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Neuigkeiten

Stadtradeln, Radelsonntag und mehr:

Ob entspannt, sportlich oder trainiert – Radeln ist ein beliebtes Hobby bei Jung und Alt. Auch in diesem Jahr gibt es in Ibbenbüren für Radfahrer zahlreiche Veranstaltungen, bei denen die Teilnehmer sportliche Betätigung, Freude an der Natur und Geselligkeit miteinander verbinden können.

Der bundesweite Wettbewerb STADTRADELN des Vereins Klima-Bündnis, bei dem im vergangenen Jahr etwa 600 Radler für Ibbenbüren angetreten sind, beginnt in diesem Jahr am Donnerstag, 30. Mai. Bis Mittwoch, 19. Juni, können alle Radelfreunde, die in Ibbenbüren wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder zur Schule gehen, erneut klimafreundliche Radkilometer für Ibbenbüren sammeln. Die Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH gibt rechtzeitig bekannt, ab wann die Anmeldung der Teilnehmer auf www.stadtradeln.de möglich ist.

Der Verein CC75 Nijverdal aus Ibbenbürens Partnergemeinde Hellendoorn veranstaltet am Samstag, den 1. Juni, seine Rundfahrt durch das Tecklenburger und das Osnabrücker Land und bietet angemeldeten Teilnehmern Touren zwischen 100 und 160 km Länge an. Achtung: Diese Radtouren sind nur für trainierte Radfahrer geeignet. Die Anmeldung ist unter www.cc75.nl möglich.

Der Radelsonntag „Ibbenbüren aufs Rad“ ist für Sonntag, den 16 Juni, termininiert. Drei Touren von familienfreundlich bis anspruchsvoll werden extra für die Veranstaltung ausgeschildert. Konditionsstarke Radler können sich auch einer der beiden geführten Touren von Marathon Ibbenbüren e. V. anschließen. Nicht vergessen: Sowohl der Radelsonntag als auch die Rad-Rundfahrt des CC75 Nijverdal sind gute Gelegenheiten, Kilometer für STADTRADELN zu sammeln und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Weiter geht es mit der Radtourenfahrt „Tecklenburger Höhen“ von Marathon Ibbenbüren e. V. Diese startet am Samstag, den 22. Juni. Angeboten werden vier, speziell für trainierte Radfahrer geeignete Touren durch das hügelige Tecklenburger Land.

Am Sonntag, den 14. Juli, laden die Anliegergemeinden des Töddenland-Radwegs zu der „Radsternfahrt im Töddenland“ ein. Das Ziel ist Recke. Auch ab Ibbenbüren werden zwei geführte Radtouren angeboten.

Zusätzlich zu den „Highlights“ bieten auch die Radgruppen der Ibbenbürener Vereine sowie der ADFC, Ortsverein Ibbenbüren, zahlreiche Touren für Radler an. Eine Zusammenstellung dieser Termine gibt es unter der Rubrik „Radfahren“ im Online-Veranstaltungskalender  auf www.stadtmarketing-ibbenbueren.de.

Weitere Informationen sind in der Tourist-Information Ibbenbüren, Tel. 0 54 51/54 54 540, erhältlich.

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Kinder können sich schon mal warmfreuen

Allzu viel von dem, was bisher war, bleibt nicht. Dafür aber kommt viel Neues…: In diesen Tagen räumen Mitarbeiter des Ibbenbürener Bau- und Servicebetriebs (BIBB) auf dem Kinderspielplatz an der Cranachstraße ab. Es ist eine Demontage im ganz großen Stil. Das muss es auch sein. Denn das Spielareal wird neu bestückt. Mit Ausnahme einer Rutsche für kleinere Kinder sogar komplett.

Insgesamt 78.000 Euro investiert die Stadt Ibbenbüren in das neue, freundlichere Gesicht des Spielplatzes, der inmitten eines Wohngebietes liegt. Neue Spielgeräte für Kinder schlagen mit 33.000 Euro zu Buche, der Rest ist für die anfallenden landschaftsbaulichen Arbeiten veranschlagt. Bevor sich die Großinvestition in frischer Spielfreude und schickem Ambiente äußert, muss allerdings tabula rasa gemacht werden. „Kompletter Rückbau“ nennt Hermann Windoffer vom BIBB das. Heißt: In der vergangenen Woche ging es dem Strauchzeug an den Kragen, im Verlaufe dieser Woche folgen die Spielgeräte, die in die Jahre gekommen sind und deshalb ersetzt werden. Lediglich eine kleine Rutsche für jüngste Spielplatzbesucher hielt den kritischen Augen der städtischen Planer Stand: Sie wird vom BIBB wiederaufgearbeitet und bleibt an der Cranachstraße im Einsatz.

Der Zeitplan für das Abräumkommando ist klar: Im Laufe dieser Woche soll alles möglichst erledigt sein. Deswegen sägen, hämmern, schrauben BIBB-Mitarbeiter an diesem Mittfebruartag im Quartett, ansonsten zu zweit, um auf dem Spielplatz zu schleifen, was es zu schleifen gilt. Aktuell vor allem eine große hölzerne Kletterburg mit Turm, Brücke und Schaukel.

