Ibbenbürener Radelrunden

Bei über 4.500 km Radwegen fällt die Auswahl für die nächste Radtour manchmal schwer. Damit Sie kein Schloss verpassen, an keiner Naturschönheit vorbeifahren und immer den richtigen Weg finden, führen ausgesuchte Themenrouten durch das Münsterland. Die ausgeschilderten Radwege verbinden nicht nur die charmanten Orte der Region, sondern erzählen spannende Geschichten. Folgen Sie Flüssen und Bächen bei ihrem Verlauf durch die Parklandschaft, entdecken Sie kleine Naturwunder und unternehmen Sie Radtouren auf den Spuren der Geschichte.

Rundkurs 2: Meer, Mühle, mehr

Durch die Westvorstadt geht es stadtauswärts, dann am Südhang des Schafberg-Plateaus entlang bis am Friedhof in Püsselbüren eine Bergetappe ansteht. Gemütlich geht es gen Uffeln wieder bergab, dann auf ebenen Wegen durch das Naturschutzgebiet "Heiliges Meer". Weiter führt die Radroute nach Ostenwalde, vorbei am Erholungsgebiet Herthasee und Knollmann´s Mühle nach Hörstel. Dann geht es zum Kloster Gravenhorst und auf dem Radweg an der Ibbenbürener Aa wieder zurück in die Ibbenbürener Innenstadt.

Routensteckbrief

Streckenverlauf: Ibbenbüren - Hopsten - Ostenwalde - Hörstel - Gravenhorst - Ibbenbüren

Länge: ca. 36 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Ecke Groner Allee/An der Aa, Parkplatz vorhanden

Anforderung: vorwiegend flach, zu Beginn eine Steigung über den Dickenberg

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen

Highlights an der Strecke: Mittellandkanal - Naturschutzgebiet “Heiliges Meer” - Knollmann´s Mühle - Kloster Gravenhorst - Ibbenbüren

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Rundkurs 3: Halde, Hügel, Heide

Gleich zum Start gibt es eine Bergetappe auf das Schafberg-Plateau. Gemütlich geht es gen Uffeln wieder bergab, dann auf ebenen Wegen durch das Naturschutzgebiet "Heiliges Meer". Weiter führt die Radroute nach Steinbeck, um dann wieder mit einem Anstieg auf den Dickenberg zu gelangen. Entlang der Bergehalde Rudolfschacht geht durch lichte Wälder, bevor es schwungvoll bergab geht. Noch ein Stück entlang des Südhangs des Schafberg Plateaus und der Ausgangspunkt kommt in Sicht.

Routensteckbrief

Streckenverlauf: Ibbenbüren-Püsselbüren – Dickenberg -  Uffeln – NSG Heiliges Meer – Steinbeck – Dickenberg – Ibbenbüren-Püsselbüren

Länge: ca. 24 km

Start und Ziel: Ibbenbüren-Püsselbüren, Friedhof, Parkplatz vorhanden

Anforderung: zwei Steigungen über den Dickenberg, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen

Highlights an der Strecke: Mittellandkanal - Naturschutzgebiet “Heiliges Meer” – Bergehalde Rudolfschacht

 

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Rundkurs 6: Bahn, Berg, Buchenwald

Nach dem Start in Laggenbeck geht es, mal links mal rechts der Bahnstrecke Amsterdam – Berlin, auf ebenen Wegen nach Velpe, dann hügelig weiter durch Felder und Wiesen bis nach Lotte. Weiter führt der Weg durch idyllische, nahezu ebene Wege nach Westerkappeln und durch lichte Buchenwälder nach Mettingen. Hier könnten die Radler eine Pause einlegen, um sich zu stärken. Denn zum Finale gilt es das Schafberg-Plateau zu erklimmen, um schließlich bergab zurück nach Laggenbeck zu radeln.

