Unterwegs im Ibbenbürener Süden

 

Bewegung an der frischen Luft, die Natur entdecken und alle Abstände halten - Wandern erfreut sich in Coronazeiten immer größerer Beliebtheit. Teutoschleifen, Hermannsweg und viele weitere bekannte Wanderwege ziehen zahlreiche Wanderer aus nah und fern an. Doch auch fernab dieser Wege kann man seine Heimat entdecken und in die Natur eintauchen. Unser Wandertipp führt die Wanderer durch Dörenthe, den südlichsten Ortsteil Ibbenbürens. Die Strecke verläuft vorwiegend auf asphaltierten Nebenstraßen und geschotterten Wegen und ist somit auch gut für Kinderwagen und andere Gefährte geeignet. Startpunkt ist am Wanderparkplatz an der St. Modestuskirche an der Münsterstraße.

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Wanderung mit Profil: Auf dem X13 von Ibbenbüren durch den Buchholz nach Steinbeck

Der Wanderweg X 13 des Westfälischen Heimatbundes verbindet auf 133 Kilometern das malerische Dörfchen Schale im nördlichen Tecklenburger Land mit Lüdinghausen im südwestlichen Münsterland. Mit dieser stattlichen Länge ist der Weg nur als Mehr-Tages-Streckenwanderung zu bewältigen, kürzere Etappen sind aber auch als Tageswanderung möglich. So ist zum Beispiel die Strecke von Ibbenbüren nach Recke-Steinbeck mit gut 17 Kilometern zu schaffen. Und das Beste: Der Rückweg kann mit dem Bus bewältigt werden. Dieser fährt auch an Sonn- und Feiertagen und übernimmt dann die zweite Bergetappe.

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Wandertipp der Tourist-Info Ibbenbüren verbindet Teutokamm und Dortmund-Ems-Kanal

Der Teutoburger Wald ist Natur pur und für Wanderfreunde aus dem ganzen Münsterland ein Top-Ziel zur Entdeckung der Heimat „vor der Haustür“. Hier verlaufen nicht nur die Rundwanderwege der beliebten Teutoschleifen und Teutoschleifchen, sondern auch der ebenso beliebte, gut 150 Kilometer lange Hermannsweg, einer der Top Trails of Germany. Die Tourist-Info Ibbenbüren hat nun einen 16 Kilometer langen Wandertipp herausgegeben, der den hügeligen, waldreichen Hermannsweg mit einer sonnigen Strecke entlang des Teuto-Südhangs mit Blick auf den Dortmund-Ems-Kanal verbindet

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Sanfte Hügel, ein weites Tal und nasse Füsse

Eine leichte Bergetappe mit tollem Ausblick, das Aatal mit dem Wechsel  zwischen Schatten und Sonne und dazu eine Vielzahl Obstbäume. Das alles gehört zu einer Wanderung auf dem Wanderweg IBB A5 in Laggenbeck. Nicht nur im Frühling verspricht dieser etwa 13 Kilometer lange Rundwanderweg im östlichsten Ortsteil Ibbenbürens einen wahren Wandergenuss.

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Auf den Spuren des schwarzen Goldes

Jahrhundertelang wurden im Tecklenburger Land Bodenschätze zu Tage gefördert. Das hat die Menschen geprägt und zahlreiche Spuren hinterlassen. Diesen Spuren folgen die vier Bergbau-Wanderrouten des Knappenvereins Tecklenburger Land e. V.. Mit Längen von 10 bis 18 Kilometern stehen dem Wanderer unterschiedliche Touren in Ibbenbüren, am Morgensternschacht, im Buchholz und auf dem Dickenberg zur Auswahl.

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Ausflugstipp "Kühle/Eisige Schleife"

Erleben Sie einen Tag im Teutoburger Wald in Ibbenbüren! Die Teutoschleife „Dörenther Klippen“ führt Sie auf einem mittelschweren Rundweg von ca. 9,3 Kilometern über Berg und Tal, durch Wald und Wiesen rund um die Dörenther Klippen in Ibbenbüren. Direkt am Wegesrand liegt die Almhütte. Genießen Sie hier ein Eis oder ein kühles Getränke bevor Sie sich an den Abstieg machen.

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Auf der Teutoschleife vom Mittellandkanal zum Heiligen Meer

Sonnenspiel auf dem Wasser, Idyllische Kulturlandschaft, grasende Schafe und das Naturschutzgebiet des „heiligen Meeres“. All dies lässt sich bei einer Wanderung auf der Teutoschleife „Heiliges Meer“ erleben. Nachdem die Natur in den letzten Tagen förmlich explodiert ist, verspricht eine Wanderung auf dieser etwa neun Kilometer langen Teutoschleife einen wahren Naturgenuss.