Was der großen Demontage folgt, sind landschaftsbauliche Arbeiten. Im Mai sollen die neuen Spielgeräte angeliefert und aufgebaut werden. Danach wird der Feinschliff der Tummelzone für die jüngsten Nachbarn erledigt.

Was neu kommt, ist geeignet, Vorfreude in ebenfalls großem Stil zu wecken. Eine Seilbahn wird es ebenso geben wie eine Kletterkombination aus Holz, zum Balancieren, Hangeln und Rutschen, farblich schick in Orange-Rot gehalten. Seinen Platz finden wird an der Cranachstraße außerdem ein kleines Reck. Hinzu kommen Bänke und ein Tisch. Der Bereich für kürzere Kurze wird mit einer Doppelschaukel (inklusive Kleinkindsitz) sowie einem Spielhäuschen aufgepeppt. Und auf der Freifläche, auf der zuletzt ein einziges Holztor ein einsames Dasein fristete, werden zwei neue Tore Einzug halten und das Bolzfeld markieren.

Die Sandfläche auf dem Kinderspielplatz wird zwar insgesamt kleiner, dafür wird es allerdings mehr Rasen zum Spielen geben. Als Fallschutz kommt kleinkörniger Kies zum Einsatz, wie er sich bereits auf den Spielplätzen an der Flemingstraße und der Schelderdiekstraße bewährt hat. Eine neue Aufpflanzung mit Blühsträuchern wird zusätzlich für optische Reize sorgen. Das Auge spielt schließlich auch mit.

Keine Frage: Ab dem Wonnemonat Mai wird auf dem Spielplatz Cranachstraße viel Wonne herrschen. Freuen dürfen sich alle Kinder und Eltern jetzt schon. Sozusagen sich schon mal warmfreuen.

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Investition in mehr Gemütlichkeit

Geschwindigkeit ist keine Hexerei – sondern manchmal einfach solides Handwerk: Am Morgen des heutigen Dienstag, 12. Februar, sind Tobias Hoppe und Marcus Kamp am Kinderspielplatz An der Aa angerückt. Mit einem Wagen. Mit einem Bagger. Mit weiterem technischen Hilfsgerät. Nur wenige Stunden später, am Nachmittag, ist bereits deutlich sichtbar, worauf ihr Tun neben dem Tummelareal hinausläuft: Hier entsteht eine neue Schutzhütte. „Am Mittwoch soll die Hütte stehen. Das ist der Plan, und das sollte auch hinhauen“, sagen die beiden Mitarbeiter des Garten- und Landschaftsbauunternehmens Ludger Otte. Letzteres hat von der Stadt Ibbenbüren den Auftrag zum Bau des Unterschlupfes bekommen.

14.000 Euro investiert die Stadt hier, neben dem Spielplatz und an einer beliebten Radroute gelegen, in ein Plus an Gemütlichkeit für gleich mehrere Nutzergruppen. Die bisherige, allerdings in die Jahre gekommene Hütte war ein Anziehungspunkt für Spielplatzbesucher, Nachbarn, Jugendliche und Radler gleichermaßen. Auch ihr fescher Nachfolger formuliert ein Aufenthaltsangebot an diese – und unterstreicht es mit einer ansprechenden Gestaltung aus Edelstahl sowie dem Holz von Robinie und Douglasie.

Das Metall liefert dabei das Material für die Träger, die ausgesuchten Baumsorten sorgen für die hölzernen Wände und Sitzgelegenheiten. Das Dach ist derweil eine gepresste Mischung aus Holz und Kunststoff. Doch, was sich schon während der Errichtung dem Auge des Betrachters bietet, lässt Vorfreude aufkommen: Die dem Kinderspielplatz leicht vorgelagerte Schutzhütte bietet neben Bank, Tischchen und einem Sitzgeländer sogar ein Liegenetz. Die städtische Investition ist eine in viel Gemütlichkeit auf kleinem Raum.

Die Finesse des Baues liegt im Detail. Nicht nur drinnen, sondern auch obendrauf. „Die Bebauung auf dem benachbarten Spielplatz verfügt über ein schräges Dach. Diese Idee haben wir für die Schutzhütte aufgegriffen“, erläutert Ulrike Moser, als Landschaftsbau-Ingenieurin bei der Stadt Ibbenbüren unter anderem für Spielplätze zuständig. Eine schräge Kopie des Nachbardaches ist das der Hütte dabei keinesfalls – eher eine Anlehnung, die von einem harmonischen Grundverständnis zeugt. Es herrscht ein dezenter Gleichklang. Schick.

Aussehen, Nutzbarkeit, Langlebigkeit – dies sind laut Ulrike Moser die drei Faktoren, die zu der Entscheidung für das just entstehende Hüttenmodell geführt haben. Dass dies ein für viele Gewinn bringendes Trio ist, davon können sich Radfahrer, Nachbarn, Spielplatzbesucher und Jugendliche des Wohnviertels in Kürze selbst ein Bild machen. Nicht sobald die Hütte steht, denn der Beton für die Einfassungen der Stützpfeiler muss dann noch trocknen, und bis dahin gilt das Prinzip „Gucken ja, aber nicht anfassen“. Danach, wenn der Bauzaun gewichen ist, aber gerne. Und ausgiebig.

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