Routensteckbrief

Streckenverlauf: Ibbenbüren-Laggenbeck – Velpe – Lotte – Westerkappeln – Mettingen- Nordschachtsiedlung – Ibbenbüren-Laggenbeck

Länge: ca. 34 km

Start und Ziel: Ibbenbüren-Laggenbeck, Brücke, Parkplatz vorhanden

Anforderung: eine Steigung von Mettingen nach Laggenbeck, leicht hügelig hinter Velpe, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen

Highlights an der Strecke: Westerkappeln mit Traktorenmuseum, Mettingen mit Töddenmuseum, Köllbachtal mit Wassertretbecken

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Rundkurs 7: Buchholz, Berge, Bergbau

Nach dem Start in Ibbenbüren geht durch die Westvorstadt stadtauswärts und dann mit einem Schwung auf den Dickenberg. Auf Waldwegen führt der Weg entlang der Bergehalde Rudolfhalde. Schwungvoll bergab verlässt der Weg den Buchholz und führt dann durch Felder und Wiesen nach Schlickelde und weiter nach Mettingen. Durch das herrlich bewaldete Köllbachtal führt der Weg bergan auf das Schafberg-Plateau, dann wieder bergab nach Laggenbeck und weiter entlang des Aasees zurück nach Ibbenbüren.

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren – Dickenberg – Schlickelde – Mettingen – Laggenbeck – Ibbenbüren

Länge: ca. 35 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Ecke Groner Allee/An der Aa, Parkplatz vorhanden

Anforderung: Zwei Steigungen, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen

Highlights an der Strecke: Bergehalde Rudolfschacht, Westerkappeln mit Traktorenmuseum, Mettingen mit Tödden- und Schulmuseum, Köllbachtal mit Wassertretbecken, Erlebnishof Löbke, Aasee-Park, Ibbenbürener Innenstadt

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Rundkurs 10: Kloster, Kanal und Klippen

Der Radweg entlang der Ibbenbürener Aa führt die Radler stadtauswärts bis zum Kloster Gravenhorst und weiter zum Nassen Dreieck, dem Treffpunkt von Mittelland- und Dortmund-Ems-Kanal. Weiter geht es durch Bevergern zu den ausgedehnten Wäldern rund um die Surenburg. Durch Felder und Wiesen führt der Weg nach Riesenbeck. Der Treidelpfad am Dortmund-Ems-Kanal führt die Radler nach Ibbenbüren-Dörenthe, hier lohnen ein Stopp am Botanischen Garten und bei NaturaGart, bevor eine kleine Bergetappe über den Teutoburger Wald zurück nach Ibbenbüren führt.  

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren – Gravenhorst – Bevergern – Riesenbeck – Dörenther Klippen – Ibbenbüren

Länge: ca. 30 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Ecke Groner Allee/An der Aa, Parkplatz vorhanden

Anforderung: vorwiegend flach, gegen Ende eine Steigung über den „Teuto“

Charakter: vorwiegend Nebenstraßen, geschotterte oder asphaltierte Radwege

Highlights an der Strecke: Kloster Gravenhorst, Schloss Surenburg, NaturaGart-Park, Dörenther Klippen/Hockendes Weib, Sommerrodelbahn, Ibbenbürener City

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Den Flyer zur rundroute Nr. 10 "Kloster, Kanal, Klippen" können Sie hier downloaden.

Rundkurs 11: Radeln, Rodeln, Rasten

Über die Groner Allee radeln Sie stadtauswärts und weiter durch die “Golfregion”. Eine Minigolf- und eine Swingolfanlage liegen direkt an der Strecke. An der Sommerrodelbahn ist eine kurze Steigung über den Teuto zu bewältigen. Nach der Bergkuppe queren Sie den “Hermannsweg”, einen der beliebtesten Fernwanderwege Deutschlands. Sie begleiten weiter den Südhang des Teutoburger Waldes. . In Brochterbeck bietet sich eine Pause am Dorfteich und ein Besuch bei den Alpakas an. Idyllische Waldwege führen Sie durch das Bocketal nach Lehen. Dort können Technikbegeisterte einen Stopp am Motorradmuseum einlegen. Entlang des Aasees und der Ibbenbürener Aa radeln Sie zurück zu Ihrem Ausgangspunkt.