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Neuigkeiten

Potenziale entwickeln: Online-Bürgerbeteiligung zur Umgestaltung des Ibbenbürener Bahnhofs ab Mitte Januar

Ein Bahnhof ist mehr als lediglich ein Ort, an dem Reisende aufbrechen oder ankommen. Er ist immer auch das Aushängeschild einer Stadt. Entsprechend intensiv haben sich die Bürgervertreter im vergangenen Sommer mit dem Ibbenbürener Bahnhof befasst. Seinerzeit beschlossen und auf den Weg gebracht: dessen Umgestaltung sowie seine Entwicklung zu einer Mobilstation. Ebenfalls im Sommer angekündigt und jetzt sozusagen fahrplangemäß vor Abfahrt: die Bürgerbeteiligung zum Projekt.

Basis für die Beteiligung der Bürger ist ein Rahmenplan. Dieser stellt das Entwicklungspotenzial des Bahnhofs und dessen Umfelds in einer möglichen räumlichen Anordnung dar. Dieser Entwurf (siehe „Zum Thema: Mögliche Gleise in die Zukunft“) soll jetzt gemeinsam mit interessierten Bürgern und anderen Beteiligten weiterentwickelt werden.

„Die Entwicklung des Ibbenbürener Bahnhofs hat großes Potenzial“, erläutern Monika Kaß, bei der Stadt Ibbenbüren Abteilungsleiterin für Stadtentwicklung, und ihr Kollege Christof Bensmann. „Aufgrund der Lage und der Funktion des Bahnhofs bietet sich eine umfassende Entwicklung an, in der auch die Verbindung zur Innenstadt und zum Bürgerhaus neu gestaltet wird.“ Für die beiden Planungsfachleute keine Frage: „Hierdurch kann ganz Ibbenbüren von den Impulsen für die Stadtentwicklung profitieren.“

Die Erneuerung der Bahnsteige ist bereits Bestandteil des Maßnahmenpaketes „Modernisierungsoffensive 3“ der Deutschen Bahn AG. Hierauf aufbauend ist geplant, das gesamte Bahnhofsareal attraktiver zu gestalten und eine barrierefreie Mobilstation zu errichten, so wie es am DB-Haltepunkt Laggenbeck bereits verwirklicht wurde und im Fall des Haltepunktes Esch noch geschieht. Hierbei soll der Umstieg zwischen den einzelnen Verkehrsträgern erleichtert, überdies im Zeichen von Verkehrs- und Klimawende der Radverkehr stärker einbezogen werden.

„Die Themen der offenen Sichtachsen und die Vermeidung sogenannter Angsträume sollten bei der Umgestaltung ebenfalls hohe Priorität besitzen“, legen Kaß und Bensmann dar. „Eine gestalterische Einbindung des Bahnhofs in die Innenstadt ist eine Zielvorstellung, durch die das Umfeld an Lebendigkeit und Nutzen für die Bürger gewinnt. Für die Adressbildung sollte das neue Bahnhofsgebäude oder -ensemble Präsenz zeigen und dennoch als Einheit mit seinem Umfeld wahrzunehmen sein. Denkbar wäre auch eine städtebauliche Entwicklung in Verbindung mit dem Gelände der Deutschen Post, in Ergänzung zum Bestand oder als Neubau.“

Was das ursprünglich vorgesehene persönliche Bürgerbeteiligungsverfahren betrifft, hat die Corona-Pandemie ihrerseits Fakten geschaffen und die Bedingungen neu diktiert. Deshalb und um es nicht zu einer Fahrplanverzögerung kommen zu lassen, haben die städtischen Projektverantwortlichen die Weichen von der persönlichen auf eine Online-Beteiligung gestellt. Dazu steht von Montag, 18. Januar, bis Sonntag, 31. Januar, eine Internetplattform zur Verfügung. Unter www.bahnhof-ibb.de können dann interessierte Bürger mit ihren Anregungen und Ideen Bahnhof wie Bahnhofsumfeld aktiv mitgestalten – in Form von Markierungen und schriftlichen Ergänzungen an einer interaktiven Karte.

