Wandertipp auf der Teutoschleife "Dörenther Klippen": "Kühle/Eisige Schleife"

Erleben Sie einen Tag im Teutoburger Wald in Ibbenbüren! Die Teutoschleife „Dörenther Klippen“ führt Sie auf einem mittelschweren Rundweg von ca. 9,3 Kilometern über Berg und Tal, durch Wald und Wiesen rund um die Dörenther Klippen in Ibbenbüren. Direkt am Wegesrand liegt die Almhütte. Genießen Sie hier ein Eis oder ein kühles Getränke bevor Sie sich an den Abstieg machen.

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Wandertipp: Auf der Teutoschleife vom Mittellandkanal zum Heiligen Meer

Sonnenspiel auf dem Wasser, Idyllische Kulturlandschaft, grasende Schafe und das Naturschutzgebiet des „heiligen Meeres“. All dies lässt sich bei einer Wanderung auf der Teutoschleife „Heiliges Meer“ erleben. Nachdem die Natur in den letzten Tagen förmlich explodiert ist, verspricht eine Wanderung auf dieser etwa neun Kilometer langen Teutoschleife einen wahren Naturgenuss.

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Wandern im Ibbenbürener "Erzgebirge"

Der Wandertipp der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH hat eine Länge von gut drei Kilometer, startet am Parkplatz des Erlebnishofs Löbke an der Alstedder Straße und ist nicht ausgeschildert. Trittsicherheit und festes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich, denn es geht auf unbefestigten Wegen bergan Richtung Norden. In dem kleinen Waldgebiet am Südhang der Ibbenbürener Bergplatte wurde vermutlich schon Ende des 17. Jahrhunderts Eisenerz abgebaut, Spuren davon sind heute noch zu sehen. Auf hügeligen Wegen führt der Weg zum Waldrand und durch die Düvelsliet zurück zum Ausgangspunkt.



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Wandern mit Aussicht

Der Wandertipp der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH führt Wanderer auf dem ausgeschilderten Weg A6 auf gut acht Kilometer Länge vom Laggenbecker Ortskern ins hügelige Osterledde und zurück in den Brückenort. Der Startpunkt befindet sich unweit der Dorfbrücke. Dort stehen zahlreiche Parkmöglichkeiten am Straßenrand und, nur wenige hunderte Meter entfernt, auf dem Dorfplatz zur Verfügung. Die Wandertafel zeigt sie Strecke, die durch die Pflege des Heimatvereins komplett ausgeschildert ist. Man folgt einfach den schwarzen Wegweisern mit der weißen Aufschrift „A6“ und macht sich auf den Weg ins hügelige Osterledde.

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Wandern im Ibbenbürener Süden

 

Bewegung an der frischen Luft, die Natur entdecken und alle Abstände halten - Wandern erfreut sich in Coronazeiten immer größerer Beliebtheit. Teutoschleifen, Hermannsweg und viele weitere bekannte Wanderwege ziehen zahlreiche Wanderer aus nah und fern an. Doch auch fernab dieser Wege kann man seine Heimat entdecken und in die Natur eintauchen. Unser Wandertipp führt die Wanderer durch Dörenthe, den südlichsten Ortsteil Ibbenbürens. Die Strecke verläuft vorwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen und geschotterten Wegen und ist somit auch gut für Kinderwagen und andere Gefährte geeignet. Startpunkt ist am Wanderparkplatz an der St. Modestuskirche an der Münsterstraße.

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Wandertipp: Auf dem X18 von Mettingen über das Schafberg-Plateau nach Ibbenbüren

Der Wanderweg X18 des Westfälischen Heimatbundes verläuft auf 116 Kilometern von Rheine nach Lienen. Mit dieser stattlichen Länge ist der Weg nur als Mehr-Tages-Streckenwanderung zu bewältigen, kürzere Etappen sind aber auch als Tageswanderung möglich. So ist zum Beispiel die Strecke von Mettingen nach Ibbenbüren mit knapp 14 Kilometern gut zu schaffen. Und das Beste: Der Rückweg kann mit dem Bus bewältigt werden. Vom 1. Mai bis einschließlich 3. Oktober fährt sonn- und feiertags der Freizeit- und Wanderbus F10. Das ganze Jahr über verbindet der R20 die beiden Orte und fährt, mit Voranmeldung, auch samstags und an Sonn- und Feiertagen.