Routenverlauf:

Streckenverlauf: Ibbenbüren – Dörenthe – Brochterbeck – Bocketal – Ibbenbüren
Länge: ca. 19 km
Start und Ziel: Ibbenbüren, Ecke Groner Allee/An der Aa, Parkplatz vorhanden
Anforderung: vorwiegend flach, zu Beginn eine Steigung über den „Teuto“
Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen, teilweise Waldweg und geschotterte Wege
Highlights an der Strecke: Minigolf, Swingolf, Sommerrodelbahn, Dörenther Klippen/Hockendes Weib, Freizeitanlage Aasee, Ibbenbürener Innenstadt

Den Flyer zu dieser Radelrunde können Sie hier downloaden.

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Rundkurs 12: Fachwerk, Forst, Fernsicht

Nach dem Start nahe des Aasees in Ibbenbüren geht es durch das waldreiche Bocketal nach Brochterbeck und weiter durch Felder und Wiesen nach Tecklenburg. Um in das nördlichste Bergdorf Deutschlands zu gelangen, gilt es zunächst eine stattliche Steigung zu meistern, dann geht es auf hügeligen Wegen in den Habichtswald. Durch Felder und Wälder führt der Weg nach Bad Ledde und dann mit einer Steigung nach Ledde. Weiter geht es durch das Aatal und entlang der Ibbenbürener Aa zurück zum Aasee.

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren – Brochterbeck – Tecklenburg – Ledde – Laggenbeck – Ibbenbüren

Länge: ca. 40 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Parkplatz am Sportzentrum, Ledder Straße, Parkplatz vorhanden

Anforderung: mehrere Steigungen, mal hügelig, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen, Waldwege

Highlights an der Strecke: Motorrad-Museum, Wassertretbecken in Brochterbeck, Haus Marck, Bergdorf Tecklenburg, Staatsforst Habichtswald, Aasee-Park, Ibbenbürener Innenstadt

 

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Rundkurs 15: Wasser, Wiesen, Wald

Der Radweg führt durch das Wasserschutzgebiet Dörenthe durch Wälder und entlang Felder zum Dortmund-Ems-Kanal. Auf einem herrlich bewaldeten Weg begleiten Sie diesen und fahren anschließend durch das wiesenreiche Naturschutzgebiet Am Janhaarspool und das Wechter Mark nach Brochterbeck. An der Kirche in Brochterbeck ist eine kleine Steigung zu bewältigen, dann führt der Radweg entlang der Südhanges des Teutoburger Waldes auf einem Waldweg wieder Richtung Dörenthe und zurück zum Ausgangspunkt.

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren-Dörenthe – Niederdorf - Brochterbeck – Ibbenbüren-Dörenthe

Länge: ca. 20 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Modestuskirche, Münsterstraße 534, Parkplatz vorhanden

Anforderung: eine kleine Steigung, ansonsten flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen, Waldwege

Highlights an der Strecke: Wasserschutzgebiet Dörenthe, Dortmund-Ems-Kanal, Naturschutzgebiet Am Janhaarspool, Wassertretbecken in Brochterbeck

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Rundkurs 16: NSG, DEK, Eis

Der Rundkurs 16, mit einer Länge von etwa 33 Kilometern, führt entlang des Dortmund-Ems-Kanals nach Hörstel-Riesenbeck. Dann geht es durch das Lager und Sinninger Feld auf schattigen Wegen nach Saerbeck. Weiter führt die Tour durch das Feuchtgebiet Saerbeck. Hier sollte man mit dem Fernglas einen Stopp an dem Beobachtungsturm einlegen, um nicht nur im Frühjahr heimischen und Zugvögel zu betrachten. Entlang des Wasserschutzgebietes Dörenthe führt der Rundkurs auf befestigten Wegen nach Dörenthe. Mit Blick auf die Dörenther Klippen geht es entlang Felder und Wiesen, begleitet vom Dörenther Mühlenbach zurück zum Ausgangspunkt.