Zahlreiche Fragen und Aspekte können hierbei zur Orientierung dienen: Was gefällt Ihnen an der heutigen Situation? Was gefällt Ihnen nicht? Was ist Ihre Vision für den Ibbenbürener Bahnhof? Welche Wegebeziehungen vom und zum Bahnhof sind Ihnen besonders wichtig? Wie sehen attraktive Umsteigebeziehungen für Sie aus? Welche Verkehrsangebote wünschen Sie sich im Bahnhofsumfeld? Welcher Service ist für die Nutzung dieser Verkehrsangebote notwendig? Welche Nutzungen wünschen Sie sich im Bahnhofsumfeld? Welche Wege- oder Blickbeziehungen sind Ihnen wichtig? Wo sollten Freiflächen geschaffen oder erhalten werden? Wo sollten bauliche Elemente den Raum ordnen? Wie sollten die Bauwerke und die Freiflächen gestaltet werden?

Auf der Internetplattform finden Bürger nach deren Freischaltung zudem weitere Informationen über den Planungsprozess, die Planungsziele und den aktuellen Stand des Planverfahrens. „Die so zusammengetragenen Anregungen sollen als Grundlage für die weitere Entwicklung der Planungen dienen“, wirft Monika Kaß die Perspektive auf. Ein nächster Schritt wird dann ab dem Sommer das Wettbewerbsverfahren sein.

 

Zum Thema

Mögliche Gleise in die Zukunft

Die Entwicklung des Bahnhofs soll insbesondere vier Handlungsfelder aufnehmen:

Der Weg zum Bahnhof und zur Innenstadt: Durch die Schaffung eines zentralen Bahnhofsvorplatzes, ergänzt durch bauliche Entwicklungen, wird der Bahnhof als wichtiger öffentlicher Raum im Stadtgefüge wahrnehmbar. Dennoch werden die Blickbeziehungen zum Bahnsteig freigehalten, um die Funktion als Mobilstation zu betonen.

Der Bahnhof, eine moderne Mobilstation: Die Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmer werden künftig berücksichtigt. Durch die Errichtung einer neuen Abstellanlage für Fahrräder wird der Radverkehr im Sinne der fahrradfreundlichen Stadt Ibbenbüren gestärkt. Das Umsteigen zwischen den einzelnen Verkehrsmitteln wird durch klare, sichere und barrierefreie Wegebeziehungen vereinfacht.

Der Bahnhof ist außerdem noch…: Öffentliche Nutzungen im Bahnhofsumfeld und attraktive Aufenthaltsflächen tragen zu einer Belebung des Bahnhofs bei. In Verbindung mit dem Rückbau des Plateaus und der Öffnung der Personenunterführung fördert dies die soziale Kontrolle und das Sicherheitsempfinden.

Der neue Bahnhof und seine Umgebung: Durch den Abriss des Plateaus und der Anordnung der neuen Gebäude wird eine klare Wegeführung von der beziehungsweise in die Innenstadt geschaffen. Über die Umgestaltung der Wilhelmstraße wird die Anbindung der Schulen im Umfeld und des Bürgerhauses Ibbenbüren aufgewertet. Und auch die nördlich gelegenen Nutzungen und Stadtgebiete werden über die Öffnung des Zugangs zur Personenunterführung eingebunden.

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Stadtspaziergang: Sand-Stein-Reich!

Auch wenn Ibbenbüren als Bergbaustadt bekannt ist, war Kohle nicht der einzige Bodenschatz, der hier abgebaut wurde. Bis Mitte der 1920er Jahre wurde rund um den Schafberg Eisenerz gewonnen und noch heute wird im Ibbenbürener Norden ein frosthartes Quarzgestein in Premium-Qualität gebrochen: der Ibbenbürener Sandstein. Mit der flexiblen Farbe des Buntsandsteins findet er vielfältige Verwendung, u. a. als Mauerstein, Verblender und Bodenplatten, auch als Grundlage für Bildhauerarbeiten ist er bestens geeignet.

 

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Bestellte Artikel an Abholtheke des Stadtmarketings in Empfang nehmen

Das Kultuhaus ist zwar weiterhin geschlossen, das hindert uns allerdings nicht daran weiterhin Ihre Bestellungen entgegen zu nehmen.

Wenn Sie also Kartenmaterial zum Wandern, Gutscheine oder Geschenkartikel benötigen, rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine Mail. Innerhalb kürzester Zeit können Sie Ihre Bestellung an unserem Abholschalter (Haupteingang d. Kulturhauses) in Empfang nehmen.

 

Bestellungen sind auf folgendem Weg möglich:

Per Telefon: 05451 54 54 50

Per E-Mail: info@stadtmarketing-ibbenbueren.de

Per Online-Shop: www.shop.stadtmarketing-ibbenbueren.de

 

Abholzeiten nach Absprache:

Mo. - Fr. 10 - 17 Uhr

Sa. 10 - 13 Uhr

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