaben. Wehmut spielt natürlich auch mit, denn ich habe meine Arbeit als Musikschulleiter immer sehr gerne gemacht.“ Der Kontakt zu den alten  Kolleginnen und Kollegen bleibe in neuer Funktion aber bestehen. Nagy: „Und für den Landesverband der Musikschulen in NRW bin ich ja auch noch tätig. Musiker bleibt man ein Leben lang.“

Und es geht direkt spannend los für den Neuen. Konkret steht von Freitag, 19. August, bis Sontag, 21. August, die Eröffnung des Aaseeparks mit einem Wochenende voller Live-Musik, Mitmach-Aktionen und Präsentationen vor der Tür. „Bei hoffentlich bestem Sommerwetter wird es ein Event für die ganze Familie“, sagt Nagy. Die Ibbenbürener Großkirmes ist ebenfalls in Wurfreichweite. Nach der coronabedingten Zwangspause wird das traditionelle Highlight am ersten September-Wochenende nun unter der Ägide des Stadtmarketings durchgeführt. „Die Vorbereitungen dafür laufen bereits seit Wochen auf Hochtouren.“

Wo Peter Nagy seine künftigen Schwerpunkte setzen will? Bei dieser Frage kommt der Teamplayer durch. „Es geht weniger um meine persönlichen Schwerpunkte. Mit der Umstrukturierung der GmbH hat die Stadt einen wichtigen Schritt zur Bündelung der Stärken ihres Markenkerns gemacht.“ Nicht umsonst trage man den Untertitel: „Gesellschaft zur Förderung von Handel, Kultur, Freizeit und Tourismus“. Damit seien zum einen die Handlungsfelder klar umrissen, und es werde mittelfristig darum gehen, die Bereiche immer gemeinsam zu denken. „Synergetisch, sinnvoll und systematisch. Was jetzt ein wenig theoretisch klingt, bedeutet in der Praxis, dass zum Beispiel das Thema Kultur, ein mir bestens bekanntes Spielfeld, einen größeren Beitrag zur Attraktivität und Außenwahrnehmung unserer Stadt beitragen kann. Davon wiederum kann auch der Handel profitieren“, so der 38-Jährige.

Und Ibbenbüren habe große Stärken. „Vielfalt und hohe Lebensqualität“, nennt Nagy an erster Stelle. „Das ist nicht selbstverständlich für eine Stadt in dieser Größenordnung. Das Naherholungsgebiet Teutoburger Wald, die gute Infrastruktur, Kitas, Schulen, Ärzte, eine florierende Innenstadt, wirtschaftliches Potenzial, gesunder Mittelstand – die Liste ist wirklich lang.“ Und da hat Peter Nagy noch nicht einmal vom Aasee, dem neuen Aaseebad, den Plänen für den neuen Bahnhof oder dem großen Potenzial, das in der Nachnutzung des alten Zechengeländes liegt, gesprochen. „Ibbenbüren hat Tradition und Zukunft“, bringt er es auf den Punkt.

Nach rund zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie liege die größte Herausforderung für das Stadtmarketing darin, nicht wieder in alte Muster zu verfallen, sagt Nagy. „Wenn man der Pandemie etwas Positives abringen möchte, dann ist es die Tatsache, dass viele Formate auch digital realisiert werden konnten. Die digitale Kompetenz hat bei allen Menschen zugenommen. Darauf kann man aufbauen und Formate weiterentwickeln, auch wenn viele Veranstaltungen nun wieder in Präsenz stattfinden. Neben der Digitalisierung ist Nachhaltigkeit das zweite große Thema. Bei allem Fortschritt und Wohlstand müssen wir immer an unsere zukünftigen Generationen denken.“

Sein neues Büro passt Peter Nagy jedenfalls wie angegossen. Und das Outfit dazu auch. „Im Büro mag ich einen Mix aus klassischem und frischem Look. Das kann – je nach Anlass – mal Anzug mit Krawatte oder Jeans, Hemd und Sneaker sein“, sagt der neue Geschäftsführer. Ganz egal, in welchem Stockwerk des Kulturhauses…

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Offizielle Eröffnung: Wochenende rund um den Aasee für alle

Der Aasee – seit Mitte der 1970er-Jahre prägt er das Stadtbild und das Leben der Menschen in Ibbenbüren. Für viele ist der Aasee ein Garant für Erholung vor der Haustür.

Ob in Form eines kleinen Spaziergangs oder als Teil einer Wanderung bis in den Teutoburger Wald.

Ob als Lauf-Strecke für Anfänger oder Teil eines Marathonlaufs.

Ob als Übungsplatz für die ersten Schritte mit dem Laufrad, als Teil einer großen Fahrradtour durch das Tecklenburger Land oder als Sportstädte mit dem Dirtbike oder BMX-Rad.

Ob mit dem Skateboard auf der Skat-Anlage oder mit dem Kickboard durch den Pumptrack.

Ob mit dem DRLG-Boot als Teil des KinderSommerKarussells oder bei der Segelregatta des SCITL.

Oder einfach nur zum Genießen, Verweilen und für viele auch als Ersatz für einen nicht vorhandenen Garten.

Der Aasee – Seit den Anfängen vor mittlerweile fünf Jahrzehnten hat sich viel getan, und nicht zuletzt durch die Einschränkungen während der Corona-Pandemie ist diese Kleinod ins Zentrum der Freizeitaktivitäten katapultiert worden.