Routensteckbrief:

Streckenverlauf: Ibbenbüren-Dörenthe – Hörstel-Riesenbeck – Saerbeck -  Ibbenbüren-Dörenthe

Länge: ca. 33 km

Start und Ziel: Ibbenbüren, Botanischer Garten Loismann, Löchtweg 10
 
Parken: Botanischer Garten (nur April bis Oktober)
alternativ: Friedhof Dörenthe, Löchtweg 60, oder Modestuskirche, Münsterstraße 534
 
Anforderung: vorwiegend flach

Charakter: hauptsächlich asphaltierte Nebenstraßen, Wald- und Wirtschaftswege

Highlights an der Strecke: Dortmund-Ems-Kanal, Naturschutzgebiet Feuchtwiesen Saerbeck, Wasserschutzgebiet Dörenthe, Botanischer Garten Loismann, Abstecher zum NaturaGart-Park empfehlenswert

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Neuigkeiten

Vorbereitung – Herzblut – Vorfreude: Es wird viel geboten

Kulturprogramm für die Saison von September 2022 bis April 2023

Diesem Programm sieht man an, was in ihm steckt: nämlich jede Menge Vorbereitung, jede Menge Herzblut und jede Menge Vorfreude. Bettina Kleingünther, Leiterin des städtischen Fachdienstes Volkshochschule und Kultur und Geschäftsführerin der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH sowie Silke Hilscher-Millich, Prokuristin der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH, freuen sich, dass es ihnen gelungen ist, etwas richtig Hochkarätiges zusammen- und auf die Beine zu stellen. Für die Saison von September 2022 bis April 2023 des städtischen Kulturprogramms ist einiges in der Pipeline. Und die beiden Damen lassen sich schon jetzt in die Karten schauen. Gerne sogar.

20 Veranstaltungen auf der Karte

Doch zunächst zum Rahmen des kulturellen Genusses im Bürgerhaus Ibbenbüren: Nicht weniger als 20 Angebote befinden sich in der Vorbereitung, jeweils fünf davon im Theaterabonnement, dem Theaterabonnement Extra sowie im Kabarettabonnement Extra. Komplettiert wird das städtische Veranstaltungsmenü durch zwei Schulstücke („Mädchen wie die“ am 19. Oktober und „Der Trafikant“ am 22. März), das traditionelle Neujahrskonzert am 7. Januar, eine A-cappella-Show („Alte Bekannte“) am 22. September sowie den Klassiker und Im-Handumdrehen-ausverkauft-Garanten „Storno“. Letzterer soll der Popularität wegen mit mehreren Terminen über die Bürgerhausbühne gehen.

Einen kleinen Überblick gefällig? Gerne.

Im Theaterabonnement werden in der neuen Spielzeit fünf hochklassige Klassiker auf der Bühne des Bürgerhauses dargeboten:

  • Der große Gatsby (17. Oktober)
  • Hexenjagd (17. Januar)
  • Der Sturm (14. Februar)
  • Don Quijote (6. März)
  • Bekenntnisse des Hochstapler Felix Krull (28. März)

Schwer, da ein Highlight zu nennen, denn die Darstellenden bürgen allesamt für höchste künstlerische Ansprüche: „Der große Gatsby“ gezeigt vom Landestheater Detmold, „Hexenjagd“ von Euro-Studio Landgraf, William Shakespeares „Der Sturm“ („The Tempest“) in einer Aufführung des Globe Berlin, Cervantes‘ „Don Quijote“ in der Bearbeitung durch Rebekka Kricheldorf, Letzteres eine Produktion der Burghofbühne Dinslaken. Das Altonaer Theater / Kammerspiele Hamburg zeigt Thomas Manns Roman „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ als Bühnenstück.                                                                                                                                                   

Im Theaterabonnement Extra geht es etwas weniger klassisch zu. Gespielt werden hier die folgenden Stücke:

  • Der Fall Collini (21. September)
  • Ein Mann, zwei Chefs (14. November)
  • Wunschkinder (11. Januar)
  • Alles ist erleuchtet (22. Februar)
  • Das perfekte Geheimnis (19. April)

Das klingt besonders verlockend: „Das perfekte Geheimnis“ von Paolo Genovese, als kammerspielartiger Film mit Wotan Wilke Möhring schon ein Erfolg und jetzt auf der Bühne und „Der Fall Collini“ von Ferdinand von Schirach – eine Produktion des Westfälischen Landestheaters.