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Wandertipp: Auf dem X13 von Ibbenbüren durch den Buchholz nach Steinbeck

Der Wanderweg X 13 des Westfälischen Heimatbundes verbindet auf 133 Kilometern das malerische Dörfchen Schale im nördlichen Tecklenburger Land mit Lüdinghausen im südwestlichen Münsterland. Mit dieser stattlichen Länge ist der Weg nur als Mehr-Tages-Streckenwanderung zu bewältigen, kürzere Etappen sind aber auch als Tageswanderung möglich. So ist zum Beispiel die Strecke von Ibbenbüren nach Recke-Steinbeck mit gut 17 Kilometern zu schaffen. Und das Beste: Der Rückweg kann mit dem Bus bewältigt werden. Dieser fährt auch an Sonn- und Feiertagen und übernimmt dann die zweite Bergetappe.

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Wandertipp: Wald und Wasser

Der Teutoburger Wald ist Natur pur und für Wanderfreunde aus dem ganzen Münsterland ein Top-Ziel zur Entdeckung der Heimat „vor der Haustür“. Hier verlaufen nicht nur die Rundwanderwege der beliebten Teutoschleifen und Teutoschleifchen, sondern auch der ebenso beliebte, gut 150 Kilometer lange Hermannsweg, einer der Top Trails of Germany. Die Tourist-Info Ibbenbüren hat nun einen 16 Kilometer langen Wandertipp herausgegeben, der den hügeligen, waldreichen Hermannsweg mit einer sonnigen Strecke entlang des Teuto-Südhangs mit Blick auf den Dortmund-Ems-Kanal verbindet

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Wandertipp: Sanfte Hügel, ein weites Tal und nasse Füsse

Eine leichte Bergetappe mit tollem Ausblick, das Aatal mit dem Wechsel  zwischen Schatten und Sonne und dazu eine Vielzahl Obstbäume. Das alles gehört zu einer Wanderung auf dem Wanderweg IBB A5 in Laggenbeck. Nicht nur im Frühling verspricht dieser etwa 13 Kilometer lange Rundwanderweg im östlichsten Ortsteil Ibbenbürens einen wahren Wandergenuss.

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Familienwanderung bei den Dörenther Klippen

Sie wollen mit der Familie mal wieder raus ins Grüne? Dann ist diese familienfreundliche Rundwanderung genau das Richtige! Auf etwa 5,5 Kilometern führt diese Wanderung durch Felder und Wiesen, über Stock und Stein, bietet sagenhafte Ausblicke, urige Rastmöglichkeiten und mit der Sommerrodelbahn den passenden Abschluss Ihres Familientages.

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Spaziergang mit Kindern: Die Ibbenbürener Aasee-Rallye

Spiel und Spaß - das erleben Familien bei der Ibbenbürener Aasee-Rallye. 27 Fragen - manche leicht, andere kniffelig - sind entlang des etwa 2,8 km langen Aaseeufer-Rundwegs zu beantworten. Die Antworten stehen auf Schildern, Tafeln oder liegen am Wegesrand. Keiner muss buddeln oder sich die Hände schmutzig machen - außer vielleicht bei der Pause auf dem Wasserspielplatz.

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Neuigkeiten

Neuer Pocket-Guide zeigt die schönsten Picknickplätze in Ibbenbüren

Ein Picknick in schöner Natur ist der Höhepunkt einer jeden Wanderung oder Radtour. Ob im Wald, am See, auf einer Wiese oder in der Stadt – im Münsterland und selbstverständlich auch in Ibbenbüren findet mit Sicherheit jeder seinen ganz persönlichen Lieblingsplatz für ein Picknick mit seinen Lieben.

Kostenloser Pocket-Guide erhältlich

In dem neuen Pocket-Guide „Dein Picknick im Münsterland“ hat Münsterland e. V. nun eine Auswahl der schönsten Picknickplätze in der Region sowie regionale Rezepte und praktische Tipps rund um das Thema Picknick zusammengestellt. Unter den zwölf Vorschlägen befinden sich so malerische Orte wie die Rieselfelder in Münster oder die Wacholderheide in Telgte ebenso wie kultivierte Plätze an der Burg Hülshoff oder in der Kunsthalle Hense in Gescher. Etwas ganz Besonderes sind natürlich Picknickplätze direkt am Wasser, zum Beispiel am Ibbenbürener Aasee. Dort kann man sein Picknick sogar auf dem See genießen, denn unsere beliebte Aasee-Liege steht direkt im Wasser, ist aber dank Trittsteinen trockenen Fußes zu erreichen.