Durch die Unterstützung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen konnten zuletzt der in die Jahre gekommene Rundweg, der Spielplatz an der Diekwiese, die Dirtbike-Anlage und vor allem die Skate-Anlage erneuert werden. Außerdem wurden verschiedenste Zugänge zum Verweilen in unmittelbarer Wassernähe geschaffen. Wer die Seele baumeln lassen oder nach einem anstrengenden Tag die Akkus wieder aufladen möchte, der oder die ist hier genau richtig.

All dies und noch viel mehr ist in den vergangenen Jahren rund um den Aasee entstanden und möchte nun mit einem großen Fest auch in den Fokus der Bürger*innen und Besucher*innen Ibbenbürens gerückt werden.

„Das wollen wir feiern“, sagt Silke Hilscher-Millich von der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH. „Mit einem Festakt am Samstag, 20. August, um 11 Uhr, auf der Bühne am Outdoorpark, wird unser Bürgermeister, Dr. Marc Schrameyer, das Areal offiziell übergeben und einen Dank an alle Unterstützer*innen aussprechen.“ Hier ist neben den finanziellen Unterstützer*innen – Ministerin Ina Scharrenbach wird Ibbenbüren erneut besuchen und die Eröffnung mitgestalten – vor allem das große bürgerschaftliche Engagement zu nennen. Jede und jeder ist eingeladen, an der Eröffnungsfeier teilzunehmen.

Im Anschluss starten viele verschiedene Aktionen rund um den Aasee. Es wird zwei Bühnen mit unterschiedlichem Bühnenprogramm geben, verschiedenste Institutionen tummeln sich mit Informationsständen und Mit-Mach-Aktionen rund um den See. Selbst auf dem See werden Aktionen angeboten.

Die Rollsportfreunde werden um 13 Uhr einen Skate-Contest starten, der auf der neuen, durch die Planungsunterstützung der Rollsportfreunde einzigartigen Skate-Anlage stattfindet und den vielen Besucher*innen bestimmt große Augen und staunende „Ahs“ und „Ohs“ entlocken wird. Und wem das noch nicht spektakulär genug ist, der kann auch Fahrräder fliegen sehen, denn auch die Dirtbiker werden sich in den Wettstreit begeben.

Der Sonntag, 21. August, startet erneut um 11 Uhr mit einem offiziellen Akt, diesmal auf der Bühne an der Diekwiese. Die Stadt Ibbenbüren und der Stadtsportverband Ibbenbüren ehren die besten Sportler*innen der Jahre 2020, 2021 und 2022. „Leider mussten die Ehrungen in den vergangenen zwei Jahren durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie ausfallen“, so Erhard Kurlemann, Geschäftsführer des Stadtsportverbandes. „Umso mehr freuen wir uns, diese Ehrung im Rahmen der Aasee-Feierlichkeiten durchführen zu können. Bei nicht wenigen Sportler*innen in Ibbenbüren findet Ausdauertraining rund um den Aasee statt.“

Dies zeigt auch der am Freitag, 19. August, um 16:30 Uhr startende 37. Ibbenbürener Aasee-Lauf. Die durch den Verein Marathon Ibbenbüren organisierte Veranstaltung bietet einen 5-Kilometer- und einen 10-Kilometer-Lauf sowie einen Halbmarathon an. Weitere Informationen gibt es unter www.aaseelauf.de.

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Der Einzelkartenvorverkauf des Kulturprogrammes startet am Samstag, den 06. August 2022 um 10.00 Uhr

Dem Programm der Spielzeit 2022/2023 sieht man an, was in ihm steckt: Nämlich jede Menge Vorbereitung, jede Menge Herzblut und jede Menge Vorfreude. Die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH freut sich, dass es gelungen ist, etwas richtig hochkarätiges zusammen- und auf die Beine zu stellen.

18 Veranstaltungen versprechen Kulturgenuss vom aller feinsten.

Um 10 Uhr öffnen sich die Türen der Tourist-Information Ibbenbüren im Kulturhaus, Oststraße 28. Hier können für verschiedenste Termine Plätze ausgesucht und Karten erworben werden. Außerdem ist ein Einzelkartenkauf auch beim Q-Punkt in der Schauburg Ibbenbüren, Brunnenstraße 6, sowie bei sämtlichen ProTicket-Vorverkaufsstellen möglich. Auch online unter www.proticket.de oder über die ProTicket Hotline 0231-9172290 sind die Karten erhältlich. Weitere Vorverkaufsstellen sind unter www.vorverkaufsstellen.info zu finden.

Vom Einzelkartenvorverkaufsstart ausgeschlossen sind Karten für die Veranstaltungen des beliebten Kabarettensembles STORNO. Die Termine für die Veranstaltungen stehen leider derzeit noch nicht fest.

Natürlich ist auch noch die Buchung eines der beliebten Theaterabos möglich. Einzelheiten können hier eingesehen werden. Und als Abonnent hat man ein exklusives Vorkaufsrecht für die STORNO-Karten, denn die sind immer besonders schnell weg. Kein Wunder, die Herren sind ja nun auch absolute Spitzenklasse.

Öffnungszeiten der Tourist-Information sind:

Mo – Fr 10 – 17 Uhr und Sa 10 – 13 Uhr

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