Im Kabarettabonnement spielen in der neuen Spielzeit Hochkaräter wie

  • Thomas Freitag (25. November)
  • Thilo Seibel (23. Oktober)
  • Carrington-Brown (10. Februar)
  • Dave Davis (24. März)
  • das Düsseldorfer Kom(m)ödchen (21. April)

Abonnement bietet Vorteile

Da gilt es schnell zu sein, denn bei einem solchen Programm können die Karten schnell weg sein. Am besten mit einem Abo. Das hat reichlich Vorteile:

  • Sitzplatzgarantie
  • Kein Warten an der Kasse
  • Preisvorteil gegenüber Einzelkarten
  • Exklusiver Vorverkaufsstart
  • Abokarten sind übertragbar

Und als Abonnent hat man ein exklusives Vorkaufsrecht für die STORNO-Karten, denn die sind immer besonders schnell weg. Kein Wunder, die Herren sind ja nun auch absolute Spitzenklasse.

Das Theaterabo und das Theaterabo Extra kosten in der 1. Preiskategorie 100 Euro, in der 2. Preiskategorie 88 Euro und in der 3. Preiskategorie 75 Euro. Gleiches gilt für das große Wahlabonnement mit fünf Veranstaltungen. Das kleine Wahlabo mit drei Veranstaltungen kostet auf allen Plätzen 54 Euro, das Kabarettabo auf allen Plätzen 103 Euro. Die Voraussetzungen für ermäßigte Karten sind der Homepage www.stadtmarketing-ibbenbueren.de zu entnehmen.

Infos und Beratung zu den Abos gibt es bei der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH unter Telefon 05451 5454540 oder per Mail an info@stadtmarketing-ibbenbueren.de.

„Wichtig ist für die kommende Spielzeit die Mischung: Mal ist es herausfordernd und Gedanken anregend, mal macht es aber auch einfach Spaß. Das alles hat einen hohen Unterhaltungswert, und auch musikalische Aspekte kommen nicht zu kurz“, freuen sich Bettina Kleingünther und Silke Hilscher-Millich auf die neue Spielzeit. Und wahrscheinlich nicht nur sie.

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Rezertifizierung der Teutoschleifen Premiumwanderwege in Ibbenbüren

Das ist eine schöne Nachricht für die Wanderfreundinnen und – freunde in Ibbenbüren. Die beiden Ibbenbürener Teutoschleifen „Dörenther Klippen“ und „Heiliges Meer“ sind jetzt als Premiumwanderwege rezertifiziert worden. Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer durfte jetzt zusammen mit seinen Amtskollegen aus Tecklenburg sowie aus Recke und Hopsten, durch deren Kommunen die beiden Wege auch führen, die Auszeichnung in Lengerich entgegennehmen.

Von Alexia Finkeldei (Tecklenburger Land Touristik) gab es reichlich Lob für die beiden Wege. Kein Wunder, denn die Teutoschleife „Dörenther Klippen“, die bei der vergangenen Rezertifizierung 2018 noch 68 Bewertungspunkte erhalten hatte, bekam jetzt 71, die Schleife „Heiliges Meer“ steigerte sich von 62 auf 65 Bewertungspunkte. „Drei Punkte mehr, das ist schon was“, so Finkeldei. „Das ist eine Leistung auf die man wirklich stolz sein kann.“ Die Schleife „Dörenther Klippen“ und der „Tecklenburger Bergpfad“ gehören mit mehr als 70 Punkten dabei zu den fünf am höchsten bewerteten Premiumwanderwegen in ganz NRW, so Finkeldei weiter. „Da muss man schon viel Erlebnispotenzial bieten.“ 50 Punkte braucht es für das Siegel.

Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer würdigte vor allem das ehrenamtliche Wegemanagement, die „Wegekümmerer“, die regelmäßig die Routen überprüfen.  „Die ehrenamtlich aktiven Bürgerinnen und Bürger, die sich um die Teutoschleifen kümmern, machen den großen Erfolg dieser Wanderrouten überhaupt erst möglich. Vor diesem Engagement habe ich allerhöchsten Respekt. Wir sind diesen Menschen zu großem Dank verpflichtet.“  Die Teutoschleifen seien ein Aushängeschild für die Region und natürlich auch für Ibbenbüren. „Wir haben wirklich Glück, dass wir solche Möglichkeiten zum Wandern quasi direkt vor der Haustür haben“, so der Bürgermeister weiter.