Weitere Picknickplätze im Münsterland gibt es auf www.picknick-muensterland.com. Infos zu den schönsten Picknickplätzen in Ibbenbüren sowie Tourentipps für die nächste Wanderung oder Radtour sind zudem auf der Homepage der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH im Bereich ibbAktiv unter „Ausflugsziele“ zu finden. Für alle, die ihren Picknickkorb nicht selber packen möchten, ist in der Tourist-Information Ibbenbüren oder im Hofladen Löbke ein „Ibbenbürener Radler-Ricknick“ erhältlich – stylisch verpackt in der Holz-Picknickkiste des Münsterlandes.

Den Pocket-Guide „Dein Picknick im Münsterland“ gibt es online als PDF-Datei unter https://www.stadtmarketing-ibbenbueren.de/ibbaktiv/ausflugsziele/unsere-picknickplaetze.html und in gedruckter Form kostenlos in der Tourist-Info Ibbenbüren im Kulturhaus in der Oststraße 28. Diese hat von Montag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet.

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Podcast #sprechzeit.kultur

O-Töne zur Kultur aus Ibbenbüren

Ungewöhnliche Blicke hinter die Kulissen – das bietet der Podcast #sprechzeit.kultur aus Ibbenbüren. Die einzelnen, etwa 30-minütigen Folgen erzählen Geschichten, die auf Unbekanntes und Verstecktes aufmerksam machen. Sie lassen Menschen der Ibbenbürener Kulturszene zu Wort kommen und stellen in loser Reihenfolge seit Dezember 2020 Kultureinrichtungen und Initiativen der zweitgrößten Stadt im Kreis Steinfurt vor.

Die Geburtsstunde der Podcast-Reihe geht auf die Initiative von Dagmar Schnittker, Leiterin der Stadtbücherei, Peter Nagy, Musikschulleiter, Carsten Amelingmeyer, Kulturmanager der Stadt, und Martin Löcherbach vom Institut für Musik an der Hochschule Osnabrück zurück. „Uns war es besonders wichtig, den Folgen der Corona-Pandemie entgegenzuwirken, indem wir im Podcast die Personen und Einrichtungen in den Vordergrund stellen. Wir wollen mit der Kultur im Redefluss sein und vor allem auch bleiben“, berichtet Dagmar Schnittker. Ibbenbüren stecke voller Kultur. Das dürfe coronabedingt keinesfalls unter den Tisch fallen, betont die Stadtbücherei-Leiterin.

Neues Medium „Kulturpodcast“

Nachdem sich die drei Einrichtungen der Sparten Musik, Literatur, Theater und Kultur des Kulturhauses gemeinsam für das ihnen bisher unbekannte Medium „Kulturpodcast“ entschieden hatten, beteiligten sie sich damit beim Projektaufruf des Kultursekretariats NRW Gütersloh. Es fördert seit 2020 mit #NRWZeigtKultur Projekte, die „neue digitale Wege beschreiten“. Grundsätzlich ist das Team für dieses Projekt technisch gut aufgestellt, denn die notwendige Ton- und Aufnahmetechnik ist im Makerspace der Stadtbücherei und in der Musikschule vorhanden.

„Bei den Überlegungen zur Umsetzung der Podcast-Sendungen ging es jedoch nicht nur um technische Details,“ erzählt Dagmar Schnittker. „Wir haben uns auch darüber Gedanken gemacht, wie wir über den bereits vorhandenen Kulturstammtisch der Ibbenbürener Szene hinaus alle Künstlerinnen und Künstler, Vereine und Institutionen partizipativ beteiligen können.“ Daraufhin folgte ein Auftaktworkshop, bei dem es um die Namensfindung und die Ideensammlung von Beiträgen ging. Hier sei dann auch der organisatorische Rahmen geplant und die Zielgruppe der kulturinteressierten Frauen und Männer zwischen 30 und 55 Jahren festgelegt worden.

Ziele und nächste Schritte

Inhaltlich stellen die einzelnen Podcast-Folgen die Kulturarbeit in Ibbenbüren vor. Ziel ist es, die Hörerinnen und Hörer des Podcasts als treue Nutzerinnen und Nutzer der kulturellen Angebote der Stadt und Umgebung zu halten beziehungsweise auch neue dazuzugewinnen. Hierfür war es besonders wichtig, ein ansprechendes Logo zu entwickeln, den passenden Podcast-Kanal zum Hochladen zu finden, das Projekt fotografisch und filmisch zu dokumentieren und mit entsprechender Pressearbeit zu begleiten. Zu bedenken waren dabei auch Gebühren wie die Künstlersozialabgabe oder die GEMA.