Alexia Finkeldei ergänzt, dass zusätzlich in diesem Jahr auch noch eine externe Firma die Wegweiser reinigen werde, damit die Teutoschleifen in vollem Glanz strahlen können. „Wir sind stolz darauf, dass sich alle Wege nochmal verbessert haben. Wir haben an der Qualität gearbeitet“, sagt die Geschäftsführerin der Tecklenburger Land Tourismus.

Die Teutoschleifen im Internet: www.teutoschleifen.de

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Fast sechs Mal um den Äquator geradelt

Ibbenbürenerinnen und Ibbenbürener stellen gemeinsam einen neuen Kilometer-Rekord auf / 36 Tonnen CO2 vermieden.

Die Bilanz kann sich sehen lassen: Ibbenbüren hat beim Wettbewerb STADTRADELN des Vereins Klima-Bündnis auf ganzer Linie überzeugt. Das Stichwort lautet: Rekord.

Wo genau? Na, zum Beispiel bei den Teilnehmenden: 952 aktive Radfahrende waren es nach den vorläufigen Ergebnissen in diesem Jahr. Mehr als je zuvor. Der bisherige Rekord lag bei 891 Radfahrerinnen und Radfahrern, die beim STADTRADELN mit dabei waren und stammt aus dem Jahr 2017. Im vergangenen Jahr waren es 808 aktive Radelnde.

Oder bei den gefahrenen Kilometern: 231.357 Kilometer wurden zurückgelegt. Zum Vergleich: Denkt man sich einen Gürtel um den Äquator, wäre der rund 40.075 Kilometer lang. Die Ibbenbürenerinnen und Ibbenbürener sind also knapp sechs Mal um den Äquator gefahren. Respekt! Der bisherige Bestwert stammt aus dem vergangenen Jahr und lag bei 185.212 Kilometern. Im Kreis Steinfurt belegt Ibbenbüren damit den 2. Platz.

Oder bei der CO2-Vermeidung. 36 Tonnen CO2 wurden durch die Teilnehmenden des STADTRADELNS in diesem Jahr vermieden – auch hier mehr als je zuvor. Der bisherige Bestwert stammt aus dem Vorjahr und lag bei 27 Tonnen CO2-Vermeidung. Auch hier sind die Ibbenbürenerinnen und Ibbenbürener auf einem guten Weg.

Gleich geblieben ist allerdings die Zahl der teilnehmenden Teams. Wie im Vorjahr waren es 67 – aber das war vor einem Jahr Rekord, also heißt es hier: Rekord eingestellt.

Die Gewinner des STADTRADELNS werden zurzeit ermittelt. Die Preisverleihung findet Mitte August statt.

Für die Organisatoren des STADTRADELNS ist das natürlich eine herausragende Bilanz. „Die Zahlen zeigen, wie sehr das Fahrrad mittlerweile als Alltagsverkehrsmittel genutzt wird. Das freut mich wirklich sehr“, sagt Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer. „Das bestärkt uns darin, in Sachen Mobilität den Fokus weiterhin auf den Radverkehr zu legen. Im Mobilitätskonzept 2035+ sind zahlreiche Maßnahmen verankert, die die Situation der Radfahrenden weiter verbessern sollen. Wenn wir die Menschen dazu bringen wollen, dauerhaft auf das Rad umzusteigen, dann müssen wir entsprechend die Infrastruktur bereitstellen.“

STADTRADELN in Ibbenbüren wurde veranstaltet von der Stadt Ibbenbüren und der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH mit Unterstützung des Stadtsportverbands, der Ortsgruppe Ibbenbüren des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. (ADFC), der Kreissparkasse Steinfurt, der Unternehmen B+W International, Sideka und Strier Reisen sowie den Fahrradhändlern Konermann und Owerfeldt-Meyer.

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