Startschuss im Dezember 2020

Gestartet ist #sprechzeit.kultur schließlich im Dezember 2020 mit der Veröffentlichung der ersten Folge – einem Gespräch mit der Filmemacherin Katrin Gebbe, die in Hörstel geboren und in Ibbenbüren zur Schule gegangen ist. Die inzwischen preisgekrönte Filmemacherin berichtet darüber, wie das Filmgeschäft funktioniert und wie sie ihren beruflichen Weg gefunden hat.

„Es lebe das Kino!“, so lautet Folge 2, in der die engagierte Apollo-Kino-Leiterin Vera Mascarin die Hörerinnen und Hörer in die Welt der großen Leinwand entführt. Zum Zeitpunkt der Podcast-Erstellung durfte das Ibbenbürener Apollo-Kino im Gegensatz zu den Wochen und Monaten danach noch Besucherinnen und Besucher empfangen. Gerade deshalb dokumentieren die kurzweiligen Erzählungen Mascarins, wie sehr das Kino und andere Kultureinrichtungen das Leben der Menschen bereichern.

Colette Droux vom France-Treff e. V. stellt in Folge 3 den 2012 gegründeten Verein vor. Er fördert die französische Sprache und Kultur und die Vertiefung der deutsch-französischen Beziehungen. Was viele vielleicht zuvor gar nicht wussten: In Ibbenbüren pflegen über 80 Mitglieder des France-Treff die deutsch-französische Freundschaft und erweitern die interkulturellen Angebote der Stadt durch Vorträge, Lesungen und Ausstellungen.

Gefolgt von weiteren Folgen

Der besondere Ort „Stadtbücherei Ibbenbüren“ ist das Thema der vierten Podcast-Folge. Stadtbücherei-Leiterin Dagmar Schnittker erzählt, dass die Stadtbücherei sogar Strommessgeräte verleihe und 3D-Drucker, Plotter, Robotik-Tools und andere technische Geräte bereithalte. Als Ort, an dem Kultur und Bildung aktiv gelebt werden, ist die Stadtbücherei sozialer Treffpunkt und Lernort für Kinder und Erwachsene sowie Schülerinnen, Schüler und Studierende.

Musikschulleiter Peter Nagy erläutert in Folge 5, wie die Städtische Musikschule Ibbenbüren – Hörstel – Recke mit den Herausforderungen der Corona-Krise kreativ und zupackend umgeht. Der Podcast spiegelt wider, dass die städtische Einrichtung ganz besonders zur musikalisch-kulturellen Vielfalt in Stadt und Region beiträgt.

Charmant präsentiert Geschäftsführerin Ute Stöttner in der sechsten Podcast-Folge das Quasi So Theater in der Ibbenbürener Schauburg. Sie macht hör- und erfahrbar, wie die Ensembles des Quasi So Theaters seit Jahren das Publikum begeistern. Ihr Bericht verdeutlicht, dass der 600 Mitglieder umfassende Verein die Ibbenbürener Kulturszene mit der professionell ausgestatteten Spielstätte in vielfacher Hinsicht aufwertet.

Die Macherinnen und Macher

Die Podcast-Folgen wurden produziert von Dagmar Schnittker und Peter Nagy (Idee), Martin Löcherbach (Sprecher und Redaktion) und Jan Elster (Musik und Mastering). Die Stadtbücherei Ibbenbüren zeichnet für das Impressum und den Datenschutz verantwortlich (www.stadtbuecherei-ibbenbueren.de). „Langfristig planen wir nach dieser ersten Staffel von sechs Folgen, #sprechzeit.kultur weitzuführen“, erläutert Dagmar Schnittker. Hierfür haben wir gerade eine Förderzusage der Kreissparkasse Steinfurt bekommen.

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Link zum Podcast: https://podcastb685b1.podigee.io/. Außerdem ist #sprechzeit.kultur über kommerzielle Streaming-Anbieter und über den YouTube-Kanal der Stadtbücherei Ibbenbüren https://youtu.be/C09zHBuQTio zu hören.

Text: Tatjana Wanner M.A.

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Das "Lese-Kids Spezial"

Das „Lese-Kids Spezial“ ist eine reine Online-Veranstaltungsreihe für Kinder, welche jeden Samstag von 11.00 Uhr bis maximal 11.30 Uhr auf der Facebookseite und dem Youtube-Kanal der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH sowie auf dieser Seite ausgestrahlt wird.

Die Übertragung startet jeweils um 10.45 Uhr, Beginn des Programms um 11.00 Uhr!

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